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Von Hafnerberg auf den Peilstein (Von Hafnerberg auf den Peilstein)

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Von Hafnerberg auf den Peilstein

Das Peilsteinhaus

Das Peilsteinhaus

Meine erste offizielle Tour für unsere Sektion führt auf einer Runde vom Hafnerberg auf den Peilstein. Eine kleine, aber feine und sehr nette Gruppe von drei Damen trifft sich am Parkplatz neben der Wallfahrtskirche. Sie verstehen sich gleich bestens, zwei kennen sich sogar vom beruflichen Umfeld.

Wir wandern zunächst auf einer blauen Markierung Richtung Neuhaus, biegen aber bald rechts ab zum Vierbrüderbaum bei der Hubertuskapelle. Solche Baumgruppen gibt es ja öfter, hier sind es sogar mehr als vier und unterschiedliche Bäume. Wieder zurück am eigentlichen Weg geht es an ein paar Häusern vorbei, auf Wiesen- und Waldwegen, bergauf und dann wieder bergab, bis wir in die kleine Ortschaft Neuhaus kommen. Die Burg besichtigen wir nicht, dafür reicht die Zeit leider nicht, aber ein paar Infos über sie habe ich zu bieten.

Wir überqueren die Landesstrasse nach Schwarzensee und beginnen mit dem Aufstieg auf den Peilstein. Zunächst müssen wir durch eine Kuhweide (Betreten mit Hunden verboten, wir haben eh keinen mit). Die Kühe schauen einmal kurz, aber Fressen ist viel wichtiger. Weiter oben führt der Weg wieder in den Wald, ist mal steiler, dann wieder flacher. Über zwei schöne Wiesen wandern wir, bei der oberen sieht man zum Hohen Lindkogel, der aber eine Haube aufhat.

Kurz darauf haben wir schon das Gipfelplateau mit dem Peilsteinhaus erreicht. Hier ist bestens speisen, auch für Vegetarier gibt es einige gute Sachen! Wir lassen es uns schmecken und genießen die Pause. Wir haben Glück mit dem Wetter, es ist viel schöner als angesagt! Viel Sonne, blauer Himmel, nur der Wind ist lästig, aber der vertreibt die Wolken. Die Sonne scheint auch angenehm ins Gastzimmer hinein.

Nach der Mittagspause machen wir einen Abstecher zum oberen Rand der Wände, hier steht auch ein Kreuz. Der Blick geht zur Kirche am Hafnerberg, und zum Hocheck und vielen weiteren Bergen in den Gutensteiner Alpen. Ein paar Gruppenfotos vor dem Kreuz müssen natürlich auch sein!

Dann machen wir uns an den Rückweg bzw. Abstieg. Zunächst geht es moderat bergab, dann biegen wir links ab auf ein steiles Stück. Feucht, viel Laub, nasse Wurzeln – es heißt aufpassen. Wir kommen alle vier gut am Ende dieses Wegstücks an. In Holzschlag biegen wir links ab, aber nicht auf dem markierten Weg, sondern schon vorher auf einen unmarkierten Waldpfad, auf dem auch der Erlebnispfad Peilstein (etliche Infotafeln) führt. Der kleine Umweg beschert uns am oberen Ende einer Wiese einen sehr schönen Blick zu den Felswänden des Peilsteins.

Vorbei an der Mostschänke Karner erreichen wir eine Landstrasse, gehen rechts und kurz drauf links und über Karrenwege weiter zur Hafnerbergstrasse. Wenige Minuten noch an dieser entlang und wir haben die Runde geschlossen. Wir besichtigen natürlich noch die barocke Wallfahrtskirche, die uns alle beeindruckt. Ein paar kurze Schlußworte von mir, Lob und Zufriedenheit von bzw. bei meinen Mitwanderinnen – vielen Dank und bis zur nächsten Führungstour, am 11. Jänner 2020 auf den Anninger!

Eli Pichler

 
 
 

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