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Am Plöschenberg mit jagdlichem Zwischenstopp unterwegs (Plöschenberg)

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Die herbstliche Treibjagd gut überstanden!

Am Plöschenberg mit jagdlichem Zwischenstopp unterwegs

Kennst du Kärnten?

 

Unter diesem Motto starteten wir -  dies waren 15 Teilnehmer zu einer spätherbstlichen Wanderung rund um den Plöschenberg bei Viktring. Zu Beginn marschierten wir recht gemächlich am Forstweg bis nach Opferholz, einer kleinen Siedlung wo eine kurze Verschnaufpause gemacht wurde. Bald danach zweigten wir nach Westen in Richtung Rauschelesee ab. Es gab immer wieder schöne Ausblicke in Richtung Gurktaleralpen, Saualpe und Koralpe mit ihren schon schneebedeckten Gipfeln. Weiter ging`s in den Märchenwald, immer wieder mal auf und ab. Nach einer guten Stunde waren wir bei der Abzweigung nach Wurdach. Von nun an wurde es sehr steil. Na servas, da sind ja mächtige Felsen. Jo-jo, es heißt jo Plöschen berg. Über Wurzelstufen, an beiden Seiten gut gesichert, wurde diese Schlüsselstelle überwunden und schon war man wieder im etwas flacheren Bereich unterwegs. Es dauerte nicht lange und wir kamen zu einem schönen Rastplatz mit tollem Tiefblick zum Rauschelesee. In diesem Gebiet befindet sich auch ein Zwergeulen Lehrpfad, aber leider waren diese nicht zu sehen.

Nach einer Rast- und Trinkpause wanderten wir weiter. Plötzlich sah man Feuerschein durch`s Gehölz! Da wird` doch niemand zündln? Psst! Vielleicht sind`s Jaga seid`s leise de haben jo alle a G`wehr! Tatsächlich saßen einige Waidmänner rund ums Feuer und prosteten sich zu. Als sie unsere Gruppe entdeckten, war die Freude groß! Na ja, bei 13 Frauen und nur 3 Männern ! Und schon waren wir mitten im Geschehen. Die Einladung auf einen Umtrunk ließen wir uns nicht nehmen. Paß nur auf beim Zuprosten nimm den Becher jo in die linke Hand sunst zahlst a Runde! Naa war die Antwort mir halten mit der Rechten lei die Leber fest! Mit so einem Einkehrschwung mitten im Wald hat niemand gerechnet. Schnell wurden noch ein paar Fotos gemacht und mit einem Weidmanns Heil und Herzliches Vergelts Gott machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem nächsten Etappenziel, zum Gasthaus Plöschenberg . Auf der Strecke bis dorthin hatte man immer einen tollen Blick zum Grenzgebiet mit  Koschutta, Hochstuhl, Weinasch und ihren Voralpen im Kärntner Unterland.

Nach einer wohlverdienten Stärkung mit kulinarischen Köstlichkeiten aus dieser Region machten wir uns auf den Retourweg, zurück zum Ausgangspunkt.

Es ist immer wieder schön, wenn man mit Bergfreunden eine Wanderung in einem Gebiet macht, das alle zum ersten mal erleben durften.

 

I.Schönfelder

 

 
 
 
 

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