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Überschrift1 (Turrach - Power Card Wandern)

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Die Gruppe am 3-Seen-Rundwanderweg

Überschrift1

"Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Sie ist es." (Robert Walser) Das trifft auch auf die Turracher Höhe zu, die mit den drei lieblichen Bergseen und den größten zusammenhängenden Zirbenwäldern Österreichs idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und viele Arten sportlicher Betätigung ist. Bei idealem Wanderwetter konnten wir das geplante Programm durchführen, nämlich die Begehung der zwei Themenwege , den 3-Seen-Weg und den Barbara Weg. Durch Starkregen vor und nach der Wanderung war uns bewußt, was wir diesmal für ein Glück hatten. Wir gingen zuerst zur Karlsiedlung und zum Grünsee, weiter zur Katscherhütte und am Fuße des Schoberriegels Richtung Schwarzsee. Dieser Abschnitt ist als Weg der Sinne mit zahlreichen Skulputuren und Tafeln ausgestaltet, wie zum Beispiel: "Ergreife den Augenblick, halte an. Spüre die Wärme der Steine, die Zartheit der Gräser. Streichle sanft die Blüte, den Ort und die Zeit. Bedenke deine Vergangenheit und freue dich auf deine Zukunft." Am Schwarzsee vorbei durch das Hochmoor spazierten wir zurück zum Turracher See. Zahlreiche Schautafeln informieren über die Zirbenwälder, die Verlandung des Schwarzsees, das Hochmoor, den seinerzeitigen Bergbau, die Gebirgsbildung und über die Tier- und Pflanzenwelt. Viele Bänke mit herrlichen Ausblicken laden zum Verweilen ein. Wir aber wollten weiter. Nach der Auffahrt mit der Panoramabahn wurde die Gruppe geteilt. Einige haben nach einer Mittagsrast den Rundweg und die Anlage bei der Bergstation erkundet, sind mit dem Lift abgefahren und haben das Mineralienmuseum besucht. Die Mehrzahl ist zum Aussichtspunkt mit Blick auf alle drei Turracher Seen und die umgebenden Berge (Eisenhut, Schoberriegel, Rinsennock, Gerlitzen, Karawanken, "Reißeck") aufgestiegen. Der Abstieg am Barbaraweg in die Kornmulde und zur Talstation, vorbei an Murmelhöhlen, kleinen Tümpeln, zahlreichen Blumen und Schwarzbeerstauden - es wurde eifrig genascht -, war lohnend und leicht. Die Verköstigung  im Restaurant "Die Nockalm" hat bestens funktioniert und hat allen gut getan. Gestärkt haben dann einige Teilnehmer abschließend den "Nocky Flitzer" getestet. Die Heimfahrt, diesmal mit Sepp Zwischenberger, verlief problemlos. Wir werden diesen Tag in angenehmer Erinnerung behalten.

Diethard Rauter


 
 
 
 

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