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Mit der Tourengruppe unterwegs in der Faschaun! (Faschaunereck)

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Der Berg ist hoch, und wir sind klein,drum wollen wir nicht alleine sein!

Mit der Tourengruppe unterwegs in der Faschaun!

 

Sonnenschein und blauer Himmel so gefällt uns die Welt. Das richtige Wetter für eine Bergtour. Um diese Zeit heißt es etwas früher aufstehen um den Tag genießen zu können. Unser Tourenziel war das Faschaunereck im Maltatal. In Malta angekommen fuhren wir auf den Maltaberg bis zur Leonhard Hütte. Bald darauf waren wir startbereit und wanderten den gemütlichen Weg, leicht ansteigend in die Faschaun. Bei einer kleinen Hütte angekommen, gab`s die erste Trinkpause. Der Blick auf die steile Leit`n ließ zuerst mal einige Teilnehmer etwas verstummen da müaß ma wirklich aufe? I hab eigentlich kane Sünd`n zum Büaß`n! Die Antwort kam schnell: Wenns`t oben bist, hast halt a Guthab`n!

Von nun an ging es steil bergauf lei schön langsam Schritt für Schritt! Getratscht und gelacht wurde trotzdem. Andrea, von dir hört man heit gar nix! Mein Schweigen ist reiner Überlebenskampf!

Ja, dieser Aufstieg ist ein richtiges Schmankerl für die Wadln. Ein echter Pfadfinder war unser heutiges Maskottchen Kya, der vierbeinige Begleiter eines Teilnehmers. Da manchmal die Markierungen schwer zu finden waren, brauchten wir nur dem Hund zu folgen. Sein Herrl meint, der findet immer die Steigspuren! Und so war es auch! Macht`s lei klane Schritt, dann is es nit so mühsam! Die Antwort kam postwendend: Mit meine kurzen Füaß konn i eh kane groß`n Schritt mach`n!

Nach zwei schweißtreibenden Stunden waren wir auf der Scharte mit einem tollen Blick in die Bergwelt. Ein richtiges aha Erlebnis! Die Hochalmspitz und der Malteiner Sonnblick im Westen, der Schober im Norden waren zu sehen. Es wurde kurz Rast gemacht, eine kleine Stärkung war notwendig. Und weiter geht`s dem Gipfel zu. Nochmals durchschnaufen war angesagt, um den letzen steilen Abschnitt zu bewältigen. Nach einem felsigen Übergang war endlich unser Ziel zu sehen. Der Anstieg wurde etwas flacher, war schmal in einer steilen Leit`n und erforderte Konzentration und Trittsicherheit! Und bald war der Gipfel erreicht welch herrliches Panorama bei diesem Wetter! Nun konnte man im Norden auch das mit Schneeresten bedeckte Reitereck sehen. Eine ausgedehnte Gipfelrast war angesagt.

Der Abstieg erfolgte bis zur Scharte auf gleichem Weg und dann wanderten wir in Richtung Faschaunertörl. Danach stiegen wir auf Steigspuren quer durch das Gelände in die Richtung zum Steig unseres Aufstiegs und kamen alle wohlbehalten bei der kleinen Sennhütte wieder an. Wir wanderten den Almweg retour bis zum Ausgangspunkt, wo unser Einkehrschwung in der gut bewirtschafteten Leonhardhütte stattfand.

Ein großes Danke an alle Teilnehmer, besonders an Ernst, unserem Schlussmann, der dafür sorgte, dass niemand verloren ging!

Auf der Terrasse der Hütte ließen wir uns von Oma`s Kochkunst verwöhnen und diesen schönen Tag ausklingen.

 

I.Schönfelder        

 
 
 
 

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