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26. bis 29. Juni 2014 - Bikegruppe - Biketage Schwarzwald (Bikegruppe - Biketage Schwarzwald vom 26. bis 29. Juni 2014)

Alpenverein Vorarlberg
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26. bis 29. Juni 2014 - Bikegruppe - Biketage Schwarzwald

SEMINARHOTEL  -  Sonnenhof

SEMINARHOTEL  -  Sonnenhof

BIKETAGE                        2014
im Schwarzwald  -  Hinterzarten
vom                 26.  bis   29. Juni
bei Friederike und Charly DOLL
SEMINARHOTEL  -  Sonnenhof


Das erste Jahr nach Walter Keckeis erfolgreichem Jahrzehnt der Organisation von Biketagen zeigte uns den enormen Zeitaufwand dieser Tätigkeit.

Wir, das Organisationsteam Sigrid, Dietmar und ich, nahmen uns dieser
Aufgabe an und der Zufall wollte es, dass wir in der Unterkunft Bergfrieden in
Hinterzarten den Hausherrn Christio kennen lernten. Einen echten „Pariser“, den
es der Liebe wegen in den Schwarzwald verschlagen hat.
Gastfreundlich lud er uns zu einem abendlichen Begrüßungsdrink ein.
Nach geraumer Zeit des Wartens tauchte Christio mit 3 Flaschen Calvados
unterschiedlicher Qualität auf, die wir alle probieren durften.
Dietmar, unser „Feinspitz“, erkannte sofort den Favoriten, den er nicht mehr aus den Augen ließ. Zu fortgeschrittener Stunde war er schließlich der Ansicht,  diese Flasche müsse man zur Gänze austrinken. Und so endete gut gelaunt unser erster Tag im Schwarzwald.

Es wurden im Vorfeld vier Bike-Tagestouren mit Charly Doll besprochen und erkundet.  Jeder Meter wurde abgefahren bzw. jedes Gasthaus und jede Hütte sorgfältig ausgesucht.

Titisee / Schluchsee Tour

Titisee - Schluchsee Tour

Biketage im Schwarzwald – Neuland für alle. Horst, erstmals hauptverantwortlich,  hat sich mächtig ins „Zeug gelegt“.
Untergebracht waren wir im Seminarhotel Sonnenhof bei Friederike und Carly Doll.
Nach dem Motto „das Beste ist gut genug“ hat Carly, früher Olympiakoch für Deutschlands Nordische, jetzt die Mountainbiker aus Hohenems bekocht.
Genußbiken im Schwarzwald war unser Ziel.
So starten wir am Donnerstagmorgen bei herrlichem Wetter im „Pulk“ Richtung Titisee. Auf einem wunderschön angelegten Uferweg fahren wir ins Bärental.
Hier trennt sich die Speedgruppe vom übrigen Feld. Über Altglashütten, vorbei am Windgfällweiher fahren wir in ständigem Auf und Ab zum Schluchsee. Nach gemeinsamer Stärkung, mittlerweile ist auch die Horst-Gruppe eingetroffen, radeln wir gemeinsam bis Aha.
Auf breiten Forstwegen, die im Winter als Langlaufloipen benutzt werden, gelangen wir zum Caritashaus. Dank der angenehmen Steigung geht uns nie die Luft aus und es wird viel und laut getratscht. So laut, dass alle, die uns begegnen, sofort feststellen: Aha „Schweizer“.
Der Schwarzwald macht auch auf diesem Teil unserer Tour seinem Wort alle Ehre. Tanne an Tanne, gelegentliche Lichtungen ermöglichen uns wunderbare Ausblicke ins Land.
Bis zum Feldsee lassen wir es so richtig krachen und erreichen über einen Ufertrail  den Raimatihof.
Bei Kuchen und Kaffee und dem einen oder anderen 8tele genießen wir den herrlichen Tag.
Ein Geräusch, das Paul mit „ do got om Luft us“ richtig zuordnet, kann uns fast nicht aus der Ruhe bringen. Bei anschließender Schlauchkontrolle, oh Schreck, hat grad Pauls Bike einen Platten. Über Hinterzarten rollen wir gemütlich zum Rössleberg zurück.
In einer original finnischer Blockhaussauna aus echtem Keloholz vom Polarkreis können wir uns entspannen und neue Kraft tanken.

