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Via Ferrata im Gebiet der Drei Zinnen (Tour in die Sextner Dolomiten 21-23.08.2015)

Alpenverein Vorarlberg
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Via Ferrata im Gebiet der Drei Zinnen

Einhängen – umhängen – höher steigen

Mit von der Partie/Party: Tourenführer Hubert, Angela,
Doris, Georg, Erna, Christoph, Daniel, Joachim, Johannes,
Magdalena, Theresa, Constanze, Sonja und Carina

Sooo… 1. Tag: Am Freitag, den 21. August 2015 begaben wir uns zu viertzehnt mit Papa Hubert Moll ins Südtirol nach Sexten. Von dort stiegen wir auf die Dreizinnenhütte (2.405m). Mächtig standen sie vor uns – die Drei Zinnen. Nach kurzer Pause kam endlich die mitgeführte Klettersteigausrüstung zum Einsatz. Einhängen – umhängen – höher steigen. Der Toblinger Knoten (2.617m) mit seinen vielen Leitern verschaffte uns neben Einblicken in die Geschichte auch den ersten Rundumblick.

Sooo… 2. Tag: Vorbei am Frankfurter Würstel stiegen wir im Inneren des Paternkofel (2.746m) durch Tunnel aus dem Ersten Weltkrieg hinauf. Diese waren mehrere hundert Meter lang und Gucklöcher gaben hin und wieder den Blick auf die Drei Zinnen frei. Immer wieder waren Stellungen oder Überreste aus dieser Zeit sichtbar. Über einen Klettersteig kamen wir schließlich zum Gipfel. Jausen – Fotos machen – Gipfelbucheintrag – die Bergkulisse genießen. Hinunter führte ein anderer Klettersteig. Dann wanderten wir zum Büllelejoch und der gleichnamigen Hütte, wo wir uns mit Kaffee und Kuchen stärkten. Die Hälfte von uns erfrischte sich in einem kleinen Bergsee, bevor wir uns am Abend mit Halbpension und Menüauswahl vom flotten Hüttenpersonal bedienen ließen – „jo logisch“. Ein Jass durfte natürlich auch nicht fehlen und dann ab ins Bett.

Sooo… 3. Tag: Vorbei am Zwölferkogel begannen wir den Alpinisteig, eine recht lange Felsquerung immer mit Drahtseilen versehen. Auf diese Art und Weise schritten wir unterhalb des Elferkogels mit atemberaubenden Tiefblicken entlang. Besonders sehenswert war das Innere Loch mit seiner Schneehöhle. Am dritten Tage beeindruckten manche unter uns immer noch mit ihrem Proviant, Käseauswahl und der Lustenauer Senf durfte auch nicht fehlen. Nach dem Elferjoch ging’s nunmehr steil bergab bis zur Talschlusshütte.

Hubert, unser Tourenführer, brachte uns sicher und gekonnt in, durch und über die Sextner Dolomiten, und vor allem mit neuen Eindrücken wieder gut nach Hause. Danke!

Sooo…
Carina Delis-Feurle

   

 
 
 

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