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Enzianturm 1916: Erinnerungen eines Kanaltaler Kaiserjägers (Enzianturm 1916: Erinnerungen eines Kanaltaler Kaiserjägers)

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Enzianturm 1916: Erinnerungen eines Kanaltaler Kaiserjägers

Bericht von: Helmut Tributsch, Pontebba
Tonbandaufzeichnung am Ende des Berichtes

Vor hundert Jahren, vom 13. bis zum 15. September 1916, wurde im Gebiet des Montasch in den Julischen Alpen ein nächtlicher Patrouillengang, ein Stoßtrupp, durchgeführt, der alpinistisch Vieles in den Schatten stellte, was sich an der verbissenen, umkämpften Gebirgsfront des ersten Weltkrieges abspielte. In seinem Buch „Die steinerne Front“ betitelte Ingomar Pust das Kapitel, das diese Expedition beschrieb, mit „Himmelfahrtskommando am Enzianturm“. Er zitierte auch den Leiter des Unternehmens, Dr. Guido Mayer, aus dem Heeresbericht: „Die Kletterei übertrifft an Schwierigkeiten alle anderen von mir während des Feldzuges unternommenen Patrouillengänge. Die Nähe des Gegners, das Tragen der Ausrüstungen und Waffen über die Wände, der Abstieg im Gewitter, hat das Höchstmaß an Anforderungen an die beteiligte Mannschaft gestellt“.

Was hatte sich abgespielt? Italienische Truppen hatten die ganze Nordfront der Montasch-Gruppe besetzt und begannen aus dem oberen Dognatal die Stadt Tarvis zu beschießen. Der legendäre Triestiner Bergsteiger und Schriftsteller Dr. Julius Kugy stand in hohem Alter den österreichischen Truppen als Bergberater zur  Seite und schlug vor, einen Spähtrupp auf die Spitze des Enzianturms zu schicken, um von oben die Kanonen der Italiener auszuspähen. Da die Italiener sehr nahe in den benachbarten Felshängen verschanzt waren, musste der Felsenturm von Südosten her, auf einer unbestiegenen Route, bei Nacht, in größter Stille und mit Ausrüstung und Waffen bezwungen werden. Im Buch „Die steinerne Front“ liest man: „Das Kletterphänomen Guido Mayer wagte sich dennoch an dieses Himmelfahrtskommando. Er sicherte den Fuß des Turmes von der Spranje aus mit den verlässlichsten und besten Männern der Hochgebirgsmannschaft. Dann stieg er in der Nacht vom 12. Auf 13. September 1915, nur von seinem Getreuen Marek begleitet, vom Enziankar aus ein. Unbemerkt von den Italienern erreichte er die Spitze“. Die Signalübermittlung funktionierte. Wenige Tage später war die italienische Geschützbatterie außer Gefecht gesetzt.

Julius Kugy schrieb dazu mit etwas Wehmut: „Freund Mayer wurde für diese Tat schön ausgezeichnet. Für mich, den geistigen Urheber des Unternehmens, ist ein kleinstes Wort des Dankes vergessen worden..”

Übersicht über die Montaschgruppe mit Enzianturmzoom

Im Buch „Alpe Giulie“ des Italienischen Alpenvereins, geschrieben von Gino Buscaini,  stehen ähnlich kurze Informationen über dieses Bergunternehmen: „Das Nordostgrat des Enzianturms wurde 1916 von G. Mayer und O. Marek bestiegen. Es fehlen Einzelheiten“.

Ich habe zufällig über diese geheimnisumwitterte nächtliche Kriegsexpedition auf den Enzianturm in der Literatur über den ersten Weltkrieg gelesen. Dabei ist mir sofort aufgefallen, dass sie mir sehr bekannt vorkam. Mein Großvater Thadeus Tschofenig hatte sie mir vor langer Zeit, als ich als Jugendlicher vier Jahre lang bei ihm wohnte,  öfters in allen Einzelheiten geschildert. Ich hatte seine Erzählungen später sogar auf Tonband aufgenommen. Wer war mein Großvater und welche Rolle spielte er im Gebirgskrieg in den Julischen Alpen?

