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Über den unteren Känzelesteig zum Pfänder (Über den unteren Känzelesteig zum Pfänder)

Alpenverein Vorarlberg

Über den unteren Känzelesteig zum Pfänder

Pfaender

09. November 2022

Heute starten wir bei bewölktem Himmel in der Landeshauptstadt unser Wanderung. Vom Bahnhof flanieren wir durch die Stadt und genießen das morgendliche Treiben. Unser Weg führt an der imposanten St. Galluskirche und der Klosterschule Marienberg, die in der Villa Raczynski beheimatet ist, vorbei zum Gallusstift, das die Landesbibliothek beherbergt. Jetzt müssen wir leider einige Meter auf der stark befahrenen Langenerstraße gehen, doch bei der Verbauung Fallenderbach, können wir auf den Wanderweg wechseln. Zuerst etwas ausgewaschen und steil führt die Route zum alten Haus auf Stehlen. Hier beginnt ein wunderschöner Wanderweg durch den Wald an vielen außergewöhnlichen und merkwürdigen Stein- und Felsformationen vorbei aufwärts. Farne, Moos, bizarre Baumgebilde und Pilzgeflechte säumen unseren Weg. Auch die aufragenden Wände des Hochfelsen und der Rappenfluh, aus Sandstein und Konglomerat, sind beeindruckend. Beim Dachsfelsen endet der Steig und wir gehen über Müllersmoos und Mösle hinauf zum Gasthaus Adler an der Fluher Straße. Auf gut bekanntem Weg geht es über Hennabihl, Walserstadel und Kanonenrohr hinauf zum Gasthaus Pfänderdohle. Das Gasthaus hat Ferien, trotzdem sind Tische und Bänke für unsere Mittagsrast aufgestellt. Aus unseren Rucksäcken gibt es nicht nur unser Mittagessen, Werner und Irmgard, zwei Skorpion Geborene haben köstliche, selbstgemachte Bäckereien für uns dabei. Linzeraugen, Nußstängele und auch ein feines Kirschwasser werden angeboten. Ein Schokokuchen von mir, rundet das Nachspeisenbuffet ab. Nach so vielen Naschereien und einem Gruppenfoto rollen wir den Rückweg fast hinunter. Hinunter nach Fluh wandern wir auf dem Aufstiegsweg. Von hier nehmen einige den Bus in die Stadt Bregenz. Hier in Fluh hat das Gasthaus Adler zur Selbstbedienung geöffnet, wir nützen die Gelegenheit und gönnen uns einen Kaffee in der wunderschönen Gaststube. Gestärkt nehmen wir den Rückweg über Gschlieftöbel, Brunnenstube, Fuchstöbele und am Kloster Talbach vorbei nach Bregenz zum Bahnhof.

Mit Glück ist uns eine schöne Wanderung in toller Gemeinschaft und Wetterglück geschenkt, denn auf unserer Fahrt nach Hause beginnt es zu Regnen.

Rosmarie

Foto Egbert

25 Bilder

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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