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Frankenmarkter Grenzumwanderung

Samstag, 30. Dezember 2017

20 Grenzgänger umrundeten die Frankenmarkter Gemeindegrenze
Organisator und Führer: Gerold Kaltenleitner

Am 30. Dezember 2017 fand bei leichten Minusgraden am Morgen, wieder die traditionelle Umwanderung der Gemeindegrenze von Frankenmarkt statt. Nach leichtem Schneefall während der Nacht, starteten wir um 7:20 Uhr zu unserer Wanderung. Wegen des bis zu 30 cm tiefen Schnee`s war das Stapfen vor allem für den ersten der Gruppe etwas beschwerlich. Verläuft doch die Gemeindegrenze oft weglos durch Wälder, über Wiesen und Felder. War der Himmel am Morgen noch bewölkt, so wurde es zunehmend sonnig und wir bewunderten die winterliche Traumlandschaft auf unserem Weg.

Dazu gab es auch mehrere Stopps zur Stärkung, wie z.B. beim Pflanzgarten und bei der Plainer Kapelle. Wie in den Vorjahren wurde in Heidi`s  Lokal “AGA” Mittagsrast gehalten. Frisch gestärkt stapften wir dann durch den Schnee hinauf zum Hohen Kreuz, wo es wieder eine kurze Rast gab. Dabei wurde auch für den heuer unerwartet verstorbenen Franz Knoll eine Gedenkminute gehalten, der die letzten Jahre stets an unseren Grenzwanderungen teilgenommen hat. Dass sich der Himmel am Nachmittag zunehmend bewölkte, störte uns aber wenig. Auf dem Weiterweg entlang der Pöndorfer Gemeindegrenze, überquerten wir die B 1 und erreichten bald darauf die Grenze von Fornach. Nachdem es die Zeit zuließ, gingen wir auch zu dem mit 640 m höchsten Punkt von Frankenmarkt hinauf. Dort wurde dann im verschneiten Wald die OÖ. Landeshymne gesungen. Durch das einsetzende Tauwetter, das den Schnee von den Bäumen herabrieseln ließ und den leichten Regen, kam das letzte Stück auch der Regenschutz zum Einsatz. Im weiteren Verlauf unserer Wanderung erreichten wir das Anwesen der Fam. Schimpl, vulgo Eckholzer. Wie in den Vorjahren, wurden wir auch heuer sehr freundlich mit Glühmost und Keksen bewirtet. Nach dieser Stärkung brachen wir bei beginnender Dämmerung auf und legten das letzte Stück des Weges durch den Wald zum Ausgangspunkt bei Danzenreith zurück, wo wir gegen 16:30 Uhr eintrafen.

Der endgültige Abschluss unserer  7 ½ stündigen Grenzumwanderung fand anschließend im Gasthof Kogler-Greisinger statt. Die Naturalien für das wie immer von Renate Greisinger sehr schmackhaft zubereitete Hirschbeuschel, wurden, dankenswerter Weise wie in den Vorjahren von Gerold Kaltenleitner zur Verfügung gestellt. Abschließend bedanken wir uns beim AGA Team für die schnelle und reibungslose Abwicklung bei der Mittagsrast, sowie bei der Familie Schimpl für die immer sehr freundliche Einladung und Bewirtung. Nicht zuletzt bei Gerold Kaltenleitner für die ausgezeichnete Organisation, die ortskundige Führung und die Spende des Hirschbauschens für das Abschlussessen.

 
 
 

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