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Alpingruppe - “Ski-Safari auf die Hohe Kugel (Alpingruppe - "Ski-Safari" auf die Hohe Kugel)

Alpenverein Vorarlberg

Alpingruppe - “Ski-Safari auf die Hohe Kugel

Tourenleiter Max (Thomas)
Tourenleiter Max (Thomas)

Neulinge müssen offenbar Tourenberichte schreiben. Doch das tun Neulinge gerne, wenn sie - bereits vorab - mit schöner Winterlandschaft und Tiefschnee belohnt werden. Angesagt war eigentlich eine Skitour auf die Kanisfluh. Die Witterungsverhältnisse und Lawinensituation haben uns das aber nicht erlaubt. Tourenführer Thomas Peter, auch bekannt als Max Bahlsen, servierte uns kurzerhand eine vielseitige Schlechtwetteralternative – besser gesagt eine Ski-Safari – auf die Hohe Kugel.

Windig ging es gegen halb neun Uhr morgens los. Wir starteten zu acht vom Parkplatz Schuttannen Richtung Wendkopf. Der erste Anstieg führte uns quer durch den Wald – nahezu problemlos, bis auf die paar Wurzeln und Steine, die hin und wieder unsere Aufmerksamkeit verlangten. Die Sicht war zwar schlecht - auch der Wind verschonte unsere Tourengruppe nicht –, allerdings wurden wir nach dem ersten Gipfel (Wendkopf, 1532m) von einer märchenhaften Winterlandschaft belohnt.

Daraufhin ging es etwas holprig durch den Wald bergab. Ein wenig mehr Schnee hätte uns dieses Stück durchaus erleichtert. Dieser kam aber kurz darauf, als wir unsere ersten Schwünge durch den Pulver ziehen konnten. Unten angekommen fellten wir die Skier wieder an. Nun ging es über den Wanderweg hoch zur Hohen Kugel. Am Grat vor der Hochebene marschierten wir mit den Skiern geschultert. Genau zu Mittag erreichten wir den Gipfel auf 1645 Metern.

Da uns das Wetter den schönen Panoramablick der „Kugel“ verwehrte, sorgte eben Georg für das Gipfelhighlight. Es gab Glühwein (danke!) und natürlich auch die obligatorischen Kekse von Max (danke!). Nach der kurzen Gipfeljause ging es wieder bergab. Der nächste Hang bescherte uns wieder schönen, tiefen Pulverschnee. Ein paar Schwünge später saßen wir in der Emser Hütter zu Suppe, Schnitzel, Wein und Zirbe.

Gestärkt und erholt schnallten wir bei bester Stimmung – auch das Wetter klarte auf – unsere Skier wieder an und fuhren nach einem kurzen Gegenanstieg nach Schuttannen ab.

Der Neuling dankt. Diese erste Tour mit der Alpingruppe des Rankweiler Alpenvereins wird sicher nicht die letzte gewesen sein.

8. Jänner 2022, 970 Höhenmeter, 13 Kilometer”

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