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Klettersteigtour ins Ötztal (Klettersteigtour Ötztal 03.07.2011)

Alpenverein Vorarlberg
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Klettersteigtour ins Ötztal

  

1,2,3 und dann x 4 = 12

 

3 Autos, alle gut besetzt das ergibt schlussendlich 12 Personen.

Mit 12 Personen starten wir am Sonntag den 3. Juli 2011 ins Ötztal.

1,2,3 Klettersteige warten auf uns.

 

1

Kurz nach halb acht ist der erste Zielort erreicht.

Ein wenig plaudern, sich strecken, . Dann gehts rauf zum Einstieg.
Rein in den Sitzgurt, Klettersteigset angehängt, Helm obenauf. Binnen weniger Minuten sind wir alle startklar. Hubert wills genau wissen. Alle schaffen die Kontrolle. Erste Hürde ist gemeistert. Nun rann an den Felsen und hinauf. Auch die Zählwerke der Fotoapparate rasseln stetig nach oben. Gar nicht so leicht, neben der schweißtreibenden Kletterei immer gute Figur und ein smartes Gesichtlein zu machen.  Den Jubiläums-Klettersteig beim Lehner Wasserfall schaffen wir alle unter einer Stunde. Gut gelaufen! Um cirka 10 Uhr sind wir wieder bei den Autos. Nur einer fehlt, Gottfried! Doch auch er kommt bald zurück.

Auf zum Plansoll 2!

 

2

Der Reinhard-Schiestl Klettersteig ist anspruchsvoller. Voll Begeisterung stürzen sich unsere Jungs sowie Daniela und Andrea in die Seile. Doch stopp. Mitten in der Wand hängt eine deutsche Sportlerin. Da geht nichts mehr. Der Mann der Stunde ist Hubert. In stoischer Ruhe zieht er ein Seil aus seinem Rucksack, spricht einige Worte mit der jungen Dame und schwups die wupp steht sie wieder unten. Dann gehts aber los. Nichts mehr hält unsere Stürmer auf. Die unten gebliebene Damenwelt spaziert gemütlich in den Ort. Es ist 12:00 Uhr Pizzazeit!  Ein Pizzalänge später erreicht uns via Handy die Nachricht: Sind bereits auf dem Weg nach unten. Auf zum dritten Streich!

 

3

Fast neben dem Ötzidorf finden wir den Einstieg zum Stuibenfall-Klettersteig.

Die ersten Meter sind ein Balance-Akt über ein Drahtseil. In David erwacht der Spitzbub. Gar zu schön wenn es Tina so richtig durchschüttelt oder David?

Danach hören wir wieder das Klicken der Karabiner. Mit zunehmender Höhe mehren sich die Zurufe: Luogod umme zum Wassorfall. Irre schöa!

Ich hätte Stunden in diesem Klettersteig verbringen können. Phantastisch, wunderbar, irre, himmlisch, herrlich, faszinierend, einfach zu empfehlen, dieser Klettersteig. Mit den Worten: Schade, dass as us ischt! löste ich den letzten Karabiner.

 

Hungrig kehren wir zu den Autos zurück. Die Nahrungsmitteldepots werden gelehrt. Und wie es sich für den AV Hinterwald gehört, schließen wir dieses Klettersteig-Drippel  mit einem gemütlichen Einkehrschwung.

 

Danke an Hubert Moll, der diese Tour wieder bestens vorbereitet und geleitet hat.

Mit dabei waren: Hubert, Angela, Daniela, Tina, David, Franko, Isabella, Anette, Werner, Andrea, Friedl und Erna

Erna Feldkircher

 

 
 
 

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