Thadeus Tschofenig und sein Bauernhof in Pontafelzoom

Thadeus Tschofenig & Bauernhof in Pontafel

Innerhalb dieser Gruppe von Hochgebirgsjägern im Bartolo-Graben wirkte Thadeus Tschofenig als Bergführer. Wo er sich im Bild befindet, kann ich nicht mehr nachvollziehenzoom

Hochgebirgsjäger im Bartolo-Graben

Thadeus Tschofenig wurde 1878 in Pontafel  (ehemals Kärntner Teil von Pontebba) geboren und war Bauer. Als er 1915 zum Kriegsdienst eingezogen wurde (er hatte 1900 seinen Militärdienst abgeleistet) stand er schon im 38. Lebensjahr. In seinem Heimathaus hatte er vier Kinder unter 6 Jahren. In seinem Stall standen 4 Kühe, ein paar Ziegen und Schafe sowie kleinere Tiere. Er lebte traditionsverbunden. Als er geheiratet hatte, gab es in seinem Haus, wo er mit seinem Vater lebte, nur eine einzige offene Feuerstelle zum Kochen und Heizen. Er hatte noch eine herkömmlichen „Rauchkuchl“, die ihm aber seine modernere Frau, meine Großmutter, schnell ausredete. Eine seiner Stärken war, dass er ein sehr tüchtiger Bergsteiger wurde. Nebenher war er deswegen auch als Aufsichtsjäger tätig, der gelegentlich anspruchsvolle Gäste aus Wien zur Gämsen- oder Auerhahnjagd begleitete. Seine Bergerfahrung fiel beim Militär auf. Er wurde Kaiserjäger in der  6. Hochgebirgskompanie und für Spezialeinsätze abgestellt. Er war in der Ausbildung von Soldaten für den Hochgebirgskrieg im Bartolo-Graben (bei Tarvis, siehe Gruppenaufnahme) involviert und Dr. Julius Kugy kannte ihn als Bergführer. In seinem Tagebuch nannte er ihn den „Kärntner Tschofenig“ (das Kanaltal war ja damals unter Kärnten).

Innerhalb dieser Gruppe von Hochgebirgsjägern im Bartolo-Graben wirkte Thadeus Tschofenig als Bergführer. Wo er sich im Bild befindet, kann ich nicht mehr nachvollziehen

Auf einem Belohnungsantrag seines Brigadekommandos (k.u.k. Kriegsarchiv, Nr. 297671, 7.11. 1915) steht im Zusammenhang mit  zwei Patrouillengängen mit Mayer und Dibona hinter die italienischen Linien, die „unter äußerst schwierigen und gefährlichen Verhältnissen unternommen wurden“: „Er (Tschofenig) legte in beiden Fällen Gewandtheit und Kühnheit an den Tag, welche der des  Zugführers Dibona nur wenig nachsteht (Angelo Dibona aus Cortina D’Ampezzo war auch Kaiserjäger und einer der besten Kletterer seiner Zeit)“. Im Heeresbericht über das hier untersuchte Bergunternehmen Enzianturm von Dr. Guido Mayer wird der „Gefreite Tschofenig“ übrigens zwei Mal erwähnt, unter anderem mit dem Hinweis, dass er sich besonders auszeichnete. Es besteht damit kein Zweifel, dass er an dieser nächtlichen Bergtour wirklich beteiligt war. Wo er sich die Große Silberne Tapferkeitsmedaille erworben hat, die einem gewöhnlichen Gefreiten nicht oft vergeben wurde, ist mir nicht klar, da er auch beim Durchbruch am Isonzo und beim Kampf um den Monte Grappa teilnahm. Ich kann mich nicht erinnern, ihn danach gefragt zu haben.

