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Vom Nenzinger Himmel über die Pfälzer Hütte zur Mannheimer Hütte mit Karlheinz vom 24. – 26.08.2020 (Bergtour Nenzinger Himmel)

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Vom Nenzinger Himmel über die Pfälzer Hütte zur Mannheimer Hütte mit Karlheinz vom 24. – 26.08.2020

Nenzinger Himmel

Tag 1:  Wir starteten bei Sonnenschein zu fünft um 08:00 Uhr von Egg nach Nenzing. In Nenzing fuhren wir mit dem Taxi in den Nenzinger-Himmel. Dort wanderten wir durch Wiesen, Wälder und Latschen auf das Sareiserjoch in Liechtenstein. Weiter führte uns die Wanderung über den Fürstin-Gina-Weg zum Spitz (2186 m) und den Augstenberg (2359 m). Nach einer kurzen Rast mit Sicht nach Malbun und mittlerweile hohen Wolkenfeldern stiegen wir zur Pfälzer Hütte (2055 m) am Bettlerjoch ab. Nach einer kleinen Stärkung gingen wir noch im Nebel auf den Dreiländerberg Österreich-Fürstentum Liechtenstein-Schweiz, den Naafkopf (2571 m). Oben angekommen lichtete sich der Nebel und für kurze Zeit schien die Sonne und wir sahen über steile Flanken die Großalpe Ijes (Schweiz), das Naaftal (Gemeinde Schaan) und die Alpen Güfel und Vermales im hinteren Nenzinger Himmel hinab. Nach rund 1500 Hm Aufstieg und 750 Hm Abstieg, ließen wir den Abend nach vielen Steinbock- und Schneehühnersichtungen gemütlich auf der Hütte ausklingen.

 Tag 2: Bei aufgehender Sonne und niedrigen Temperaturen marschierten wir über den Liechtensteiner Weg zum Barthümeljoch, Hochjoch (auch große Furka), Salarueljoch (auch kleine Furka) und Schafjochsattel zu den Schafköpfen auf die Schesaplana (2965 m) wo wir noch für weitere 50 Gipfelstürmer das Lied „In di Berg bin i gern“ zum Besten gaben. Danach erfolgte der Abstieg über den leider immer kleiner werdenden Brandner Gletscher zur Mannheimer Hütte (2679 m). Nachdem draußen ein kalter Wind blies, verbrachten wir den restlichen Nachmittag bis zum köstlichen Abendessen bei Kuchen, Kaffee, Weizen, Bier mit einem nicht endendwollenden Jass. Danach gab es noch zwei Flaschen „Schesaplana Premium Zweigelt“, eh wir uns nach etwa 1500 Aufstiegs- und 900 Abstiegsmeter ziemlich müde niederlegten.

 Tag 3: Am Morgen ging es zuerst ohne Rucksack bei Sonnenschein und frischer Brise zu einer Aufwärmrunde auf den naheliegenden Wildberg (2788 m), und wieder zurück zur Mannheimer Hütte. Wir schwangen unsere Rucksäcke auf die Schultern bestiegen den Panülerkopf (2859 m). Nach ca. 400 Hm Aufstieg und einer kurzen Rast, stiegen wir über den Straußsteig und den Spusagang 1750 Hm in den Nenzinger Himmel ab, zurück zum Ausgangspunkt Himmelwirt wo wir vor der Rückfahrt nach Nenzing noch eine Stärkung einnahmen.

 Dann fuhren wir glücklich mit dem Erlebten und drei unfallfreien Tagen nach Hause.

An Karlheinz nochmals ein herzliche Dankschön für diese wunderbare Rundtour,

 Claudia, Kaspar, Kurt und Walter

 
 
 

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