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Bilder der Tourengruppe 2010 (Bilder der Tourengruppe 2010)

Bergwetter Zillertaler Alpen, Hohe Tauern

Mo
27.06.
Di
28.06.
Mi
29.06.
 
Montag, 27.06.2022
Sonniges Bergwetter mit lebhaften, teils föhnigen Südwind. In den Tallagen wird es heiß und selbst in 3000 m klettern die Temperaturen auf rund 10 Grad. Bis weit in den Nachmittag hinein bleibt es meist trotz einiger Quellungen trocken, gewittrige Schauer sind vorerst nur punktuell zu erwarten. Am Abend steigt dann das Schauer- und Gewitterrisiko ganz im Norden der Region nochmals weiter an. Im Norden dürften in Folge nachts einige hochnebelartige Restwolken zurück bleiben, am Hauptkamm und südlich davon klart der Himmel wieder auf. Temperatur: In 2500 m tagsüber um 13 Grad, in 3500 m um 7 Grad. Wind in freien Kammlagen in 3500 m mehrheitlich aus Südwest mit rund 35 km/h im Mittel.
Dienstag, 28.06.2022
Am Dienstag scheint am Vormittag noch zeitweise die Sonne. Bald verdichten sich aber die Quellwolken und bereits ab Mittag steigt die Schauer- und Gewittergefahr an - vor allem am Hauptkamm und südlich davon. Im Hochgebirge starker Südwind, in den anfälligen Tälern föhnig. Temperatur: In 2500 m tagsüber um 12 Grad, in 3500 m um 5 Grad. Wind in freien Kammlagen in 3500 m mehrheitlich aus Süd, anfangs mit 30 km/h, tagsüber auffrischend bis 45 km/h im Mittel.

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 26.06.2022 um 13:03 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se
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Bilder der Tourengruppe 2010

Teaser-Bild auf 13.11.2010 Höllkogel

13.11.2010 Höllkogel

Zu zehnt stiegen wir von der Mündung des Aritzbaches in die Traun bei Langwies zur vorderen Spitzalm auf. Von der Spitzalm ging es weiter durch die Haselwaldgasse Richtung Rieder Hütte auf den Höllkogel (1.862 m). Am Gipfel genossen wir die herrliche Fernsicht bei strahlend blauem Himmel. Der Abstieg erfolgte auf der gleiche Route. Beim Roitherwirt ließen wir unsere Tour gemütlich ausklingen.

Bericht und Fotos: Markus Schobesberger
10 Bilder

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Teaser-Bild auf 21.08.2010 Schönberg

21.08.2010 Schönberg

Zu fünft wanderten wir auf den Schönberg (2.093 m) oder auch Wildenkogel genannt. Der Anstieg zur Ebenseer-Hochkogelhütte (1.558 m) erfolgte über den Nestler, einem nichtmarkierten Steig. Nach der Stärkung bei der Hochkogelhütte ging es weiter durch das Feuertal und über den Ostgrat zu unserm Tagesziel, dem Schönberg. Wir stiegen über den Nordwest-Rücken zur Hochkogelhütte ab. Über den Normalweg - welcher auf Grund der Unwetter der letzten Wochen stark ausgeschwemmt wurde - stiegen wir wieder ins Tal ab.

Bericht und Fotos: Markus Schobesberger

 
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Teaser-Bild auf 1.8.2010 Traunstein

1.8.2010 Traunstein

Am Sonntag gingen wir zu acht über den Zirlersteig auf den Traunstein (1.691 m). Im Anstieg durch den Wald liegen noch einige Bäume von den Stürmen der letzten Jahre. Im oberen Bereich kommt man in felsiges Gelände, wo Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig sind. Bei diesem Steig sind keine Sicherungsseile und Wegmarkierungen vorhanden, und die Kletterpassagen dürfen nicht unterschätzt werden. Diese konnten bei unserer Tour von allen Teilnehmern bewältigt werden, wobei aber auch die Leistungsgrenzen erkennbar waren. Vom Gipfel bzw. von der Terrasse der Gmundner Hütte genossen wir die gute Fernsicht. Nach dem Abstieg hüpften wir noch zur Abkühlung in den See.
11 Bilder

