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Auf das Petzeck - dem höchsten der Schobergruppe . . . (Auf das Petzeck - dem höchsten der Schobergruppe . . . )

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Wunderschöner Wangenitzsee

Auf das Petzeck - dem höchsten der Schobergruppe . . .

. . .  durch das bezaubernde Wangenitztal.

 

Als ich vor 10 Jahren auf das Petzeck durch das Wangenitztal ging, war ich so verzaubert, dass ich wusste, hierher komme ich noch mal zurück.

 

Am vergangenen Wochenende war es soweit. Mit 12 Mann/Frau hoch und bei Kaiserwetter starteten wir in Richtung Winklern im Mölltal, wo uns bereits ein Taxi erwartete und zumindest die Chauffeure ins Debanttal nach Seichenbrunn begleitete, wo wir dann unsere Fahrzeuge für den Abstieg am Sonntag zurückließen. Die restliche Gruppe musste in der Zwischenzeit auf einer Sonnenterrasse bei einem Kaffee auf uns warten J. Gemeinsam fuhren wir dann nach Mörtschach weiter auf die Wangenitzalm, von wo aus wir gemütlich die Tour starteten.

 

Ich war nun sehr gespannt, ob sich auch diesmal wieder die Begeisterung einstellen wird . . . und das tat sie und nicht nur bei mir, alle waren entzückt. Dieses Tal ist einfach zauberhaft mit seinen kleinen Hüttchen am Weg, mit den zahlreichen kleinen Wasserfällen, Bächen, Brücken und sogar einem kleinen See, begleitet von zahlreichen Schafen auf saftigem Grün, eingerahmt von zahlreichen Gipfeln und Gipfelchen ja, da komme ich schon wieder ins Schwärmen!

 

Bei der zweiten Pause war die Hütte schon in Sicht und nach insgesamt 3 Stunden Wegzeit war sie auch schon erreicht. Noch vor dem letzten Anstieg zur Hütte wurden wir bereits vom Wangenitzsee begrüßt, ein Anblick der wieder einige Ahhs und Ohhs entlockte.

 

Nachdem das Lager bezogen war, gab es ein ordentliches Abendessen und bei Bier, Wein und schlussendlich vielen Bottichen Tee gingen wir zufrieden und müde zu Bett.

 

Am nächsten Tag marschierten wir zu einer christlichen Zeit los. Bald war die Schlüsselstelle überwunden, nach der Petzeck-Scharte machten wir noch eine Pause und genossen die grandiose Aussicht unter anderem auf die Dolomiten. Vor lauter eifriger Diskussion mit Niccola welcher Berg wo steht, übersah ich, dass meine Truppe mit meinem Begleitführer Mirko schon weitergegangen war . . .  Flott holten wir sie ein und gemeinsam stürmten wir den Gipfel. Eine grandiose Rundsicht belohnte unsere Aufstiegsmühen. Nach einer ordentlichen Jause, eifrigem Austausch von Keksen, Nüssen und Schokolade sowie einer ausgiebigen Fotosession ging es wieder zurück zur Hütte. Nach einer weiteren Rast stiegen wir ins Debanttal ab, wo unsere Fahrzeuge schon bereit standen.

 

Die zwei wunderbaren Tage schlossen wir mit einem ausgezeichneten Abendessen in Oberdrauburg ab und um 22h fanden wir uns wieder am Treffpunkt in Villach ein.

 

Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern für die absolut nette und lustige Gesellschaft, so viel gelacht habe ich schon lange nicht mehr.

 

Noch ein paar Fakten:

-         Großartige Leistung aller Teilnehmer, einige waren doch schon im fortgeschrittenem Alter

-         Unglaubliche Leistung von Hermann als ältester Teilnehmer mit über 80 Jahren

-         Die selbstgeschriebenen Gedichte von Hermann, perfekt vorgetragen, ließen uns schmunzeln, aber auch ein paar Zachalen in die Augen steigen.

-         Alle Achtung an Milos es war seine allererste Bergtour, bravourös gemeistert

-         Herzlichen Dank an Mirko als superster Begleitführer aller Zeiten

 

Christine Lastin

 
 
 
 

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