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Böse Nase (Böse Nase)

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Böse Nase

Unsere mittlere Skitour führte uns dieses Mal auf die Böse Nase ( 2.227 m). Am Beginn des Mölltales auf der Sonnseite ist dieser Klassiker unter den Skitouren als toller Aussichtsberg gelegen. Bereits um 8 h trafen wir uns am Vassachersee Parkplatz und bildeten Fahrgemeinschaften. Dieser kleine Beitrag zum Umweltschutz sollte von uns Bergfreunden eigentlich immer möglich sein.

Nach dem Verteilen von kleinen Handkarten unserer Tour machten wir uns auf den Weg. Das erste Zwischenziel war die Tankstelle in Pusarnitz, von wo aus wir

bereits einen Blick auf unser Ziel machen konnten. Der Bergstraße, über die Orte Pusarnitz und Göriach, folgend kamen wir zum Hoisbauer ( 1298m). An diesem Parkplatz ist die Autofahrt zu Ende. Im Hochwinter sollte man diese Bergstraße Richtung Christebauerhütte keinesfalls ohne Schneeketten befahren.

Nun machten uns für die Tour fertig. Nach erfolgtem großen Piepscheck und dem kleinen Piepscheck gingen wir vergnügt los. Vom Parkplatz in Richtung W führt ein alter Wanderweg in den Wald hinein. Dieser brachte uns bis auf die Straße zur Christebauerhütte ( 1640 m)  und der folgend dann bis zur späteren Einkehr. Oberhalb der Hütte ging es bald etwas steiler und auch die Lichtungen querend immer Richtung N unserem Ziel entgegen. Nach einer kleinen Trinkpause mit

kleiner Kartenkunde und dem besprechen des Stop or Go Kärtchens folgten wir der Aufstiegsspur zum Gipfel. Über leichte Kuppen hinweg ging es stetig den Berg hoch. Die Spur wurde immer rutschiger und beschwerlicher zu begehen. Unsere Gruppe teilte sich in die Schnelleren und die Nachzügler. Die letzten 100 hm mit einer Neigung von 35 Grad hatten es in sich. Die Spur war durch den starken Wind ( ca. 90 km/h ) schon fast vereist. Doch mit dem Trick eine

Spur neben der Spur anzulegen kamen wir doch noch alle gesund zum Gipfel. Der Rundblick über den Millstättersee und die umliegenden Gipfel entschädigte uns. Nach kurzer Rastpause und den Gipfelfotos wollten wir jedoch alle nur noch aus diesem starken Wind flüchten. Der vereiste Gipfelhang verlangte uns Alles ab. Danach war der Schnee perfekt und wir schwangen unserem Einkehrpunkt ent-

gegen. Das letzte Stück folgten wir wieder dem Weg und erreichten schließlich alle gesund die Christebauerhütte. Dort hielten wir eine längere Pause als angemessen und besprachen unsere tolle Tour. Den Lawinenlagebericht und damit die Situation der Lawinen zu besprechen fand tollen Anklang und begeisterte Zuhörer. Nach einer tollen und lustigen Hüttenpause machten wir uns weiter auf den Weg. Jetzt stand uns noch die 2,5 km Abfahrt auf dem Weg bevor der auch als Rodelbahn genutzt wird.

Bei den Auto`s angekommen waren wir glücklich traten danach zufrieden die Heimreise nach Villach an.

 

Ein Dank an alle Teilnehmer/innen dieser wunderschönen Tour.

 

Bacher Sepp

 
 
 
 

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