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Teaser-Bild auf 31.7.2010 Durch den Totengraben zur Riederhütte, Höllengebirge

31.7.2010 Durch den Totengraben zur Riederhütte, Höllengebirge

Uschi führte uns durch den Totengraben zur Riederhütte (1.765 m). Diese Tour war bereits im Juni geplant, musste aber wegen Schlechtwetter verschoben werden.

Wir starteten kurz vorm Langbathsee und gingen eine Forststraße in das Kaltenbachtal bis zum Fuße des Totengrabens. Im Totengraben ist felsiges Gelände mit Grasabschnitten, wo Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefordert sind. Bei diesem Steig sind zwar Kunststoff-Sicherungsseile vorhanden, jedoch handelt es sich um einen nichtmarkierten Steig. Die Kletterpassagen durch den Totengraben sind nicht zu unterschätzen und es ist das Tragen eines Helmes zu empfehlen. Vom Ausstieg oben geht man ca. 45 Minuten über kupiertes Gelände zur Riederhütte. Beim Abstieg wählten wir ebenfalls einen nichtmarkierten Steig über die Schwarzeckalm, welcher uns zu unserem Ausgangspunkt zurück führte.

Literaturtipp: HÖLLENGEBIRGE von Franz Hauzenberger

Bericht und Fotos: Markus Schobesberger
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Teaser-Bild auf 21.6.2010 Sonnwendfeuer beim Hochleckenhaus

21.6.2010 Sonnwendfeuer beim Hochleckenhaus

Trotz leichten Regens gelang es ein Feuer zu entfachen.

Fotos: Hans Pflügl
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Teaser-Bild auf 13.06.2010 Hochkogelhütte

13.06.2010 Hochkogelhütte

Auf Grund des Morgenregens im Langbathtal gingen wir nicht die geplante Tour Durch den Totengraben zur Riederhütte. Als Ersatzziel wanderten wir zu zehnt über den Nestlersteig zur Hochkogelhütte. Während sich ein Teil der Gruppe beim Kartenspielen bei der Hütte vergnügte, besichtigten wir die Eishöhle unterhalb des Schönberges. Gemeinsam stiegen wir wieder über den Normalweg ab.

Fotos: Markus Schobesberger
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Teaser-Bild auf 05.06.2010 Zwölferhorn

05.06.2010 Zwölferhorn

Mountainbiketour von Abersee durch das Zinkenbachtal zur Königsbergalm und über die Pillsteinhöhe zum Zwölferhorn. Abfahrt zur Sausteigalm und zurück nach Abersee.

Fotos: Hans Pflügl
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Teaser-Bild auf 1.5.2010 Erlakogel

1.5.2010 Erlakogel

Auf Grund der schlechten Wettervorhersage entschlossen wir uns, anstatt der Skitour im Gosaukamm eine Frühjahrswanderung zu unternehmen. Als Ziel wählten wir den Erlakogel (1.575 m) im Toten Gebirge. Oberhalb der Spitzlsteinalm wurde nach den Stürmen der vergangenen Jahre der gesamte Wald gerodet. Der Weg ist wieder sehr gut markiert und beim Gipfelanstieg kann man nun die schöne Aussicht von Gmunden bis nach Ebensee genießen.

 

Markus Schobesberger
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Teaser-Bild auf 03.04.2010 Gr. Tragl

03.04.2010 Gr. Tragl

Da der Wetterbericht für Ostermontag (den Tag der offiziellen Vereinstour) schlecht meldete, nutzten einige das schöne Wetter am Karsamstag zu einer Tour. Aufgestiegen wurde von der Tauplitz auf die Gr. Tragl. Abfahrt zur Ödernalm und wieder Aufstieg zur Tauplitz.

Fotos: Markus Schobesberger
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