Obwohl mein Großvater seine Heimat sehr liebte, entschied er sich 1939 für die den Kanaltalern nahegelegte Auswanderung ins damalige „Reich“. Er hat darunter sehr gelitten. Viel später klagte er mir in einer wehmütigen Minute, wie schön das Leben bei seinem Stall mit ein paar Schafen wäre. Ein Grund für die Auswanderung, den er seiner Tochter, meiner Mutter, mitgeteilt hatte, war wohl, dass sein einziger Acker, auf dem er Kartoffel und Mais anbaute, ohne Abfindung für den Bau einer Kaserne enteignet wurde. Er konnte sich nicht mehr vorstellen, wie er sich als Bauer ernähren sollte. Er tat sich damit ohnehin schon schwer, obwohl er immer wieder heimlich Gämsen wilderte.

Nachdem die versprochene Kompensation für seinen aufgegebenen Bauernhof durch den Kriegsausgang ausblieb, landeten meine Großeltern in einer einfachen Holzbaracke ohne fließendes Wasser und Strom in einem Wald in Neu Vellach bei Villach. Ich lebte vier Jahre bei ihnen, nachdem mich meine Eltern aus dem Kanaltal nach Villach aufs Gymnasium schickten. Um Petroleum zu sparen und das Entzünden der Lampe hinauszuzögern, erzählte mir der Großvater in der Dämmerung regelmäßig Geschichten aus seinem Leben. Darunter war auch der nächtliche Aufstieg auf den Enzianturm. Gegen Ende meines Hochschulstudiums, er war schon 89 Jahre alt, kam ich dann mit einem Tonbandgerät bei ihm vorbei, um seine bemerkenswertesten Geschichten aufzunehmen. Sie sind als Dokumente im Ethnographischen Museum in Malborghetto (Kanaltal) hinterlegt.

Damit sind wir bei der Kernfrage angelangt: Wie hat Thadeus Tschofenig den Aufstieg auf den Enzianturm erlebt? Es sollen hier nur die wesentlichen Elemente seiner Erzählungen wiedergegeben werden:

„Eines Tages kommt der Leutnant  (Dr. Guido Mayer) und sagt:  Jetzt müssen wir den Enzianturm von der Spranje aus ersteigen. Er wurde vom Südosten her noch nie bezwungen“.

Nach dem Heeresbericht setzen sich am 12. September 1916 einundsechzig Mann der 59. Hochgebirgskompanie vom Lager Bartolo in Bewegung. Verschiedene strategische Punkte werden gesichert und eine Kerngruppe erreicht während der Nacht die Spranje am Fuße des Enzianturmes und verbirgt sich. Von Tagesanbruch (13. September) an werden die steilen Wände des Enzianturmes in Augenschein genommen.  Leutnant Mayer wendet sich an die Umstehenden: „Oberjäger Tengg, was glauben Sie?“. Die Antwort war: „Da wird nichts zu machen sein“. (Leutnant Mayer lässt Oberjäger Tengg mit 4 Mann zur Bewachung des Einstieges zurück). Dann fragt er Tschofenig, der aber keine Meinung abgibt.  Nach einer Weile sagt Leutnant Mayer: „Es ist Zeit, jetzt werde ich bestimmen. Sie, Tschofenig, Sie gehen mit mir. Sie sind der Erste. Dann der Marak, mein „Putzfleck“ (vulgäre Bezeichnung für den Bediensteten eines Offiziers), der geht auch mit mir mit“. Der Leutnant wählt noch Patrouillenführer Hofer von den 9er Jägern und Unterjäger Schmeisser. Tschofenig erinnerte sich noch an alle Namen und bemerkt in seiner Erinnerung, dass sie jetzt zu fünft waren und der Enzianturm nicht besonders hoch (1936 m).

