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Varianten am Arlberg (Varianten am Arlberg )

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Frühjahrsschilauf - schweißtreibend

Varianten am Arlberg

Das Varianten-Fahren am Arlberg brachte uns auch dieses Jahr wieder nach Fliersch. Gesund und wohlbehalten trudelten am Abend langsam alle im Hotel Basur ein. Nach dem Abendessen besprachen wir in geselliger Runde die nächsten Tage. Das Rend´l lachte uns gleich mit blauem Himmel und Sonne entgegen, wo uns der Pulverschnee bereits  am 1 ten Tag verzauberte. Das ausgezeichnete Abendessen ließ uns die Strapazen des ersten Tages vergessen. Am zweiten Tag hielt sich in St. Anton hartnäckig dichter Nebel und so wichen wir über den Schindlergratlift in das Gebiet des Albonagrat Gebietes aus. Das gesamte Skigebiet des Arlberg lässt keine Wünsche offen: 270 Kilometer präparierte Pisten, 170 Kilometer Tiefschneeabfahrten, 83 Bergbahnen und Lifte. Zahlen, bei denen  Wintersportler weltweit ins Schwärmen geraten. Auch dort genossen wir den Firn und die Sonne. Bei der täglichen Mittagspause füllten wir unsere Ressourcen wieder auf. Über Alpe Rauz ging es wieder zurück nach St. Anton. Dieser Ort hat schon ein besonderes Flair und dem sind wir alle erlegen. Der Kaffee mitten in St. Anton gehörte bald zur fixen

Einrichtung. Am dritten Tag fuhren wir auf die Valluga (2.811 m). Die tolle Aussicht wurde

ab und an von den Nebelschwaden getrübt. Doch uns zog es weiter nach Lech und Zürs Der weiße Ring hatte es uns angetan und dem folgten wir über die Firnhänge. Die Sonne und die Wärme setzte uns und den Hängen zu. Es machten sich Konditions-Mängel bei einigen bemerkbar und unsere Pausen länger. In Oberlech bewunderten wir das tolle Panorama der Berge. Die Frühjahrssonne ließ unsere Gesichter schnell braun werden. Im Hotel angelangt nutzten viele die Wellnesslandschaft um sich wieder zu regenerieren.Die geselligen Nachbesprechungen am Abend vielen immer sehr lange und flüssig aus.

Am letzten Tag machte uns der Wettergott einen Strich durch die Rechnung und wir

hatten Nebel, Schneefall und zum Schluss sogar Regen im Talbereich. Unserer guten Laune tat dies keinen Abbruch und bei einem abschließenden Getränk ließen wir die letzten Tage Revue

passieren um uns danach auf den Heimweg nach Villach zu machen.Unser einhelliger Tenor lautet: St. Anton wir kommen wieder!

Harry und Sepp

 

 
 
 
 

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