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Stoasteirisch - Schitouren in den Triebener Tauern (Stoasteirisch-Triebener Tauern)

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 Die Trachtenkapelle nimmt Aufstellung und Andreas bläst an

Stoasteirisch - Schitouren in den Triebener Tauern

Dos Fleischl beim Ban

Dos Grasl beim Stan

Dos Diandle vom Ran

Do sind die Arrcher daham

 

Diesmal war die gesamte Aussiedlergemeinschaft erweitert um. Bürgermeister und Gastwirt Hans, Pfarrer und Trachtenkapelle Andreas und  der Frau Lehrerin Ingrid unterwegs. Der Sekretär schrieb alles mit und Torpedo Sepp übernahm die Spurarbeit. 

Die erste Tour Richtung Geierkogel schloss nahtlos an das letzte Jahr an. Beim Aufstieg durchs Geboazach tat der Fuchsschwanz zum Bäume ausschneiden, bei der Abfahrt der Schnorchel bei 1 Meter grundlosem Pulver gute Dienste.

Der Anstieg auf den Triebenfeldkogel war normal, erst die Abfahrt im Pulver in den tiefen Graben und vor allem der Ausstieg daraus war wieder extraordinär. In der Bergerhube hatten wir bei dreierlei steirischen Bier bereits ausreichend Gesprächsstoff.

Am nächsten Tag ging es zur Edelraute Hütte und weiter auf das Hauseck.  Die Spuranlage erforderte das ganze Können und Krafteinsatz von Sepp. Mit der richtigen Taktik führte er uns auf den Gipfel mit dem herrlichen Blick zum Bösenstein und ins Gesäuse.  Die Abfahrt im Pulver war vom Feinsten und wurde wegen des großen Genusses wiederholt. Nach der Stärkung in der Hütte ging es entlang der Strasse/Rodelbahn ins Tal.

Der Weg direkt von unserem Gasthaus zur Kleinen und Grossen Rübe war weit. Der steile Anstieg durch den lichten Wald mit dem ungünstigen Schneedeckenaufbau war äußerst heikel. Der Weg zur Grossen Rübe über den abgeblasenen Rücken war dann wesentlich einfacher. Am Gipfel nahm die Trachtenkapelle Aufstellung und Andreas blies am Althorn den Kärntner Trauermarsch. Willi wäre uns beinahe verlorengegangen, aber das A1 Netz hat funktioniert. Die Abfahrt war wechselhaft und endete wie bei uns üblich - im steirischen Gstaudach.  Nach dem langen Tag war endlich Zeit für die Arrcher Jause von Wolfgang. 

Nach 2 schönen Tagen war es wieder an der Zeit zu schneien. Diesmal ging es risikolos vorerst über 2 Stunden einen Forstweg entlang zum Schleifeck. Die Gipfelmulde bot schönen Pulver und die Abfahrt über den Güterweg war flott und man konnte sogar schwingen.  

Ein wesentlicher Faktor für diese Tourentage war das regelmässige Essen und daher kehrten wir zum Abschluß in der Hirter Brauerei ein.

 

Wolfgang Gabriel 

 
 
 
 

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