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Hochtour Furkapass und Wallis mit Dietmar und Martin am 22. - 25.07.2020 (Hochtour Furkapass und Wallis)

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Hochtour Furkapass und Wallis mit Dietmar und Martin am 22. - 25.07.2020

Hochtour Dom

Inzwischen schon als gelebte Tradition, trifft sich jährlich im Frühherbst - neuerdings im Sommer - eine Gruppe Hochtourenbegeisterter, unter der Führung von Dietmar Meusburger und Martin (Prinz) Sutterlüty, auf ein gemeinsames Bergerlebnis.

 So auch heuer, vom 22. bis 25. Juli, unter dem Titel „Hochtour Furkapass und Wallis“.

 Am Mittwoch 5 Uhr früh, trafen sich sechzehn Bergbegeisterte beim AV-Parkplatz in Egg. Teilweise altbekannte Gesichter, aber auch Newcomer brachen auf zum gemeinsamen Bergerlebnis.

 Die Fahrt führte uns über das schweizerische Rheintal ins Urserental an der Reuss (Rhein). In Andermatt war auch dieses Mal unser erster Halt angesagt. Die Bäckerei, Konditorei Baumann gilt seit vielen Jahren als unser Stammplatz auf dem Weg in die Walliser Berge. Fast schon als „gutes Omen“ auf das, was noch kommen mag, steuerten wir diesen Ort intrinsisch an.

Weiter ging die Fahrt zum Furkapass, der die Kantone Uri und Wallis verbindet und dessen Einzugsgebiet als europäische Wasserscheide, mit Reuss (Rhein) auf der einen und Rhone auf der anderen Seite, zwei bedeutende europäische Flussläufe nährt.

 Kurz vor der Passhöhe beim Parkplatz der Albert-Heim-Hütte, stellten wir unsere beiden Kleinbusse ab und schon ging es los mit dem großen Rucksackpacken, Schuhe binden, Stöcke vorbereiten...

Das Tages-Etappenziel galt dem Tiefenstock als knackige Vorbereitung auf das eigentliche Hochtouren-Highlight - den Dom. Der Tiefenstock zählt zu den großen Gipfeln der Zentralschweiz, in einer Reihe mit Galenstock, Dammastock und Sustenhorn.

 Wir starteten gemütlich in den ersten Teil der Tour in Richtung Albert-Heim-Hütte. Diese, am Fuße des Tiefengletschers liegende Hütte, erhielt den Namen des Alpenforschers und Geologie-Professors Albert Heim, der auch den Standort der im Jahr 1918 erbauten und inzwischen mehrfach erneuerten und erweiterten Hütte, festlegte.

Um 9:30 Uhr erreichten wir nach 400 Höhenmetern unser Ziel für die Nacht. Überrascht vom rasch eintreffenden Regen, nutzten wir die Zeit für Marscherleichterung und einen kurzen Einkehrschwung.

Nachdem uns der Hüttenwirt glaubhaft machen wollte, dass der Tiefenstock-Gipfel nicht unter 5 Stunden Aufstieg erreichbar sei und es zudem nach 19 Uhr „rien ne va plus“ in der Küche hieß, kam ein wenig Bewegung in unsere Truppe.

 Nach kurzem Abstieg von der Albert-Heim-Hütte folgten wir dem Tiefenbach und wanderten entlang einer beeindruckenden Schwemmebene. Auf rutschigem Kies, bei anhaltendem Regen erklommen wir die erste steile Steigung bei der Gletscherzunge und entschieden uns für die rechte Bachseite.

Trotz Steigeisen im Rucksack gingen wir mit Bergschuhen auf dem spaltenfreien Gletscher mit stark ausgeprägten Längsrinnen und wechselten teilweise auf das grobe Schotterkar.

