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Wunderschöne Hochtouren in der Adamello-Presanella Gruppe (Wunderschöne Hochtouren in der Adamello-Presanella Gruppe)

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Wunderschöne Hochtouren in der Adamello-Presanella Gruppe

Am Mittwoch dem 01. September starteten wir zu fünft Richtung Pinzolo, eine Ortschaft in der Nähe von Madonna di Campiglio und zwischen den beeindruckenden Bergmassiven der Brenta und der Adamello-Presanelle Gruppen. Dort angekommen optimierten wir noch unser Gepäck und stiegen ca. 900Hm zum Rifugio Mandrone (2450m) auf. Dort genossen wir einen gemütlichen Hüttenabend und verbrachten auch die erste Nacht in einem kleinen aber feinen Zimmerchen.

 

Am nächsten Tag war wie erwartet sehr schönes Wetter und wir machten uns auf den Weg zur nächsten Unterkunft, dem Rifugio Garibaldi (2550m). Auf dem Weg dorthin überschritten wir die Grate des Monte Mandrone (3249m) und des Monte Venezia (3290m). Eine sehr beeindruckende Tour mit traumhaften Aussichten auf unsere späteren Ziele den Monte Adamello und den Cima Presanella sowie der gesamten Brenta, Ortler und Biz Bernina Gruppen. Am Nachmittag erreichten wir die Hütte und ließen den Abend bei einem guten Abendessen und einem kräftigen Schluck Wein ausklingen.

 

Freitag war dann der Tag an dem wir unser erstes großes Ziel, den Monte Adamello (3554m), hatten. Wir verließen die Hütte Richtung Passo Brizio, wo uns ein kurzer Klettersteig erwartete. Weiter über den Cima Bianco der mit einer steileren Plankeisstelle und einer Gratkletterei aufwartete und anschließend über einen Gletscherboden zum Grat auf den Monte Adamello. Wir erreichten alle den Gipfel wünschten uns ein Berg Heil und stiegen bald wieder Richtung Rifugio Mandrone ab, da der Weg dorthin sehr weit war. Am späten Nachmittag erreichten wir die Hütte nach einem fast 3 stündigem flachen Gletscherhatscher.

 

Am Samstag war dann die weiteste Tour, die auf den imposanten Cima Presanella (3556m). Wie verließen die Hütte Richtung Passo Cercen auf einem sehr schönem aber auch sehr ausgesetzten Panoramaweg. Die Höhenmeter machten wir dann im Anschluss auf einem steilen Steig und am Gletscher. Der Gipfelanstieg war noch etwas fordernder, wurde aber von allen problemlos gemeistert. Oben angekommen, eine kurze Gipfelrast und schon bald ging es wieder runter ins Tal, da wir bis zu unseren Fahrzeugen absteigen mussten. Anschließend verbrachten wir noch eine Nacht in Madonna di Campiglio, wo wir die Erlebnisse der letzten Tage bei einem feinen Abendessen noch einmal Revue passieren ließen.

 

Abschliessend möchte ich mich bei allen Teilnehmern für die tollen und auch lustigen Bergerlebnisse bedanken und jedem zu der tollen Leistung gratulieren (es waren immerhin ca. 5000Hm in gut 3 Tagen).

 

Liebe Grüße,

Volkmar

 
 
 
 

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