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 Heiß war es ..

Schitourentage in den Karnischen

Die Vielfalt ist unsere Stärke

 

Viele Gegendtaler vulgo Arrcher, ein paar Villacher ergänzt um 2 Klagenfurter und Osttiroler Gitschnen bildeten das Team um Sepp unseren Schitourendompteur. Mindestens 10 Schneearten manchmal innerhalb von ein paar Metern, eineinhalb Drittel Alkohol oder so, sowie Schönwetter ohne Fotowolke  bildeten den Rahmen.

Die erste Tour auf die Samalm war heiß, nicht nur weil Edith ihre Hosenbeine schlitzte, Heinz am Gipfel alle Damen schnuddelte, Konrad kavalesk Kaffee servierte man weiß ja nie wie sich die Woche entwickelt sondern weil 10 Grad Plus im Februar zum Glühen sind.

Die schattige Tour auf das Schönjöchl und die Wasserköpfe kühlte entsprechend ab. Der Grosse Kinigad mit dem steilen Gipfelanstieg brachte eine überwältigende Fernsicht.

Der Gasthof Post in St.Lorenzen war das perfekte Quartier. Leos Rinderbraten war zart und das Colagen (=Flachsen) butterweich. Die Basis für die Tour auf den Riebenkofel war gelegt. Direkt vom Gasthof ging es auf den Gipfel und die Sonne hat den Schnee verfirnt. Elisabeth hatte ausreichend Zeit nachzudenken,ob die neuen Schi nicht doch besser gewesen wären als beim Aufstieg die alten Schi abzubrechen. Aber bei der Lackeralm trafen wir wieder zusammen und genossen die Sonne und das alte, warme Holz. Einige wechselten auf die sonnige Bank am Dorfplatz.  Mit der Bierflasche in der Hand, dem verschwitzten Gewand und lautem Lachen waren wir sofort in die Dorfgemeinschaft integriert glücklich und obdachlos, da alle Gasthäuser geschlossen waren. Lange schaut eine Dorfbewohnerin Heinz an : Seid ihr eine Seniorengruppe? Johanna verneint entrüstet, Wir sind das österreichische Nachwuchsteam, obwohl gerade Hans aus dem Friedhof herauskommt.

Abends wurde ausgiebig die Speisekarte am Dobratsch Gipfelhaus diskutiert Brettljause ja oder nein war die Frage.

Die abschliessende Tour auf das Spitzköfele war steil, rassig und bot noch eine extravagante Abfahrt.       

 

 

Wolfgang Gabriel

 
 
 
 

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