Für den steilen Schlussaufstieg, der den Einstieg in den nördlichen Tiefensattel bildet, hielten wir unsere Eispickel parat und machten uns bereit für die Kletterpartie. Die Überwindung des Einstiegs wäre ohne gut ausgebauten Klettersteig in dieser brüchigen Wand nur etwas für Profis. Der schwindende Gletscher hatte eine senkrechte Felswand frei gelegt. Auch der Zustieg vom Gletscher in den Klettersteig hatte eine tiefe Randrinne zwischen Felsen und Eis entstehen lassen.

Ausgestattet mit Klettersteigset überwanden wir erstaunlich rasch diesen ersten, senkrechten Teil zum mittleren Sattel. Der darauffolgende, ziemlich brüchige Teil mit viel losem Schotter im zweiten Schwierigkeitsgrad, erforderte die volle Konzentration aller Teilnehmer.

Auf den letzten zweihundert Höhenmetern auf Schnee und groben Gesteinsbrocken, war die „dünne“ Luft auf knapp 3.500 Metern deutlich spürbar. Mit Hochgefühl freuten wir uns, den Gipfel mit 3.515 m. ü. M. erreicht zu haben und genossen einen beeindruckenden Blick auf den Rhone-Gletscher und die umliegende Bergwelt.

Der Abstieg gestaltete sich dank der Hilfsbereitschaft von Dietmar Meusburger und Jodok Felder recht einfach. Die beiden waren noch einmal über den Klettersteig abgestiegen und hatten zwei 50 m Seile geholt, um diese im brüchigen Zwischenteil des Sattels als Sicherung anzubringen.

 Etwas mühsam erschien uns der Rückweg auf dem inzwischen stark aufgeweichten Schnee des Tiefengletschers. Auch der anschließende Trott zur Hütte, wurde gruppenübereinstimmend viel länger als der Zustieg empfunden. Gegen 17:30 Uhr erreichten wir müde die Albert-Heim-Hütte, nach diesem langen Tag. Bei hervorragendem Essen, ausgezeichnetem Pinot Noir und dem einen oder anderen Lied unserer „Sängertruppe“, nahm der Tag bei guten Gesprächen sein Ende.

 23. Juli - 5:30 Uhr: Tagwache war angesagt. Unser heutiges Etappenziel war die Domhütte auf 2.940 m.ü.M. Gestärkt mit einem guten Frühstück brachen wir zeitig zum Abstieg auf.

Nach einer knappen Stunde erreichten wir unsere Kleinbusse an der Furkastraße und machten uns auf den Weg. Über den Oberalppass ging es ins Mattertal, der Heimat von Monte Rosa-, Mischabel- und Weisshorngruppe. Das Mattertal wird von 33 Viertausendern umsäumt und beherbergt die größte Höhendifferenz, die es zwischen tiefstem Punkt der Talsohle und höchstem Berg in der Talumrandung im gesamten Alpengebiet gibt.

Um 10:00 Uhr fuhr unser Kleinbus-Duo in Randa ein, unserem Ausgangspunkt zur Dom Besteigung.

Parkplatz gesucht, Kaffee getrunken, Käse- und Schinken-Klapper gegessen, alles umgepackt und hergerichtet und los ging es. Durch das idyllische Randa, vorbei an alten Walliser Häusern, entlang der Dorfstraße, bis zum Ortsende. In einem verträumten Lärchenwald (ein Kennzeichen der Trockenheit in dieser Region, die die geringsten Niederschläge in den Alpen aufweist) ging es stetig bergan bis Höüschbiel (2.060 m.ü.M.). An diesem Punkt überspannt Europas längste Hängebrücke die Steinschlagzone hinüber zur Europahütte. Die Überschreitung machte nicht allen denselben riesen Spaß (...wie Jürgen lautstark offenbarte). Leicht schaukelnd geht man über die 65 cm breite und knapp 500 m lange Brücke in über 80 m Höhe auf Gitterrosten und genießt das herrliche Panorama mit Bishorn, Weisshorn und Zinalrothorn - sofern einem das auf wackeligem Untergrund zumute ist. Ab hier wurde es dann deutlich alpiner. Ohne Sicherungen, Leitern und vorbildlich präpariertem Weg würde man sich im 3. Schwierigkeitsgrad bewegen. Im oberen Drittel des mit 1.530 Höhenmetern zu bewältigendem Anstieg, überraschte uns ein mächtiges Steinbock-Pärchen mit imposantem, fast schon kitschig anmutendem Gehabe vor der Kulisse des Weisshorns.

