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Behelfsmäßige Bergrettung (2012_02_16 Behelfsmäßige Bergrettung)

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Behelfsmäßige Bergrettung

Teilnehmer

Folgende Rettungstechniken, die in alpinen Notsituationen von jedem Tourenführer oder ambitionierten Alpinisten beherrscht werden sollten, waren Schwerpunkte dieses Kurses.
Rettungstechniken beim alpinen Klettern:
Das FIXIEREN eines Sicherungsgerätes (HMS mittels Wasserklang oder Tuber mittels Sackstich) gehört zu den Grundtechniken, damit der Sichernde mit 2 Händen frei agieren kann. Mit einem EINFACH- oder SEILROLLENFLASCHENZUG kann man den nachsteigenden Partner somit unterstützen oder bergen.
Der wichtigste Knoten zur SELBSTRETTUNGSTECHNIK ist der Prusikknoten. Dieser Klemmknoten ermöglicht den Aufstieg am gespannten Seil und findet sowohl beim alpinen Klettern als auch in der Spaltenbergung seine Verwendung.
Verschiedene Methoden der Spaltenbergung:
Trotz nicht vorhandener Gletscherspalten konnten wir die 3 wichtigsten Techniken („ORGANISIERTER MANNSCHAFTSZUG“, die „LOSE ROLLE“ und die „MÜNCHHAUSENTECHNIK“) in Theorie und Praxis durchführen.
Obwohl das theoretische Wissen bei allen Teilnehmern vorhanden war, kam in der praktischen Umsetzung so manche Schwäche zum Vorschein. Daher waren wir uns alle einig, dass dieser Kurs auch nächstes Jahr wieder stattfinden soll. Somit lade ich alle Mitglieder ein, kostenlos und in entspannter Atmosphäre verschiedene Rettungstechniken zu erlernen oder wieder aufzufrischen.


Georg Hahn
Teilnehmer

Teilnehmer: Georg Hahn, Celemens Hahn, Johannes Ettmayer, Bernhard Vielkind, Wolfgang Fröschl

 
 
 

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