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Bergsport und Umwelt (Bergsport und Umwelt)

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Bergsport und Umwelt

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Foto: shutterstock

Die freie Betretbarkeit des Wald- und Berggebietes wird durch verschiedene rechtliche Maßnahmen zunehmend eingeschränkt. Der Österreichische Alpenverein hat auf diese Entwicklung reagiert und beschäftigt sich seit 1995 intensiv mit der freien Betretbarkeit nach dem Österreichischen Forstgesetz (1975), den Landesgesetzen über die freie Begehbarkeit im Ödland (1920er-Jahren) und mit den Landesjagdgesetzen. Die Aufgabe der Fachabteilung Raumplanung-Naturschutz liegt darin, auf Basis der freien Betretbarkeit des Waldes nach dem Österreichischen Forstgesetz und der freien Betretbarkeit des Berggebietes oberhalb der Waldgrenze Gegenstrategien zu den Wildschutz- und Jagdsperrgebieten zu entwickeln und diese in guter Zusammenarbeit mit den OeAV-Sektionen umzusetzen. Die Alpenvereine bekennen sich zum umweltverträglichen Bergsport, zur ökologischen Ausrichtung der Alpenvereinshütten und -wege, sowie zur umweltfreundlichen Reise in die Berge.

Bereits 1927 wurde der Naturschutz in die Satzungen der Alpenvereine aufgenommen.

Auszug Satzung:

§ 2

Zweck

Es ist Zweck des Vereines, das Bergsteigen, alpine Sportarten und das Wandern zu fördern und zu pflegen – dies in Eigenverantwortung seiner Zweigvereinsmitglieder -, die Schönheit und Ursprünglichkeit der Bergwelt zu erhalten, die Kenntnisse über die Gebirge zu erweitern und zu verbreiten und dadurch auch die Liebe zur Heimat zu pflegen sowie die Wissenschaft und Forschung in diesem Bereich zu fördern. Er ist dem alpinen Natur- und Umweltschutz verpflichtet.

§ 3

Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks (ideelle Mittel) (6) Schutz und Pflege der alpinen Natur und Umwelt als Anwalt der Alpen sowie Erwerb und Erhaltung von schützenswerten Gebieten; Durchführung von naturerhaltenden Maßnahmen wie Umweltbaustellen und Bergwaldprojekte;  

 
 
 

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