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Wanderung mit Salamander - Begegnungen in Friaul (Chiusaforte)

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Wie komm`ich am besten den Berg hinan?

Steig nur hinauf und denk nicht dran!

Wanderung mit Salamander - Begegnungen in Friaul

Dreizehn Teilnehmer wollten mit mir gemeinsam dem Wetter ein Schnippchen schlagen. So fuhren wir trotz ungünstigster Vorhersage nach Chiusaforte im schönen Kanaltal. Dort angekommen, machten wir uns gleich auf den Weg. Diesmal ohne Cappuccino und Espresso! oje! Unser Aufstieg führte uns gleich zu Beginn zwischen den Häuser über die alte Bahntrasse zum eigentlichen Waldsteig in Richtung Forc. Patok. Ein steiler, aber schöner Schluchtweg lag vor uns. Nach vielen Kehren und Begegnungen mit einigen Feuersalamandern, schau, die kraxeln ja bergauf des bedeutet gutes Wetter! erreichten wir nach zwei schweißtreibenden Stunden die Abzweigung in Richtung M.Plananizza.So wie die Prozessionsraupen, die man in dieser Jahreszeit in Friaul sehr häufig zu sehen bekommt - hintereinander -  waren wir bergauf unterwegs, aber immer am Steig und nicht kreuz und quer durchs Gelände! Endlich war eine kleine Stärkung angesagt. Aber bald darauf wanderten wir weiter. Ab hier war es etwas gemütlicher, über einen alten Kriegssteig und in vielen Kehren erreichten wir dann den höchsten Punkt, am M. Belepeit. Dort wurden wir von Trude wie üblich mit den wohlverdienten Süßigkeiten belohnt. Da vom Monte Pisimoni bedrohliche schwarze Wolken in unser Gebiet drängten, hieß es gleich weiter bergab. Zwischendurch gab`s trotzdem immer wieder schöne Ausblicke in die Umgebung. Die hohen Gipfel hatten noch ihr Winterkleid an.

Auf der Forc. Belepeit angekommen, machten wir nochmals eine kurze Rast und es ging gleich wieder weiter, diesmal nur mehr bergab. Nach einer knappen dreiviertel Stunde gab es einen wunderschönen Blick ins Tal. Bald darauf waren wir wieder im Wald auf dem Weg zu den Wasserfällen und ihren schönen Tümpeln zwischen den Felsen.

Es dauerte nicht mehr lange und wir waren wieder am Ausgangspunkt angelangt. Hunger und Durst waren recht groß und so freuten sich alle auf den Einkehrschwung bei Pasta Pizza und Vino!

Eine abwechslungsreiche Wanderung wurde glücklich und vor allem trocken beendet! Ja, ja, man braucht halt auch Glück und einen guten Draht nach oben!

 

I.Schönfelder

 
 
 
 

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