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Erlebniscamp Kötschach (Erlebniscamp Kötschach)

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Feucht und erfrischend kalt

Erlebniscamp Kötschach

Am Samstag den 8.August begann bereits morgens um 7.30 unsere abenteuerliche Reise in den beliebten OeAV-Freizeitpark Mauthen. Begleitet wurde unsere  lustige Gruppe  auch von unserem kletterbegeisterten  und immer zu Späßen aufgelegten Jugendmitarbeiter Bernhard Kuttin.

 Am Bahnhof holte uns der engagierte Obmann des OeAV Obergailtal/Lesachtal  Sepp Lederer ab und  brachte uns mit dem OeAV-Bus ins  bestens ausgestattete Freizeitcamp.

Gestärkt nach einem ausreichenden und super leckeren Essen, begab sich ein Teil von uns  auf Entdeckungsreise in die Mauthner Klamm, während die zweite Gruppe bereits mit dem Raftboot die Gail recht feucht und erfrischend Kalt erleben durfte.

Der Sonntag bescherte uns Abenteuer pur. Gemeinsam mit Sepp Lederer und den Bergführer Andy Hofer bestiegen wir den 180 m langen Cellonstollen aus dem 1.Weltkrieg. Für alle Kids, aber auch für uns Erwachsene  unvergesslicheEindrücke!  Alle  gaben ihr Bestes und stellten ihr alpines Können unter Beweis. Den sonnigen Nachmittag verbrachten wir im Naturschwimmbad Mauthen bei Spiel und Spaß im Wasser.

Auf den nächten Tag freuten wir uns besonders. Wir fuhren zum Zollnersee und begaben uns dort auf eine faszinierende 500 Millionen alte Zeitreise. Zu entdecken gab es viel, die Stunden vergingen wie im Flug, doch schwer beladen kehrten wir in unser Camp zurück. Schwerbeladen? Ja mit Resten versteinerter Wasserlilien, Mikrofossilien und Seelilienkalk. Einige von uns meinten, den halben Berg im Rucksack zu tragen.

Am letzten Tag stellten wir unser Können nochmals  im  neu errichteten Hochseilgarten unter Beweis.

Bevor wir nach Villach fuhren, erfrischten wir uns nochmals im Schwimmbad und stellten einstimmig fest: Dieses Ferienlager war eindeutig zu kurz nächstes Jahr hängen wir noch einige Tage an!

 

Übrigens das war noch nicht alles:

wir kletterten,

 saßen jeden Abend am Lagerfeuer,

besuchten das Museum in Mauthen das uns Einblick in den 1.Weltkrieg gewährte

 es gab eine Fackelwanderung dort überfiel uns ein Walischer Bartl (Krampuss im Sommer?!)

wir bauten Staudämme im Bach

aßen viel zu viel leckeres Essen

spielten ganz viel Räuber und Gendarm

                              und

die Buben lernten nette Mädchen kennen . . .

aber  die Mädchen begeisterten sich auch für einige Buben . . .

 

Ganz besonderen Dank möchte ich allerdings nochmals Sepp Lederer aussprechen, der wie jedes Jahr unser Villacher Camp mit vollem Engagement unterstützte. DANKE Sepp J

 

Barbara Rieder

Campleitung

 

 
 
 
 

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