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Sommerklettercamp der Alpenverseinsjugend Vorarlberg vom 23.-29.8. 2014 in der Fränkischen Schweiz. (Klettercamp)

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Sommerklettercamp der Alpenverseinsjugend Vorarlberg vom 23.-29.8. 2014 in der Fränkischen Schweiz.

Klettercamp

 Am Morgen des 23.8. war es wieder soweit 4 Busse vollgefüllt mit Jugendliche, Junggebliebenen und Material für eine Woche Klettern fuhren durch den Pfändertunnel einem neuen Abenteuer entgegen. Unser Ziel war der Campingplatz Kormershof oberhalb von Nürnberg und mitten in der Fränkischen Schweiz. Dieses Jahr waren wir eine wirklich bunte Truppe, neben den altbekannten Dornbirnern war dieses Jahr neue Verstärkung aus dem Oberland und ein ganzer Buss voll neuer Gesichter aus dem Wald dabei. Inklusive unserer Osttiroler, Mödlinger und Niederländer Verstärkung waren wir dieses Jahr zu 31. Auf dem Campingplatz ging alles automatisch die Zelte wurden aufgestellt und bereits nach einer knappen Stunde inspizierten die ersten das Klettergebiet hinterm Platz. Pünktlich nach dem Abendessen begann es zu regnen und so gab es gleich in der ersten Nacht eine Premiere: Niemand schlief draußen!
Am nächsten Tag teilte sich die Gruppe. Ein Teil der Gruppe fuhr mit Pia in ein anspruchsvolleres Klettergebiet während sich der große Rest zum nächsten Kletterfelsen bei Kleingesee begab. Nach einer Einführung zum Thema Standplatzbau stürzten sich alle auf die leichteren Routen. Nach der nächsten verregnete Nacht ging es wieder los ins nächste Klettergebiet in welchem wir auch mal etwas längere Routen, bis zu 30 Meter, klettern konnten.
Der Wetterbericht hatte für Dienstag Dauerregen vorhergesagt weshalb wir diesen Tag nützten nach Nürnberg zu fahren und uns das Reichstagsmuseum anzusehen. Beeindruckt von dem Wahnsinn der damaligen Zeit fuhren wir nach diesem Erlebnis zurück zum Campingplatz und von dort zu Fuß zum reservierten Gasthaus in welchem wir bei Schweinebraten und Kartoffelknödel über Gott und die Welt diskutierten. Die Nacht auf Mittwoch war vom Regen her die schlimmste. Ohne Unterbrechung prasselte der Regen auf das Zeltdach und am Morgen war der Campingplatz ein Matschfeld. Dementsprechend waren an diesem Tag auch die Felsen, sodass wir den Vormittag für ein paar Spiele nutzten. Am Donnerstag trennte sich die Gruppe wieder und jeder konnte noch einmal zeigen was er in dieser Woche so gelernt hatte. Zum Abendessen wurde noch einmal gegrillt und bei Steckenbrot und Zucchini Liesen wir den letzten Abend und die gesamte Woche gemütlich ausklingen.

 Pius Spiegel

 
 
 

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