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Der Leiterleweg ist wieder begehbar (Der Leiterleweg ist wieder begehbar)

Alpenverein Vorarlberg
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Der Leiterleweg ist wieder begehbar

 
 
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Liebe Bergfreunde,

der Leiterleweg ist nun wieder begehbar. Zwar leider nicht auf der ursprünglichen "Direttissima", aber vom Altreuteweg aus.
Ganz ambitionierte Wanderer können natürlich ihre eigene Route finden...

Nachdem wir von der Besitzerin des Grundstückes die Erlaubnis bekommen haben, konnte die Wegetruppe der Sektion Vorarlberg die Aufstiegshilfe - mit Klammern und Stahlseil - neu errichten. Es hat sich übrigens herausgestellt, dass sich die Leiter knapp, aber eben doch auf ihrem Grundstück befindet und nicht auf jenem des mächtigen Grundbesitzers, der die Leiter abtragen ließ.

Glück gehabt, denn Unterstützung haben wir von keiner anderen Institution erhalten und diverse 5 Jahre andauernde juristische Eingaben haben uns in dieser Sache auch nicht weitergebracht. Die Bescheide bzw. Erkenntnisse möchte ich lieber nicht kommentieren.

Es handelt sich nach wir vor um keinen offiziellen Wanderweg. Der Alpenverein Bregenz übernimmt nur die Haftung für den Zustand der Aufstiegshilfe. Bei Nässe ist von der Begehung unbedingt abzuraten, da der Ausstieg dann rutschig und sehr schwierig ist.

Viel Freude mit der Aussicht und mit dem Anblick des zauberhaften Waldes im oberen Teil des Weges.

Momentan ist die Aufstiegshilfe nur über den Altreuteweg erreichbar: Über die Brücke nach dem Bildstock und dann empor bis zum spitzen Winkel (auf jeder Wanderkarte leicht erkennbar) des Wegverlaufes. Hier den Weg verlassen und einem Wildwechsel-Steig folgen – etwa 50 Meter, dann zum Felsfuß empor. Diesem folgt man, schlüpft hinter einem Wasserfall durch, dann wieder einen kurzen Hang empor, wie schon beschrieben, immer dem Felsfuß folgend. Kurz vor dem nächsten Wasserfall erreicht man die Aufstiegshilfe. Diese bitte nicht bei Nässe benützen, da der Ausstieg dann zu rutschig ist. Außerdem erfordert er Gelenkigkeit. Ein Klettersteigset empfiehlt sich, um ganz sicher zu sein. Nun folgt man dem Bach immer etwas rechts von diesem – der Steig ist eigentlich gut erkennbar. Beim hohen Wasserfall durchsteigt man einen Durchschlupf in der Felsbarriere und erreicht das ehemalige Staubecken des E-Werks. In Richtung Lochau erreicht man in 2 Minuten den Gasthof Seibl. In Bergrichtung erreicht man in derselben Zeit die Abzweigung zum Altreuteweg.

Stephan Leitner

 
 
 

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