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Füchsle - Hoher Freschen (Füchsle - Hoher Freschen)

Alpenverein Vorarlberg

Füchsle - Hoher Freschen

Wanderung & Übernachtung 1. - 2. Juli 2022

Die Füchslegruppe traf sich am Freitag, 1. Juli um 14 Uhr beim Busbahnhof Rankweil und fuhr mit fünfzehn Kindern und vier Leitern mit dem Bus Nr. 65 nach Innerlaterns Bädle, wo wir zu Fuß in Richtung Freschenhaus starteten.

Mit gutem Schuhwerk und Regenbekleidung ging's zur Garnitzaalpe. Auf jeder Ecke trat ein Wasserfall oder ein rauschender Bach ins Blickfeld. Die ersten weidenden Kühe gab's zu sehen und die zutraulichen Ziegen bekamen von den Kindern ein paar Streicheleinheiten. Bei der Alpe machten wir unsere erste Jausen-Pause, bevor wir den steilen Hügel in Angriff nahmen.

Auf dem Weg zur Saluveralpe waren immer wieder kleine Bäche zu überqueren. Mit wasserdichten Schuhen war dies aber kein Problem. Der Regen ließ nach, die ersten blauen Flecken am Himmel waren zu sehen, es konnte nur noch besser werden. Kurz unterhalb der Alpe machten wir nochmals eine längere Pause und stärkten uns mit unserem mitgebrachten Essen. Wir liefen vorbei an der Saluveralpe und grasenden Kühen, wo die Älpler kurz vor 18 Uhr bereits ihre Kühe in den Stall trieben. Eine Herde Pferde und Kühe besuchten uns kurz vor dem Freschenhaus. 

Als wir endlich erschöpft bei der Hütte ankamen, wartete bereits das Abendessen auf uns: Backerbsensuppe und Spaghetti Bolognese (bzw. alternativ mit Tomatensauce). Als Nachtisch gab's noch ein Stück Bananenkuchen. Den Abend gestalteten wir mit ein paar Runden Werwolf und Brettspielen. Vom Freschenhaus konnte man durch die vielen Fenster und der Terrasse den schönen Sonnenuntergang mit Blick auf den Bodensee genießen. Kurz vor dem Schlafengehen zeigten wir den Kids noch ihre Zimmer (1 Mädchenlager und 1 Bubenlager). 

(Runter Scrollen für Bericht & Bilder vom Samstag)

Am Samstagmorgen wachten wir alle recht früh auf, daher packten wir dann gleich unsere Hüttenschlafsäcke zusammen und räumten unsere Sachen in den Rucksack. Um 7:30 gab's dann das Frühstück von den Hüttenwirten. Kakao oder Tee, eine Semmel für jeden, ein paar Scheiben Schwarzbrot und Butter sowie zwei Sorten Marmelade. Das Wetter war strahlend blau, die Sonne schien und da sogar das Laternserkind noch nie auf dem Hohen Freschen war, entschieden wir uns, noch den Hohen Freschen (auch genannt als den Rankler Hausberg) zu besteigen.

Vor uns noch keine Menschenseele unterwegs, starteten wir frisch gestärkt zum Gipfelkreuz hinauf. Laut Wegweiser beim Freschenhaus sollte der Aufstieg eine 3/4 Stunde dauern. Auf dem Weg zu unserem Ziel konnten wir aus der Ferne ein Murmeltier entdecken! Angekommen am Hohen Freschen, auf 2.004m verewigten wir uns im Gipfelbuch, genossen die Aussicht und machten ein Gipfelfoto.

Auf dem Weg hinunter, trafen wir die ersten Wanderer. Da einige Kinder vergaßen, ihre Trinkflaschen zu füllen, machten wir noch einen Stopp beim Freschenhaus, bevor es dann zur Saluveralpe ging. Dort zweigten wir ab und nahmen den sehr sonnigen Weg zur Falba Stuba. Es war mittlerweile wirklich sehr heiß. Auf Höhe der Bergstation machten wir nochmals eine ausgiebige Pause im Schatten, bevor es dann auf dem Weg der Winter-Rodelbahn Richtung Tal zur Talstation Gapfohl ging. 

Unten angekommen, konnte jedes Kind einmal Sommerrodelbahn fahren, im Trampolin springen und Saltos machen, den Felsenstein erklettern oder sich mit seinem eigenen Geld etwas Süßes im Bistro kaufen. Um kurz nach 14 Uhr fuhren wir dann müde und glücklich mit dem Bus retour nach Rankweil, wo die Eltern bereits auf ihre Kinder warteten.

Teilnehmer: 15 // Gruppenleiter: 4

Bericht: Tanja // Fotos: Tanja, Michael

20 Bilder

 
 
 
 
 
 
 
 

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