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Sportklettern (Trainingslager Villacher KLETTERTEAM)

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Sportklettern

Trainingslager Villacher Kletterteam

Wir, das heißt, 2 Trainer, 5 hochmotivierte Klettermaxis, 3 Wettkampfprofis und 10 sichernde und betreuende Eltern,  trafen uns an der Grenze zu Slowenien vor dem Karawankentunnel, um unser Heimatland für 6 Tage für ein höchst anstrengendes Trainigslager zu verlassen.


Nach einer 5-stündigen Anreise erreichten wir endlich das von deutschsprachigen erlassen. Kletterfreaks belagerte Paklenica (Kroatien). Noch nicht einmal richtig angekommen, packten wir schon unsere Klettersachen und fuhren los. Inmitten der verlassenen Stadt führte ein Weg in die Indianerschlucht. Von dort aus folgten wir den Spuren Winnetous. An Winnetou 1,2 und 3 vorbei waren wir von der gewaltigen und atemberaubenden Kletterwand beeindruckt. Dort konnten wir vom Klettern gar nicht genug bekommen.

 
 
 

Täglich vor der morgendlichen Frühstücksstärkung schwammen wir im Meer zum Aufwärmen. Gleich danach packten wir unsere Sachen und fuhren los in den Nationalpark. Schnell ein paar Seile eingehängt, sodass die Kleinen endlich klettern konnten und den restlichen Tag beschäftigt waren, während sich die "Großen" in der Zwischenzeit in irgendwelchen coolen, manchmal nicht so guten, schweren Routen quälten.

Am Nachmittag ging es dann zur Erholung ans Meer. Der Tag klang mit Rasnici für Simon, Calamari für Robert und vieles mehr für die anderen aus.


Den einzigen Regentag (nur 30 Minuten Regen) nutzten wir um den Hausberg von Paklenica, den sogenannten Fahnenberg zu erklimmen. Während des Aufstiegs über die schroffen Felsen auf die Spitze des ewigen Donners wurden wir vom damaltinischen Monsun überrascht. Pitschnass erreichten trotzdem fast alle die Gipfelfahne.


Gut gelaunt und Gott sei Dank ohne Verletzungen traten wir nach 5 Tagen wieder die Heimreise an, überzeugt, das an den Felswänden Erlernte auch auf der Kunstwand umsetzen zu können.


Bericht: Katja Plasounig

Fotos: © Gerald Karnel

 
 
 
 

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