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Variantenfahren Arlberg (Variantenfahren Arlberg )

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 Schwungauslösung über die grosse Zehe - so ist es richtig sagt Harry   

Variantenfahren Arlberg

Harry Wieser und Lukas Ofner hatten die Idee, Fillip Ulbing hat sie unterstützt und wir  23 Teilnehmer hatten den Genuß beim Variantenfahren am Arlberg - obwohl der Wetterbericht Schreckliches vorhersagte. 

 

Je nach Navi-Gerät und interner Diskussionen kamen doch alle früher oder später bei Schneefall in Flirsch im Hotel Basur an.  Am Donnerstag ging es mit Schneefall weiter. Die Gruppen wurden nach unterschiedlichen Kriterien eingeteilt wie Stil des Schitragens und Schifahrens, wieviele Paar Schi zur Auswahl, Familien- und sonstige Verhältnisse  und Vorlieben. Verblüffenderweise hat dieses System funktioniert und jeder fühlte sich in seiner Gruppe wohl. Ich bin bei den (vermeintlich) Kommoden mit  3 Helm- 4 Zipfelmützen und 2 Schirmkappenträgern, einigen künstlichen Knien und sonstigen Narben eines langen Bergsteigerlebens gelandet.  Bei besser werdenden Wetter wurden die Hänge um die Galzig Bahn zerfurcht.

Der Freitag begann mit Schneefall und entwickelte sich zum coolen, lässigen, mega-geilen Traumwetter und Pulvertag. Rund um die Rendl Bahnen wurde jeder freie Hang bearbeitet. Dank der übermenschlichen Selbstbeherrschung unseres Guides durften wir als erste in die mit 50 cm Pulver gefüllten Steilhänge einfahren. Natürlich immer unter Beachtung der Lawinensituation mit voller LVS Ausrüstung. Abends in der Sauna, an der Bar oder bei der Feedbackrunde wurden die diversen Ritte analysiert..

Am Samstag gab es bereits die ersten Ausfälle,  auf den Pisten wurlte es, der Pulver mutierte zum Bruch und so wurde nur mit wenigen Varianten der weiße Ring  befahren.    Nach dem Abendessen gab es eine große Bilderschau, wobei die Charakteristiken der einzelnen Gruppen offenkundig wurden die einen lagen immer fröhlich lachend im Schnee, die anderen saßen fröhlich lachend bei einer Hütte und wir standen immer fröhlich lachend vor unseren handsignierten Spuren.

Der Sonntag begann regnerisch, einige fuhren bereits ausgepowert nach hause, einige schaukelten bei Pulverauflage ins Hospiz nach St.Christoph um die Weinkarte zu lesen aber alle freuen sich bereits auf die Varianten in der nächsten Saison.

 

Wolfgang Gabriel

 
 
 
 

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