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Fotos Wanderung Hittisberg, 23.11.2019

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Wanderung Hittisberg, 23.11.2019

23.11.2019

 

Der Hittisberg und der Schatz im Rührkessel

 Auf Grund der Schneelage führte uns unsere Wanderführerin Heide als Ersatztour auf den Hittisberg. „… und wer hier schreibt dies wäre schön, der hat den Hittisberg noch nicht gesehen“. Diesen Spruch hat Heide schon in so manchem Gipfelbuch gelesen. Wer schreibt sowas? Ist es ein heimatverliebter Wälder oder ein echter Kenner? Mit dieser Frage im Gepäck machten wir 7 Wanderer uns in Hittisau auf den Weg in Richtung Hittisberg.

Der Abstecher in die Rappenfluh lohnte sich auf jeden Fall. Ein mystisches Labyrinth aus moosbewachsenen Nagelfluhgesteinsblöcken und moosbewachsenen Bäumen faszinierte uns alle. Auch die Fotografen unter uns kamen ganz auf ihre Kosten. Mitten drin das Geldloch, in dessen Tiefe der Sage nach ein unhebbarer Schatz in einem Rührkessel liegen soll. Einige Meter konnten wir mit den Taschenlampen an unseren Handies vordringen. Dann war der Gang verschüttet und der Weg versperrt. Wieder zurück am Tageslicht erkundeten wir den märchenhaften Rundweg. Weiter geht es, dem Hittisberg zu. Erst den Güterweg entlang, dann zünftig ansteigend im schweißtreibenden Zick-Zack zum Westgipfel. Von hier ein lohnender Blick in Richtung Sulzberg mit Deutschland im Hintergrund, weiter über den Pfänderstock mit Bodensee bis hin zum verschneiten Säntis. Am Hauptgipfel erweiterte sich unsere Perspektive über die angezuckerte Winterstaude bis hin zum Ifen und Hochvogel. Der Föhn blies ordentlich und trieb uns bald wieder ins Tal zurück. Berührt von der Schönheit und dem Rundumblick des Hittisbergs sind wir uns einig: „Und der, der in verschiedene Gipfelbücher schrieb: „… und wer hier schreibt dies wäre schön, der hat den Hittisberg noch nicht gesehen“, muss ein echter Kenner lohnenswerter Wanderungen sein.“

Liebe Heide, an dieser Stelle ein herzliches Danke zu dir hin für diese erlebnisreiche, genussvolle Tour und deine souveräne Tourenführung, Gitti. 

15 Bilder

 
 
 
 
 
 
 

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