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Erlebnistage in Kötschach (Jugendlager Kötschach)

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 Ferien ade - es war schön!

Erlebnistage in Kötschach

Am Donnerstag den 23.August fuhren wir mit dem Zug nach Kötschach-Mauthen ein besonderes Erlebnis für unsere Kinder für die das Zug fahren ein seltenes Abenteuer darstellt denn welches Stadtkind fährt heute noch mit diesem Verkehrsmittel?

Am Bahnhof erwartet uns bereits der engagierte Obmann des OEAV Kötschach Mauthen Sepp Lederer, der uns mit seinem Bus ins Alpenvereinscamp brachte.

Nach lustigen Kennenlern Spielen und einen von den Kindern gestalteten Orientierungslauf, um mit dem tollen Areal mit seinen vielseitigen Angeboten vertraut zu werden, gingen wir raften.

Bevor wir uns jedoch ins kühle Nass wagten, gab es eine Trockeneinschulung an Land.

Gerade unseren übermütigen Buben tat der Krafteinsatz mit de Wassergewalt recht gut. Verbissen, aber mit voller Begeisterung, ruderten sie den Wellen der Gail entgegen und schrieen bei größeren Wogen begeistert auf.

Bei unseren Zwischenstopps genossen die Kids mit Schwimmweste bestens ausgerüstet, auf den Rücken liegend, sich flussabwärts treiben zu lassen.

Am späten Nachmittag durchforsteten wir die Mauthner Klamm entlang des Valentin Baches bis zum Einstieg des Klettersteiges, den wir zur großen Enttäuschung aller Beteiligten nicht begehen konnten, da er gesperrt war.

Unsere wagemutigen Buben konnten es allerdings nicht unterlassen mit der mitgenommenen Badehose das eiskalte Bachwasser zu erproben, während sich die Mädchen am Bachufer mit wunderschönen Steinen der Landartkunst widmeten.

Den lauen Sommerabend  verbrachten wir nach einem reichhaltigen Essen mit Spielen und Werken.

Am nächsten Tag fuhren wir mit Sepp auf den Plöckenpass von wo aus wir unsere Tour auf den Kleinen Pal starteten. Trotz anstrengenden Aufstieg über die MG Nase für unsere mittlerweile etwas ruhiger gewordenen Kids faszinierten uns die Wehranlagen der österreichischen und italienischen Soldaten des 1.Weltkrieges. Obwohl sich keiner von uns vorstellen kann welches Leid, wie viel Elend die Menschen damals erlebten, egal welcher Nation sie angehörten, beschäftigten wir uns den ganzen Tag mit diesem Thema, zumal Sepp uns sehr viel kindgerecht Information weitergab und uns auch von Einzelschicksalen erzählen konnte.

Der landschaftlich sehr reizvolle Abstieg belohnte unsere anfänglichen Strapazen und der Aufenthalt im Naturbad Kötschach erweckte unsere müde gewordenen Lebensgeister.

Am Abend  genossen wir nicht nur die vielen tollen sportlichen Angebote des Alpencamps Kötschach, sondern stellten auch unsere Tonarbeiten im Lagerfeuer auf eine harte Bewährungsprobe.

Am letzten Tag unseres Aufenthaltes bastelten wir mit unseren selbst gebrannten Tonperlen Schmuck und  genossen bei verschiedenen Kletterspielen die erst kürzlich eröffnete Boulderhalle. Am Bahnhof angekommen, im Zug sitzend, verschlechterte sich plötzlich das Wetter und so dankten wir Petrus für den reichlichen Sonnenschein während unseres Aufenthaltes.

Ebenso danken möchte ich nochmals unseren Sepp Lederer für seine wertvolle Unterstützung und die Bereitstellung des Alpencamps Kötschach mit seiner Vielfalt an Angeboten in dieser wunderschönen Landschaft.

 

 
 
 
 

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