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Gruppenfoto auf der Casera Casavento mit Naturpark Leibalan

Friulanische Dolomiten

Polenta macht Madl Wadl stark 

 

Mit Sterz gedopt bis in die gelben Fingernägel und Haarsträhnen  gab uns Babsi aus Judenburg sportlich einiges vor.  Aber wir holten mit Frico und Polenta bald auf.

 

Nach der Anreise über Ragogna, wo wir Nicola trafen und Werner wieder fanden, ging es nach Cimolais unserem Standort. Die Radtour im Talboden von Claut machte uns gleich mit den Gegebenheiten wie flache Täler, dazwischen bissige Anstiege, klare Bäche, leichte Wanderungen zu markanten Aussichtspunkten vertraut.

Am nächsten Tag ging es über das Val Cimoliana zum Talschluss und dann zu Fuß ca 1 Stunde zum Belvedere für den Campanile di Val Montanaia. Über das Rifugio Pordenone ging es wieder zu den Rädern und rasant ins Tal, ausser für Fritz denn der hatte einen Ganzreifen-Patschen.  

Das Val Settimana fuhren wir bis zum Rifugio Pussa, Babsi zeigte Fritz, was eine Frau so alles in einer 5x5cm grossen Radtasche unterbringt. Zur Casera Senons gingen einige zu Fuß und die anderen fuhren schiebend die steile Strasse hinauf. Die Alm liegt idyllisch im Kranz steiler Gipfel. Die ausgiebige Rast wurde vom Pfeifen der Murmeltiere untermalt. Die Abfahrt wurde durch ein Bad bei den Schwefelquellen unterbrochen.

Das instabile Wetter nutzten wir um über den Passo Osvaldo den Lago di Vajont zu umrunden und ausgiebig die Katastrophe von Longarone mit dem gewaltigen Erdrutsch und der zerstörerischen Flutwelle kennen zu lernen.  Den Regenguss in Casso warteten wir in einer Bar bei einem Espresso oder Grappa ab. Das Museum in Erto rundete den Tag ab. Am Abend überreichte uns Nicola ein reichhaltiges Paket an Infomaterial und ein Naturpark Leibale.

Über Claut ging es ins Val Cellina zur Casera Casavento. Über eine alte strada alpini ging es zur Forcella Clautana. Nicola und Sigi genossen die rasante Abfahrt, Elisabeth und ich fuhren auch hinunter. Nachdem auch die Wanderer eingetroffen waren, wurden in der Casera die Polenta Vorräte vernichtet wir brauchen ja Kraft und die Finger werden auch immer gelber. Für das Gruppenfoto zogen wir das Leibale an und Nicola bekam  von uns das Villacher MTB-Trikot.  Bei den Spuren des Dinosauriers gab es ein kühles Bad unter dem Wasserfall. Im Naturparkhaus besichtigten wir noch die Ausstellung.

Nach einer kleinen Wanderung bei Barcis und abschliessender Schinkenverkostung in Montreale war es Zeit für die :      

Danksagungen

Fritz dankt Nicola für das Reserverad; Erika , dass sie nur eine Wespe gestochen hat; Helgard, dass sie Freitag Vormittag über den Hauptplatz ging und sich spontan entschloss mitzufahren; Elisabeth dankt Werner für das Radschloss. Christina Sigi für die guten Tipps, Sigi für die rasante Abfahrt von der Forcella Clautana. Heinz für das kühle Bier, Babsi dem Internet für die Ausschreibung der Tour, Wolfgang Heinz für die Warnung vor diversen Hindernissen auf und neben der Strasse, Werner für das Schnuppern ins Mountainbiken; Nicola, dass er eine Woche Österreicher war

Wir alle danken der Sonne am Tag und dem Gewitter in der Nacht, Aurora von der Albergo alla Rosa für die lokalen Spezialitäten, den Kirchturmglocken von Cimolais dafür, dass man stündlich gewusst hat, wie lange man noch schlafen kann um dann um dreiviertel sieben durch Sturmläuten aus den Betten geschmissen zu werden. Besonderer Dank gilt Nicola für die Planung und umsichtige Führung und uns allen für den unfallfreien Verlauf

 

Wolfgang Gabriel  

 

Die Fotos von Sigi

 
 Die Fotos von Nicola
 
 
 
 

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