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Auf historischem Boden zum Gipfel (Kleiner Pal)

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Am Gipfel hoch oben, des sag`i allemal - ist es viel schöner, als drunten im Tal!

Auf historischem Boden zum Gipfel

Am Landsturmweg unterwegs auf den Kleinen Pal war diesmal unsere Devise. Es war die erste Führungstour von Klaus und gleich nach der Begrüßung wurde allen Teilnehmern erklärt, dass man nur zwei Stunden bis zum Gipfel braucht. Er meinte lakonisch: des schaff ma locker in einer Stund!- oups!

 Ersten kommt es anders zweitens als man denkt! Langsam und gemütlich wurde der steile Waldsteig in Angriff genommen.

 

 Gott schenkte uns die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt!

 

 Bei den ersten Kavernen wurde es interessant. Mit Stirnlampen wagten einige Teilnehmer die Besichtigung. Weiter ging es über Stufen und kleine Tunnel bis zur Himmelstreppe, einer steilen Holztreppe mit grandiosem Tiefblick.  Immer wieder musste man stehen bleiben, um die Kriegsrelikte dieses grauenhaften Stellungskrieges zu besichtigen.(1915 1918) Die Opfer, die Kriegswinter durch Lawinen, Erfrierungen und Vereisung forderten, waren höher als die Verluste durch die Waffen des Feindes. Man sieht noch Überreste von Gefechtsständen, Quartieren der Soldaten  und einer Feldküche. Nur die Seilbahn auf den Pal hat man nach historischem Vorbild wieder aufgebaut. Sie versorgt heute die auf dem Plateau des Kleinen Pal arbeitenden Dolomitenfreunde.

Nach einer kurzen Mittagspause am Gipfel kündigten Wolkenformationen und ein kühler Wind wieder einen Wetterumschwung an. Noch lachte die Sonne vom Himmel und so machten wir uns auf den Abstieg über den Alpinisteig in Richtung Plöckenpass. Vorbei an den südlichen steilen, fast geraden und auch überhängenden Felswänden, ein beliebtes Kletterübungsgelände, wanderten wir bergab. Nach vielen Serpentinen gelangten wir am Plöckenpass an.

Mit Pasta und Vino wurde diese schöne Tour beendet.

 

I.Schönfelder

 

 
 
 
 

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