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Naturschutzgebiete (Naturschutzgebiete)

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Naturschutzgebiete

24 Gebiete, 14.239 ha

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Foto: shutterstock

Auf Landesebene stellen Naturschutzgebiete die stärkste Schutzgebietskategorie dar. Jeder Eingriff ist in einem solchen Gebiet untersagt – ausgenommen Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen und andere Nutzungen, sofern sie den Schutzzweck nicht beeinträchtigen. Als Kriterien gemeinsam sind den NSG in Österreich:

1. Völlige oder weitgehende Ursprünglichkeit, Naturnähe oder einen intakten Landschaftshaushalt

2. Seltene, gefährdete oder charakteristische Tier- oder Pflanzenarten, Pflanzengesellschaften oder Lebensgemeinschaften von Tieren oder Pflanzen, oder Reichtum an Naturdenkmälern

3. Besonderes wissenschaftlich-ökologisches Interesse

und speziell in Vorarlberg:

4. Seltene oder wissenschaftlich interessante Mineralien und Fossilien


• Schlosshügel (seit 1971)

• Rossbad (seit 1973)

• Fohramoos (seit 1974)

• Hirschberg (seit 1974)

• Bangser Ried (seit 1974)

• Matschels (seit 1974)

• Farnachmoos (seit 1976)

• Rheindelta (seit 1976)

• Hohe Kugel - Hoher Freschen - Mellental (seit 1979)

• Gasserplatz (seit 1986)

• Kojenmoos (seit 1987)

• Gadental (seit 1987)

• Birken-Schwarzes Zeug-Mäander der Dornbirner Ach (seit 1987)

• Gipslöcher Oberlech (seit 1988)

• Gsieg Obere Mäder (seit 1989)

• Bödener Magerwiesen (seit 1991)

• Mehrerauer Seeufer - Bregenzerachmündung (seit 1991)

• Amatlina - Vita (seit 1991)

• Rohrach (seit 1992)

• Auer Ried (seit 1993)

• Maria Grüner Ried (seit 1994)

• Bludescher Magerwiesen (seit 1995)

• Faludriga Nova (seit 1995)

• Streuwiesenbiotopverbund Rheintal-Walgau (1995)

• Verwall (1995-2004)

• Alter Rhein Hohenems (2013)


 
 
 

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