Die Klettertour begann mit dem Einbruch der Nacht und erfolgte entlang eines Kamins. Tschofenig beurteilt ihn mit „er war nicht schlecht“ und „eigentlich nicht einmal gar so schwer“. Er klettert unmittelbar hinter dem Leutnant. Als nächster folgt Marak. Als die Gruppe schon eine gute Strecke oben war, ruft Marak plötzlich: „Den Hofer hat ein Stein getroffen. Er liegt schon unten“. Darauf der Leutnant: „Nur weiter. Wir dürfen da nichts (keine Zeit) verlieren. Wir müssen auf den Enzianturm hinaufkommen, um die Sache zu erledigen“. Das Team der vier Kletterer stieg also den Felskamin weiter nach oben, bis eine ernsthafte Hürde auftauchte. „Das Querband, boah !!, eine Platte von 45-50 Metern“ erinnerte sich Tschofenig mit großem Respekt. Leutnant Mayer befahl: „Tschofenig, Sie gehen voraus. Wir werden Sie schon sichern“. Tschofenig murrte kurz: „Aber wenn ich da zu Fall komme, wenn ich an dem Seil hängen bleibe, ein Paar hundert Meter (unten) was ist dann nachher?“ Er schritt dann aber nach kurzer Überlegung zur Tat: Er zog die Schuhe aus und urinierte auf die Füße „dass ich einen Stand habe“ (Diese urige Technik hat wohl denselben Effekt wie das Spucken in die Hände. Durch Proteine und andere organische Moleküle wird die Hautoberfläche rutschfester). Ganz stolz erzählt Tschofenig, dass er es schließlich hinüber schaffte. Dabei hat er ein „englisches Spezialkabel“ mitgezogen und gesichert, sodass der restliche Trupp nachfolgen konnte.  Der anschließende Weg ist, wie ich aus früheren Schilderungen in Erinnerung habe, im wesentlichen durch mit Latschen bestandenen  breiten Bändern gekennzeichnet. Tschofenig kommentiert: „Jetzt, wo wir dort (angekommen) sind, sind wir halt hinauf“. Gegenüber am „Schwamm“ des Brdogrates in einer Naturhöhle eingenistet und etwa 200 Meter entfernt, entdeckten sie einen vorgeschobenen italienischen Beobachtungsposten. Von dort führte eine Strickleiter weg zum etwas entfernteren Signalplatz. Leutnant Mayer sagte: „Tschofenig, Sie und Schmeisser bleiben hier. Beobachten Sie diese Burschen“. Dann: „Tschofenig, auf Sie kann ich mich schon verlassen. Schießen dürfen Sie nur, wenn Sie sehen, dass die Italiener sich absetzen (um Meldung zu erstatten)“. Die beiden blieben dann den ganzen Tag getarnt liegen, mit dem schussbereiten Gewehr im Anschlag (Tschofenig verfügte über einen Mannlicher Stutzen mit Zielfernrohr). Die Italiener gegenüber spielten zwischen Beobachtungsphasen oft Karten, dann suchten Sie gegenseitig nach Flöhen. Aber Leutnant Mayer blieb nur eine Weile und sagte dann: „Wir haben keine Zeit zu verlieren“. „Er und  Marek sind dann hinauf und dann hat es nicht lange gedauert und sie haben hingesehen, wo die Italiener das Geschütz eingebaut haben“. Leutnant Mayer und Marek kommunizierten über Fähnchen mit einem österreichischen Beobachtungsposten, der sie von der Nabois-Scharte aus mit einem Fernrohr beobachtete. Später waren Schüsse aus einem Geschütz hörbar. Die beiden kehrten dann erst im Schutz der Dunkelheit wieder zur Stellung von Tschofenig und Schmeisser zurück. Auf die Frage von Tschofenig, wie das Unternehmen ausgegangen ist, antwortete Mayer: „Mit dem sechsten Schuss wurde über dem Geschütz ein Felsen losgemacht, der auf die Lafette herunterfiel“(in Wirklichkeit dauerte es noch einige Tage bis das militärische Ziel, die Ausschaltung des Geschützes, endgültig erreicht war).

