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Biketour auf den Dreibündenstein (Biketour Chur - Dreibündenstein)

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Biketour auf den Dreibündenstein

Biketour auf den Dreibündenstein

Tragen ist angesagt

Dominik bietet eine Bike Tour an, die doch ein wenig anspruchsvoll ist. Schwierigkeitsgrad von S1 und S2 ist in der Beschreibung angegeben, nichts für Normalbiker. Trotzdem treffen sich 12 Biker um 7:00 Uhr vor dem AV Heim. Es geht nach Chur. Hier suchen wir einen Parkplatz, der auch gleich gefunden wird. Anschließend fahren wir zur Talstation Bergbahnen Dreibündenstein. Die ersten 1000Hm geht es nämlich mit dem Lift (Gottseidank) in die Höhe. Ansonsten wäre die Tour glatte 2000Hm Aufstieg. Hier angekommen, gibt Dominik noch kurz Infos an uns, wie er sich die Tour vorgestellt hat. Zuerst geht es dann ca. 650Hm auf den Dreibündenstein. Am Anfang noch eine angenehme Steigung, dann steiler und zum Schluss sind 200Hm Laufen angesagt. Uli versucht es zu fahren, was jedoch ein baldiges Ende findet. Trotz kaltem Wind und leichtem Nebel ist der Aufstieg schweißtreibend. Auf dem Gipfel angekommen, haben wir nur eine spärliche Aussicht. Die Wolken hängen noch sehr tief. Doch blinzeln einige Berge dazwischen hervor, was uns erahnen lässt, dass uns hier „doch“ eine grandiose Bergwelt entgeht. Nach einer Pause geht es dann weiter. Die erste Abfahrt ist angesagt. Über einen Pfad leicht abwärts geht es dahin. Ist es wirklich ein Pfad oder ein Kuhtrampelweg? Wir müssen immer wieder aufpassen, dass wir mit den Pedalen nicht hängenbleiben. Dann geht es auf einmal richtig Abwärts. Hier kommen dann schon die ersten Stellen S2. Teils wird gefahren, teils gelaufen. Aber alle kommen gut voran. Anschließend geht es immer wieder leicht kupiert auf tollen Trails in Richtung Tal. Wir sollten ja laut Dominik 2000Hm Abfahrt bis nach Chur haben. Immer wieder muss Dominik auf der Karte schauen, wo es hingeht, ist er diesen Teil der Tour auch noch nicht gefahren. Teils auf Trail´s, Forststrassen und Betonpiste geht es in Richtung Scheid, dann nach Tomils und hinunter nach Rothenbrunnen. Hier wird es langsam Zeit für einen Einkehrschwung. Dominik steht schon richtig unter Druck, hat er doch schon einige Gelegenheiten (1x) ausgelassen. Leider finden wir nichts und wir müssen weiter in Richtung Chur. Kurz vor Chur finden wir dann doch noch ein Café bei dem wir bei Getränke, Suppe und Kuchen eine längere Pause machen. Nach dieser wohltuenden Stärkung geht es auf die letzten 5Km bei doch ziemlich Gegenwind wieder zu den Autos. Danke Dominik für deine Führung. Es ist immer etwas „besonderes“ mit dir.

 

Elmar, Silke, Thomas, Wolfgang, Nore, Roli, Uli, Meinrad, Reinold, Gerhard, Horst und Dominik    

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