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Wöllaner Nock (Wöllaner Nock - PowerCard Wandern)

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Wöllaner Nock

Wöllaner Nock

da wollten wir wandern, aber...

Eine weitere Erfahrung für Wanderführer brachte die Wanderung zum Wöllaner Nock. Man achte darauf, dass das Handy immer aufgeladen ist, weil sich bei unsicherer Wetterlage die Anfragen häufen: „Was werden wir machen?“

Unbeeindruckt von den Vorhersagen sind wir mit dem Bus und mit Horst in Villach gestartet. Wir bemerkten an dem Tag nicht, dass Bad Kleinkirchheim zu den zwanzig meistbesuchten Fremdenverkehrsorten Österreichs zählt. Die Wanderung haben wir mit einer Besichtigung der Jakobskapelle begonnen. Sie wurde 2003 von den Hokebrüdern geplant, und sie haben den Bau begleitet und die künstlerische Gestaltung übernommen. Die schiffsartige, aus Eichenholz gefertigte Feuerhalle wird durch ein Edelstahltor betreten. Ein Glaskubus, der über dem Abhang schwebt, schließt daran an und symbolisiert den Weg ins Licht, ins neue Leben. Das Schiff ist als sicherer Begleiter durchs Leben gedacht und soll auch in die andere Welt führen. Renate hat uns mit einer dazu passenden berührenden Geschichte erfreut.

Mit der Kaiserburgbahn ging es bis zur Bergstation. Im dichten Nebel und bei heftigen Windböen sind wir zum Gipfel aufgestiegen, haben auf die Rast verzichtet und sind sofort umgekehrt und zurück ins Tal gefahren. Horst brachte uns nach Feld am See und die Wanderung nach Afritz, für die meisten Teilnehmer vollkommen neu, hat jetzt allen gefallen. Unsere Großnichte aus Deutschland war auch dabei, und sie sah die 1½ stündige Wanderung so: „ Der folgende Fußmarsch begann mit einem steilen, aber kurzen Anstieg, vorbei an einem Abenteuerspielplatz. Der Weg war angenehm, nicht geteert oder gepflastert, aber nicht ungefährlich durch die vielen Steine und Wurzeln. Während des Wanderns hatte man immer einen wunderschönen Blick auf den Brennsee und später auf den Afritzer See. Die große Gruppe war immer nah beisammen. Zwischendurch wurde kurz gewartet und dabei die Aussicht genossen.“ 

Richtig gemütlich war die Einkehr beim Fischerwirt, die Bewirtung war freundlich und gut. Alle waren froh, dass wir den Ausflug trocken und gesund beenden konnten. Irgendwie passte auch das Tagesmotto nach einem Spruch von A. Stifter dazu: „Das beste, was der Mensch für einen anderen tun kann, ist doch immer das, was er für ihn ist.“

Für die Gruppe umgewandelt muss es heißen: „...was wir füreinander sind.“

Bericht: Diethard Rauter

 

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