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Fotos Bergtour auf das Hochgründeck (1.827 m)

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Bergtour auf das Hochgründeck (1.827 m)

Mittwoch, 24. Juni 2020

Klammalm / Salzburger Schieferalpen
Tourenführer: Hans Baumgartinger + 10 Teilnehmer

Bereits beim Start um 7 Uhr zeigte sich, dass die Verschiebung dieser Tour von Sonntag auf Mittwoch, sinnvoll war. Kündigte sich doch schon am Morgen herrliches Bergwetter an. Nach der durch die Abholung weiterer Teilnehmer vom jeweils vereinbarten Treffpunkt (in Thalgau und Salzburg) etwas turbulenten Anfahrt, erreichten wir Hüttau und fuhren zu der auf 1.237 m schön gelegenen Klammalm hinauf. Dort begannen wir um 9:30 Uhr mit dem Aufstieg. Dieser führte auf einem Meditations- und Friedenspfad, mit angenehmer Steigung vorwiegend durch lichten Bergwald auf das Hochgründeck. Nach zwei kurzen Pausen und Überwindung eines kurzen Steilstückes, erreichten wir nach 1 ¾ Stunden, den großflächigen Gipfel des Hochgründecks mit 1.827 m. Dort hielten wir bei angenehmer Temperatur und toller Aussicht unsere Gipfelrast, bei der auch ein schöner Schmetterling die Annehmlichkeiten auf dem Knie einer Teilnehmerin genoss.

Das Hochgründeck gilt nicht umsonst als einer der schönsten Aussichtsberge Österreichs, bietet doch der Gipfel eine tolle Rundumsicht von 360°. Diese reicht vom Tennengebirge, zum Hochkönig, zu den schneebedeckten Gipfel der Hohen Tauern mit Kitzsteinhorn, Großglockner und Wiesbachhorn, wie auch zu den die Schladminger Tauern und zum Dachstein mit dem Gosaukamm.

Nach der Rast besuchten wir die unweit entfernte St. Vinzenz Friedenskirche, die von 2003 bis 2004 vom Hüttenwirt, des in der Nähe befindlichen Heinrich-Kiener-Hauses, erbaut wurde. Im Anschluss daran kehrten wir auch noch beim Heinrich-Kiener-Haus auf eine kleine Stärkung, vor dem gemütlichen Abstieg zur Klammalm zu. Natürlich genossen wir dann auch dort die Gastfreundschaft der Wirtin und deren Tochter, die uns mit ihren Spezialitäten verwöhnten. Zum Abschied sangen uns die beiden noch etliche Lieder mit lustigen Texten und zuletzt spielte die Tochter auch noch zünftig mit der Ziehharmonika auf. Schweren Herzens mussten wir uns dann doch verabschieden und die Heimreise antreten. Gegen 18 Uhr trafen wir wieder wohlbehalten in Frankenmarkt ein. Und alle Teilnehmer waren von diesem erlebnisreichen Tag recht begeistert und froh, dass sie an dieser Tour teilgenommen haben.

 
 
 

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