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Rodelpartie ins neue Tourenjahr , mit Anna Meusburger am 02. Jan.2013 (Rodeltour der Jungmannschaft)

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Rodelpartie ins neue Tourenjahr , mit Anna Meusburger am 02. Jan.2013

Rodelpartie

Rodeltour der Jungmannschaft

Wir starteten mit einer gemütlichen Rodelpartie ins Tourenjahr 2013. Ziel der Tour war die Bergkristallhütte oberhalb von Au. Wie wir jedoch feststellen mussten, wurde ein „Ausdauertraining“ aus dem gemütlichen Rodelabend. ;)
Die Egger Jungmannschaft startete um 16:00 Uhr in Egg und fuhr mit dem Bus nach Au, wir (die Abgesandten der Dornbirner Jungmannschaft) reisten mit dem Auto an, da wir es aus zeitlichen Gründen nicht rechtzeitig nach Egg schafften. Nachdem sich alle ein gutes neues Jahr gewünscht hatten, starteten wir die Tour im fahlen Licht der Abenddämmerung und sofort wurden die traditionelle Fragen, die bei keiner Jungmannschaftstour fehlen dürfen, gestellt: „siand mir bald do“ oder „wia wit ist as no?“. Diese wurden mit: „nur no 2 Kurva!“ höflich beantwortet. Am Ende des Grunholzliftes ging es auf dem Forstweg weiter, welchem wir bis zur Abzweigung unter der Godlachenalpe folgten. Dort beschlossen wir, dass wir am Ziel angekommen waren, denn der weitere Weg zur Bergkristallhütte hätte beim Rodeln einen Gegenanstieg bedeutet - Wir wollten jedoch in einem Zug durchrodeln! :)
Nachdem jeder Helmträger mit einem Stück Schokolade belohnt und die Rodelreihenfolge geklärt worden war, ging es los. Sofort stellte sich heraus, dass es beim Rodeln mit der Jungmannschaft sinnlos ist eine Reihenfolge festzulegen, weil:

A jeder überholat dean andara.

Viel zu schnell standen wir wieder am unteren Ende des Forstweges, doch wir hatten das rasanteste Stück, die Piste, noch vor uns. Hier ließen wir es noch einmal richtig rücha und es gefiel uns so gut, dass demokratisch und einstimmig beschlossen wurde noch einmal die Piste hochzulaufen. Wieder unten beim Gemeindeamt erfuhren wir, dass um 19:00 Uhr das Nachtschifahren/rodeln beginnt und wir beschlossen die halbe Stunde bis dahin bei einer heißen Schokolade zu verbringen. Wieder beim Lift begann dann der erste Teil des Ausdauertrainings. Wie wir feststellten, hatten sehr viele Touristen und Einheimische die gleiche Idee wie wir und so warteten wir erst einmal ca. ½ Stunde darauf, dass wir einen Rodel bekamen mit dem wir vom Lift hinaufgezogen werden konnten. Oben angekommen, rasten wir sofort wieder hinunter, doch es stellte sich heraus, dass die blauen Plastikrodel nicht die besten Freunde von David waren. Jedes Mal, wenn wir wieder unten zusammenkamen, beschwerte er sich über die eingeschränkte Lenkbarkeit dieser. Deshalb gaben wir ihm den Tipp, nicht ans Bremsen und Lenken zu denken, was bei der letzten Fahrt dazu führte, dass sein Rodel beschloss ohne ihn die Abfahrt zu genießen und David die Verfolgung über die ganze Piste aufnehmen musste. Womit wir beim zweiten Teil des Ausdauertrainings wären.
Nach dieser letzten amüsanten Fahrt packten wir uns und die Rodel ins Auto und fuhren in Richtung Egg, wo wir bei Anna und Johannes noch einen schnellen Tee tranken, ehe es um ca. 22:00 Uhr nach Hause ging.

 

Autor: Pius Spiegel

 

 
 
 

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