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Fotos Bründlweg

Bründlweg

18.05.2019 in Pogusch

Organisation und Leitung:

Franz Moitz 

Ziel der Familienwanderung mit zwei Varianten war der Bründlweg am Pogusch, wobei die Normaltour im Stollingergraben beginnend zum Pogusch ging und über Himmelreich und Hocheck wieder zurück führte. Die Gmiatlichen13 Teilnehmer, TF Sigrid Kollmann, starteten am Pogusch, wanderten über das Gehöft Friedmanner zum Himmelreich weiter bis zum Herrbauer und über die Stieglitzalm zurück.

Start der Normaltour, 32 Teilnehmer, war bei der Einmündung des Weißenbaches. Der Weg/Steig führte entlang des Weißenbaches angenehm durch Wald aufwärts, ca 400Hm überwindend, zum Gehöft Friedmanner. Die Gmiatlichen waren inzwischen vom Pogusch kommend beim Friedmanner angekommen und waren zu einem Frühstück eingekehrt. Wir wanderten weiter zum Pogusch, überquerten nach kurzem Abstieg einen Bach, wo sich einige Wasserräder drehten. Beim Steirereck gab es noch einen kleinen See, den man auf einem Geschicklichkeitsparcours überqueren konnte, sowie einen Schuhstall um die Wanderschuhe zu deponieren um den Bründlweg barfuß zu begehen. Weiter ging es zur Stieglitzalm und von dieser hinauf zur Himmelreichkapelle, ca 160Hm waren zu überwinden. Wieder trafen wir auf die Gmiatlichen, die gerade vom Friedmanner herauf kamen und eine Pause machten. Auch wir nutzten den schönen Platz für eine Stärkung. Es folgte wieder ein kurzer Abstieg zum Himmelreichbauer und weiter zum Herrbauer, von wo der letzte Aufstieg des Tages zum Hocheck erfolgte, ca 200Hm. Die zweite Gruppe wanderte noch bis zum Herrbauer, besichtigte dort das in der Nähe befindliche kleine Jagd – und Wildtiermuseum. Auf dem Rückweg zum Pogusch kehrte die Truppe  beim Himmelreichbauer auf eine ordentliche Mittagspause ein und besuchte noch die Stieglitzalm ehe es zum Aushangspunkt zurück ging.

Wir versammelten uns auf dem Hocheck für ein Gipfelfoto, Biaggio Brigitte besorgte die  Eintragung ins Gipfelbuch, Ilse und Josef Hussler luden zu einem Hochprozentigen. Beim Abstieg zum Hocheckbauer ging es beschwerlich über Abfälle, die von Aufräumarbeiten nach einen schweren Sturm, der den  ganzen Baumbestand vernichtet hatte, stammten. Alle absolvierten die Stelle gut, und nach einem weiteren kurzen Abstieg waren wir bei der Jausenstation Schäffer / Huber, wo wir bestens und flott bewirtet wurden. Flott ging es dann auch in den Stollingergraben, wo der Bus mit den Gmiatlichen schon auf uns wartete. Gute Stimmung herrschte bei der Heimfahrt im Bus und auch die Alpenvereinshymne wurde kräftig gesungen!              

Franz Moitz

 
 
 

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