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Rund um die WeißenfelserSeen (Herbstwanderung - Weißenfelser Seen)

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Maroni und Glühwein am Weißenfelsersse

Rund um die WeißenfelserSeen

"Freundschaft verzaubert, sie macht gute Zeiten noch besser und lässt schlechte Zeiten vergessen." Diese Worte von M.Bichy waren das Motto unserer Herbstwanderung, diesmal bei wolkenlosem, blauem Himmel. Es war erfreulich, dass einige nach Krankheiten und Verletzungen wieder dabei waren, andererseits traurig, dass etliche aus Rücksicht aiuf ihre Gesundheit und wegen Großelternpflichten auf eine Teilnahme verzichten mussten.

Nach der Umrundung des unteren Sees sind wir zum zweiten See hinaufgestiegen. Den sonnigen Platz dort, wo Herbert auf uns gewartet hat, haben wir vor einigen Wochen bei der Mangarttour von oben ausgesucht. Herbert hat wieder für uns köstliche Maroni gebraten, dazu hat Renate Glühwein und Aufstrichbrote vorbereitet und wir wurden mit einigen Süßigkeiten verwöhnt.  Vielen herzlichen Dank! In einem großen Bogen sind wir über die Alpe del Lago und einen Teil des Verbindungsweges nach Aclete zum unteren See zurückgewandert. Dort war es so angenehm, sich von der Herbstsonne wärmen zu lassen und Renates abschließeneden Gedanken zu dieser Herbstwanderung zu lauschen:

"Tief eingebettet am Fuße der riesigen Bergwelt liegen sie, die Weißenfelser Seen. Man könnte meinen, die bizarren Felswände halten schützend ihre Hände über sie. Wie sind die Seen entstanden? Aus lauter kleinen, unterirdischen Quellen, angefüllt von der Schneeschmelze? Was zieht uns mehr in seinen Bann, was fasziniert uns mehr? Die mächtigen erhabenen Berge mit ihren zerklüfteten Felsen, oder das Wasser, die Seen in ihrer Einfachheit, Klarheit und Frische? Nicht immer ist es so ruhig wie heute. An manchen Tagen ist der Parklplatz voll belegt und  Menschen aller Altersgruppen umkreisen die Seen. Warum hält man sich hier einfach gerne auf? Warum kommt man auch gerne immer wieder her? Ist es der Wald mit den unterschiedlichsten Bäumen und Büschen und den ausgeprägten, sichtbaren Wurzeln, die uns in die Märchenwelt der Zwerge eintauchen lassen? Oder sind es die Seen, in denen sich die Berge spiegeln? Die Bäume, die im See verloren liegen und in denen man mit etwas Fantasie Gesichter und Figuren entdecken kann? Unserer Wanderung war ein Weg durch die sterbende Natur. Aber es stimmt uns nicht traurig, wissen wir doch, wie wunderbar in wenigen Monaten das Erwachen sein wird. Ich hoffe, dass jeder diese Wanderung auf seine Art erleben konnte."

Diethard Rauter

 

 
 
 
 

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