 Über eine Geröllhalde erreichten wir um 15:00 Uhr die Domhütte. Diese Schutzhütte des Schweizer Alpen-Clubs, Sektion Zürich (wie auch die Albert-Heim-Hütte) liegt in der Mischabellgruppe und gilt als Ausgangspunkt für die Besteigung von Dom, Täschhorn, Lenzspitze, Nadelgrat mit Nadelhorn, Stecknadelhorn, Hohberghorn und Dürrenhorn.

Der Dom ist von allen genannten der mit Abstand meistbegangene Berg - dies vor allem auch aufgrund seiner „exklusiven, Innerschweizer Alleinstellung“ als höchster Berg, der ausschließlich auf Schweizer Boden liegt.

 Unserer Gruppe wurde ein Gemeinschaftslager im alten Trakt der Hütte zugeteilt. Wir genossen noch ein wenig die Zeit an der untergehenden Sonne des späten Nachmittags, vor der Kulisse der berühmtesten Viertausender - allen voran, dem Matterhorn. Punkt 19:00 Uhr folgte ein schmackhaftes Abendessen mit Suppe, Hauptspeise und Nachspeise und einem kurzen Hock zur Abstimmung auf das folgende Hauptereignis unserer gemeinsamen Unternehmung - der Besteigung des Dom.

Leider ließen die Wetteraussichten keine eindeutige Einschätzung zu, zumal schon die vergangenen Tage laufend Überraschungen zu bieten hatten.

 Um 20:30 Uhr wurde es ruhig im Schlafraum und die Anspannung vor dem großen Ereignis war eindeutig, wenn auch nicht offensichtlich, aber doch spürbar.

 Um Punkt 2:00 Uhr nachts läuteten die ersten elektronischen Klingelzeichen über diverse Mobiltelefone und innerhalb kürzester Zeit war Bewegung angesagt. Um es in Obis (Obmann Franz) Worte zu kleiden: „sportlich, ohne aggressiv zu wirken“ - das war die Wirkung, welche diese auf ein Ziel fokussierte, leicht hektisch, doch angespannt bewegte Gruppe ausmachte.

Kurze Morgentoilette, Frühstück und anschließendes Treffen in voller Adjustierung vor der Hütte mit Helm, Bickel, Stirnlampe und allem, was uns an Ausrüstung im Vorfeld mitgeteilt wurde.

Start um 3:00 Uhr früh, so wie von Dietmar und Prinz angeordnet, von allen auf den Punkt genau eingehalten! Das Licht von 16 Stirnlampen in der dunklen Nacht, umgeben von kargen Felswänden auf über 3.000 m.ü.M. glich einer kleinen, hellen Karawane im Nichts. Einmal wurde die Stille durch herabfallendes Eis oder Steine durchbrochen. Nichts Aufregendes, wir mussten weiter - der Dom ruft.

Der Weg zum Gletscher war mit zahlreichen Steinmännchen gut markiert und nach einer gefühlten dreiviertel Stunde erreichten wir den Gletscher auf einer Höhe zwischen 3.300 und 3.400 m.

„Steigeisen anlegen“, tönte es und im Lichte von zahlreichen Stirnlampen, wurde die Ruhe in dieser Nacht erstmals durch hektisches Treiben gestört. Noch ließ sich im Dunkel der Nacht nichts erahnen. Wie sieht er aus, der Weg vor uns, gibt es Spalten, ist er steil, gibt es Eisbrüche, wo sind die Schlüsselstellen…?

