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Alpine Wanderung - Patteriol (Alpine Wanderung in der Verwallgruppe 29-30.09.2009)

Alpenverein Vorarlberg
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Alpine Wanderung - Patteriol

Samstag, 29. August 2009

Morgendämmerung, feuchtnasse Straßen, 2 Autos, neun voll bepackte Rucksäcke und gut gelaunte AV-ler sind die Zutaten für die ALPINE WANDERUNG in die VERWALLGRUPPE. Die Tour beginnt mit einer zügigen Autofahrt nach St. Anton und wird dort sofort mit einer Kaffeepause belohnt. Weiter gehts mit dem Bus zur Salzhütte. Von dort satteln wir die Rucksäcke und bringen unsere Muskulatur in Schwung. Tourenleiter Hubert Moll ist von unserer Motivation voll begeistert, lässt aber durchklingen, dass weder Alkohol oder sonstige Dopingmittel erlaubt sind. GRINS GRINS!  Die erste Nervenprobe erwartet Hubert schon auf der Konstanzer Hütte.

 

Die Mannschaft entschließt sich für eine Kaffeepause. Nieselregen setzt ein. Hartgesottenen AV-lern ist das aber egal. Und so starten wir zur Umwanderung des Patteriol. Die Route führt ins Fasulatal, entlang des Bruckmannwegs zum Wannenjöchli (2633m). Heidelbeeren werden gesichtet und manch einer/ eine stockt ganz nebenbei den Vitaminhaushalt auf.

Zurück geht es über das Schönverwalltal zur Konstanzer Hütte.

Lager, Trockenraum, eine warme Gaststube und ein gutes Essen warten auf uns. Zufrieden lassen wir den Tag bei etwas Rotwein ausklingen.

 

Sonntag, 30. August

6:00 Uhr Tagwache.

6:10 wehmütig verlassen auch die letzten die wohlige Wärme des Nachtlagers. Ein mega Frühstück erwartet uns. Genuss pur. Um ca. halb acht Uhr starten wir hinauf zum Kuchenjöchli. Ein strahlender Sonntag, dieser 30. August.  Nach ungefähr 2 Stunden und reichlichem Schnaufen erreichen wir die 2730 m. Der Gipfel des Hohen Scheibler (2978m) winkt, wird gesichtet und bestiegen. Eine herrliche Aussicht belohnt uns. Ab nun gehts nur noch bergab. Abe, abe, nix as abe. Umme abe, allad abe!  Über den Apothekerweg erreichen wir die Darmstätter Hütte. Sowohl die wunderbaren Knödel, wie der originelle Hüttenwirt begeistern. Ein Päuschen, das Leib und Seele gut tut. Gestärkt und bei bester Laune setzen wir unsere Wanderung fort. Die letzten 1100 Höhenmeter ziehen sich auch in die Länge. Um halb fünf sehen wir St. Anton. Die letzten kraftzehrenden Schritte. Geschafft! Und nun, auf zum Eisbecher auf die Schnepfegg!

  

Mit dabei waren: Tourenführer Hubert Moll, Angela Moll, Doris Moll, Georg Bischofberger, Maria Feuerstein, Gottfried Mennel, Andrea Bereuter, Helga Streitler, Erna Feldkircher

  

                                                                                              Erna Feldkircher

 
 
 

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