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Fotos Wanderung auf den Ochsenberg (1.487 m) und das Eibleck (1.518 m)

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Wanderung auf den Ochsenberg (1.487 m) und das Eibleck (1.518 m)

Samstag, 23. Mai 2020

Gaissau / Osterhorngruppe
Tourenführer: Hans Baumgartinger + 3 Teilnehmerinnen

Trotz etwas unsicherer Wetterprognose wagten wir doch die Bergwanderung auf den Ochsenberg. Entsprechend den Empfehlungen des Alpenvereins, nach Lockerung der Ausgehbeschränkungen leichtere Touren zu unternehmen, wurde das Ziel vom geplanten Schwarzerberg, auf den Ochsenberg geändert. Bei bedecktem Himmel starteten wir um 8 Uhr, entsprechend den Vorgaben, nur zu Viert mit angelegten Gesichtsmasken und parkten beim Mautschranken der Spielbergalmstraße.

Von dort begannen wir gutgelaunt mit dem Aufstieg, der über eine weite Strecke auf einer Forststraße erfolgte. Schon kurz vor dem Erreichen der Alm säumten viele Blumen unseren Weg und auch die bekannten Berge, wie Untersberg, Göll, Hochkalter, Reiter Alpe, Tennengebirge und Hochkönig waren bereits zu sehen. Im weiteren Verlauf fanden wir außer verblühten Schneerosen, auch verschiedene Enzianarten, den leuchtenden Alpenwundklee und zahlreiche andere Bergblumen. Nach etwa 1 ¼ Stunden erreichten wir den Gipfel des Ochsenberges mit 1.487 m. Trotz etwas trüber Sicht waren die Berge der Osterhorngruppe, des Toten Gebirges, der Dachstein und sogar auch noch der Chiemsee zu sehen. Die zunehmend dunklen Wolken im Westen veranlassten uns zum baldigen Aufbruch, um auch noch das Eibleck, mit seinem außergewöhnlichen Gipfelkreuz auf 1.518 m, zu besuchen. Nach einer kurzen Rast wanderten wir auf dem Kamm des Eiblecks und dem Kallersberg talwärts und tauchten gerade rechtzeitig in den Hochwald ein, als es leicht zu regnen begann. Doch der Regen war nur von kurzer Dauer und so konnten wir das letzte Stück des Weges sogar bei Sonnenschein zurücklegen.

Beim Parkplatz angelangt genossen wir bei der letzten Rast vor der Heimfahrt, noch die warmen Sonnenstrahlen und vertilgten dabei den Rest unseres Proviants. Damit ging diese Wanderung, die allen sehr gefallen hat und bei der es auf Grund der langen Ausgehbeschränkungen einen nie enden wollenden Gesprächsstoff zu erörtern gab, zu Ende. Natürlich erfolgte die Heimfahrt, den Vorgaben entsprechend, wieder mit angelegten Masken, was aber den Frohsinn in keiner Weise beeinträchtigte.

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