Die Dunkelheit verwehrte uns die Beantwortung der aufkommenden Fragen. „Auf geht´s“, tönte die Stimme von Prinz „und schaut gut aufeinander“.

Weiter ging es über steile Anstiege - teils aus purem Eis, teils gefrorenem Schnee, teils durchsetzt mit Gesteinsbrocken.

 Den Spalten ausweichend, stiegen wir weiter ostwärts, bis unterhalb des Festijochs.

Zwischenzeitlich war in der aufkommenden Morgendämmerung der mächtige Berg mit den Eisbrüchen des Festi-Gletschers silhouettenhaft erkennbar. An geeigneter Stelle stiegen wir in die sehr steile Felsflanke und klettern im zweiten Schwierigkeitsgrad exponiert in das Festijoch - Prinz im Vorstieg. Problemlos meisterte unsere Gruppe diese Schlüsselstelle und oben auf dem Festijoch angekommen, war Zeit für eine kurze Rast. Leider kündigten sich schon schwere, dunkle Wolken westwärts an und zusätzlich aufkommender Wind trübte ein wenig unsere positive Grundstimmung.

 Vom Festijoch stiegen wir Richtung Norden, steil über die Randkluft auf den Hohberggletscher hinab. Dort angekommen, schritten wir noch ein paar wenige Meter weiter abwärts und querten über einen Lawinenkegel unter der Serac Zone. Nun zog die Route wieder ansteigend, in einem weiten Rechtsbogen, über spaltenreiches Gelände in Richtung des Lenzjoches. Vor Erreichen des Joches bogen wir nach rechts (südlich) ab und gewannen nun, über die immer steiler werdende Nordwestflanke des Doms, zügig an Höhe. Beeindruckt von der Morgensonne, welche zwischen Lenz Joch und Grand Gendarme-Lücke durchblinzelte und den Dom in einem warmen Goldton erhellen ließ, passierten wir über mehrere steilen Stellen und eine letzte Hangquerung den Gipfelaufbau. Dieser verlangte mit einem exponierten Steilaufschwung (ca. 45°) nochmals Respekt und Aufmerksamkeit. Nach wenigen Metern standen wir am höchsten Punkt des Doms. Doch wir mussten uns auch die letzte Freude, die Ankunft beim Gipfelkreuz des Doms, erarbeiten. Wenige Meter versetzt, ist dieses nur über einen messerscharfen Grat erreichbar. Der grandiose Rundumblick auf die Walliser Traumberge blieb uns leider verwehrt, da sich das Wetter zwischenzeitlich drastisch verschlechtert hatte. Starker Wind, Nebel, Schneefall und Verwehungen machten uns zu schaffen.

„Wir müssen runter“, schallte es aus der Gruppe und es dauerte nur einen Augenblick, bis uns allen bewusstwurde, dass wir uns inmitten einer großen Nebelwand im Schneesturm auf über 4.500 m.ü.M. befanden.

Der Abstieg in steilem Gelände, ohne jegliche Sicht, gestaltete sich herausfordernd, aber nicht unüberwindbar. Mit Dietmar und Martin führten uns zwei erfahrene Hochtourengeher, die sich gemeinsam abstimmend, unterstützt durch GPS-Daten, langsam manövrierend nach unten bewegten. Die Sicht für den Frontgeher war gleichbedeutend einem „white out“ - null Sicht, null Orientierung. Dietmar als Hintermann lenkte Prinz nach links oder rechts durch steuernde Bewegungen am sicheren Seil. So stapfte die ganze Gruppe eine gefühlte Unendlichkeit, teils in tiefen Schneeverwehungen, die 600 Höhenmeter des Gipfelhanges nach unten.