Rekonstruierter Kletterweg auf den Enzianturm von der Südostseite her, mit  eingefügten Erklärungen
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Rekonstruierter Kletterweg auf den Enzianturm von der Südostseite her

Der Abstieg vom Enzianturm erfolgte im Schutz der Nacht vom 14. zum 15. September wieder über die durch das „englische Kabel“ gesicherte gefährliche Platte, die Tschofenig als Letzter passierte. Die Nacht war von einem schweren Gewitter begleitet. Unterwegs gab es eine Überraschung. Tschofenig erzählt: „der (abgestürzte) Hofer lebte noch. Den ganzen Kopf hatte er voller blutiger Krusten. Der arme Teufel ist liegen geblieben, bis er wieder zu sich selbst gekommen ist“. Dann erinnerte er sich noch, dass sie nach dem Abstieg in die Seisera sogar mit einem Auto zurück ins Bartolo-Lager gefahren wurden.

Wenn ich an die Erzählungen von Thadeus Tschofenig zurückdenke, kann ich mich nicht erinnern, dass er im Zusammenhang mit diesem zwei Nächte und einen Tag dauernden  Erkundungsunternehmen jemals über die Härte der Bedingungen geklagt hätte. Weder die schlechte Sicht bei Nacht, noch die erforderliche Lautlosigkeit, weder das schwere Gepäck noch  persönliche Bedürfnisse wie Hunger und Durst waren eines Kommentars würdig. 

Im Heeresbericht, den Leutnant Mayer verfasste, ist der Aufstieg auf den Enzianturm im wesentlichen so beschrieben, dass er zu den Schilderungen von Tschofenig nicht in Wiederspruch steht: „Über Felswände von äußerster Steilheit und Schwierigkeit mit Hilfe von überhängenden Einrissen etwa 300 Schritt vom Gegner entfernt über die eingesehene Felswand empor auf eine kleine Terrasse, wo Unterjäger Schmeisser und Gefreiter Tschofenig der Hochgebirgskompanie als Sicherung bleiben“. Er schreibt darin auch von einem „Höchstmaß an Anforderungen an die beteiligte Mannschaft“.

Der restliche Weg durch die Latschen nahe des Gipfels beschrieb Mayer so: „Infanterist Marak und ich „gehen“ nach rechts über sehr gefährliche Bänder auf den Ostgrat und über diesen zur Spitze“.

Es haben vier  Hochgebirgsjäger den Enzianturm bezwungen, nur zwei sind tatsächlich ganz oben auf der Spitze gewesen. Ein Soldat ist unterwegs abgestürzt. Warum es zu den anfangs erwähnten Berichten gekommen ist, dass Mayer und Marak allein von der Spranje am Fuße des Enzianturmes zur Spitze aufgestiegen sind, ist nicht klar. 

Die Besteigung des Enzianturmes, bei Nacht und angesichts von Feinden und einer bedrohlichen Natur bleibt eine unvergessene bergsteigerische Leistung. Zusätzliche Informationen könnten gewonnen werden, wenn junge Alpinisten versuchen würden, diesen historischen Weg am Fels nachzuvollziehen und die geschilderten markanten Punke zu identifizieren.

Helmut Tributsch
San Leopoldo 47
33016  Pontebba, Italien

www.helmut-tributsch.it

Tonbandaufnahme starten

Thadeus Tschofenig, Großvater von Helmut Tributsch, erzählt über die nächtliche Besteigung des Enzianturms .

DANKESCHÖN !

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Helmut Tributsch, der den ausführlichen und spannenden Bericht verfasst und diesen mit dem Tonband der Original-Erzählung seines Großvaters Thadeus Tschofenig dem Alpenverein Villach zur Verfügung gestellt hat.

Unser Dank gilt auch Karl Pallasmann. Seine Freundschaft mit Helmut Tributsch ermöglichte es, diesen Bericht und vor allem die Tonbandaufzeichnung zu erhalten.

 
 
 

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