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Feldberg Tour

Feldberg Tour

Am Freitag steht die Feldberg-Tour auf dem Plan. Der Feldberg ist mit 1493 m der höchste Berg in Baden Württemberg. Wir starten wieder gemeinsam vom Sonnenhof  Richtung Titisee, eine richtige Touristenhochburg im Südschwarzwald. Auf dem bekannten Seeuferweg fahren wir zum Bahnhof Bärental und weiter auf einer neuen Strecke zum Raimatihof. Das Ziel vor Augen bewerten wir die Lage. Wer kann bzw. wer will diese Königsetappe mitfahren? Nach vielem und gutem Zureden entscheiden wir uns, die Verfolgung  der 1er Gruppe aufzunehmen. Die Zufahrt bis zur Station der Feldbergbahn ( Österreichische Qualitätsarbeit Made in Vorarlberg - Doppelmayr ) entpuppt sich als die Schlüsselstelle der Tour. Weiter über asphaltierte Wege kommen wir auf den breiten Rücken des Feldbergs und vorbei am imposanten Aussichtsturm zum Feldberggipfel auf 1493 m. Geschafft und glücklich stellen wir uns zum Gruppenfoto. Über eine Abkürzung gelangen wir zur Wilhelmer Hütte, wo ganz erstaunt die Speedgruppe auf uns wartet. Gestärkt geht es gemeinsam weiter zum Rinken. Nach langer Diskussion, ob wir den kürzeren Weg oder den längeren Panoramaweg nach Hinterzarten nehmen sollen, schaltet sich Reinhard ( Pflütsch ) als Ortskundiger Führer in die Diskussion ein und überzeugt kurz und bündig die Unschlüssigen der Gruppe für den längeren, aber dafür schöneren Weg.
Reinhard sei DANK !!!
Auf der Sonnenterasse bei Friederike und Charly angekommen, wartet schon Kuchen und Kaffee auf uns.
Müde aber glücklich geht für mich der Tag mit einem guten Gefühl, dass alle Teilnehmer die Tour prima geschafft haben, zu Ende.

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Kaisertour Kaiserstuhl

Kaisertour im Kaiserstuhl

Trotz wechselhafter Wetterprognosen fahren wir mit dem Auto nach Ihringen, dem Ausgangsort unserer Tour. Der Kaiserstuhl mit seinem südländischen Charakter und den Weinbergen hat nicht nur landschaftlich sondern auch kulinarisch viel zu bieten.
Der Radweg nach Bötzingen führt uns durch Beeren- und Spargelfelder, vorbei an Kirsch- und Kernobstplantagen. Die Kirschen in Nachbarsgarten sind sehr verlockend, aber es blieb keine Zeit zum Naschen.
Über schmale Straßen und Schotterwege fahren wir durch herrliche Weinberge
auf den Totenkopf, einem Aussichtsturm 557m über Meer. Giftige Anstiege und Trails lassen keine Gespräche mehr zu, selbst Hulli verschlägt es die Sprache und das will was heißen.
Ein super Höhenwegtrail, der uns über braune Wiesen und Weinberge führt, lässt unsere Herzen höher schlagen. Die steile und ruppige Abfahrt nach Vogtsburg verlangt viel Konzentration und Können.
Da es mittlerweile zu regnen begonnen hat, müssen wir uns neu orientieren.
Die Entscheidung, einen neuen, vermeintlich einfacheren und kürzeren Weg zurück nach Ihringen zu nehmen, stellt sich später als fatal heraus.
Viele Wege, keine bzw. irreführende Schilder, kein funktionierendes GPS, kurz und gut, ein Irrgarten im Kaiserstuhl. Mit vereinten Kräften finden wir über wunderschöne Wege dann doch zurück nach Ihringen. Dank der guten Kondition und Laune aller eine tolle Tour mit der Erkenntnis, gemeinsam schaffen wir es.
Bei Sonnenschein und einem gemütlichen Hock strahlen wir um die Wette. Danke an alle. Es war super mit euch zu biken.

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Hochfirst - Tour

Die Hochfirst – Schanzen Tour, die für Sonntag geplant war, konnten wir wegen Schlechtwetter nicht durchführen.
So fuhren wir alle nach dem Frühstück, mit viel Erlebtem und schönen gemeinsamen Stunden im Gepäck,  in Richtung Süden nach Hause.

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Wir, das Organisationsteam, möchten uns bei allen Teilnehmern für die tolle Gemeinschaft bedanken. Ihr, mit euren glücklichen Gesichtern, seid für uns die Triebfeder, solche Tage gerne und mit viel Freude wieder zu organisieren und so
zu einem aktiven Vereinsleben beizutragen.

Der Hohenemser Alpenverein, mit allen Teilnehmern, sagt bzw. sendet ein
DANKESCHÖN nach Hinterzarten auf den Rössleberg an Friederike und Charly Doll vom Sonnenhof, die uns sehr familiär in ihrem Haus untergebracht haben. Unvergesslich Charlys Kochkunst und seine Art,  den Gästen die Auswahl und Zubereitung der Menüs zu erläutern.    


Sigrid, Dietmar und Horst

 
 
 

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