Auf dem Hohberggletscher angekommen, war die Orientierung im andauernden Schneesturm zwar besser, aber dennoch herausfordernd.

 Zurück beim Festijoch, waren die Anstrengung des herausfordernden Gegenanstiegs und die gleichzeitige Kälte mit beißenden Graupelnadeln im Gesicht, allen anzusehen.

 Nach gefühlten vier Stunden ohne Pause, gönnten wir uns eine kurze Rast mit ein paar Schlucken erkaltetem Tee und dem einen oder anderen Brocken Schokolade. Freude kam angesichts der Kälte und des anhaltenden Schneefalls, verbunden mit Wind und der noch bevorstehenden Schlüsselstelle beim Festijoch, nicht wirklich auf. Zudem mussten wir feststellen, dass der Abstieg vom inzwischen angezuckerten Festijoch auf den Festigletscher nicht mehr ohne Sicherung, wie beim Aufstieg, möglich war. Rasch und professionell organisierte die Profitruppe mit Dietmar, Prinz und Jodok eine komplette Sicherung des gesamten Abstiegs. Dennoch nahm dieser Teil für 16 Personen einige Zeit in Anspruch. Der weitere Abstieg über den Festigletscher gestaltete sich zu einem rasanten „Power Walking“ - alle wollten in die warme Hütte.

 Um 14:00 Uhr erreichten wir nach elf Stunden, 1.650 Höhenmetern und einem ereignisreichen Tag mit allem, was eine Hochtour mit sich bringen kann, wieder die Domhütte.

Mit warmer Suppe und gutem Essen war die Energie schnell wieder zurück und den anschließenden Nachmittagsschlaf ließ sich niemand entgehen. Der gesellige Abend endete mit schmackhaftem Essen bei bestem Wein, mit Gesang und spannenden Erzählungen über die Eindrücke des ereignisreichen Tages.

Den freundlichen und zuvorkommenden Service rund um das Team von Kathleen und Renato Schaller möchte ich an dieser Stelle im Besonderen betonen.

Nach der Tagwache um 6:00 Uhr am nächsten Morgen, stiegen wir die 1.540 Höhenmeter wieder ab nach Randa und erreichten über Oberalp- und Furkapass heimischen Boden. Gegen 17:00 Uhr trafen wir in Egg ein.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Teilnehmern für die kollegiale und freundschaftliche „G‘schpanschaft“, das waren ereignisreiche vier Tage. Herzliche Gratulation an die vier Erstbesteiger eines Viertausenders. An Martin und Dietmar, wie gewohnt, ein herzliches Dankeschön für die Top-Organisation und das „Kümmern“, wenn es ernst wird. Jodok, der „Maschine“, ein herzliches Dankeschön für die stete Hilfsbereitschaft und guten Humor in allen Situationen, Hans-Werner lieben Dank für deine erste Gruppenführung, das hast du großartig gemacht. Dank auch an Edi, Johannes und Leo als Seilträger. Die Besteigung des Dom mit deutlich über 3.000 Höhenmetern war unter den gegebenen Bedingungen eine echte Herausforderung.

 Jürgen Sutterlüty

 Factbox:

Tourenleiter: Martin Sutterlüty, Dietmar Meusburger

Teilnehmer: Beate Brändle-Meusburger, Edi Meusburger, Leo Meusburger, Johannes Schlattinger, Martin Meusburger, Jodok Felder, Norbert Meusburger (1. Viertausender), Sabine Flatz (1. Viertausender), Hans-Werner Beer (1. Viertausender, Gruppenleiter auf den Dom), Franz Oberhauser, Walter Metzler, Markus Sinz, Constantin Sutterlüty (1. Viertausender in den Alpen), Jürgen Sutterlüty

Besteigungen: Tiefenstock, 3.515 m, Urner Alpen, Dom, 4.545 m, Mischabell Gruppe - höchster in der Schweiz liegender Berg

 
 
 

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