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Sandfeldkopf (Sandfeldkopf 2920m )

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Schier endlose Fernsicht

Sandfeldkopf

Um 6 Uhr ist die kleine Gruppe (11 Personen, gerade so wie ich sie liebe)

beim Westbahnhof  in die Innerfragant gestartet.-- Bei meiner Erkundungstour habe ich vom Personal der Mölltaler-Gletscherbahn  die Zusage bekommen,  dass wir mit der Sonderfahrt, die den Trainern vorbehalten ist,  mitfahren dürfen und so war es dann auch. So waren wir schon um ¾ 8 auf 2230m SH. Uns bot sich ein Kaiserwetter und so war auch die Stimmung.

 

Nach einer guten Stunde wurde die Saustellscharte; hat da jemand Saustallscharte gesagt; auf 2560m erreicht. Kurz danach galt es zu entscheiden, ob wir weiter den Sadnig-Höhenweg verfolgen oder eine Abkürzung probieren, die vor etwa 10 Jahren von den Errichtern des Gipfelkreuzes begangen wurde. Erika meinte "action" muss sein. No ja,  probieren wir das Unbekannte.  Es war uns allen klar, dass Umdrehen immer möglich sein wird. So verließen wir den markierten Weg, suchten nach Steigspuren, fanden sie und erreichten sicher die Bogenitzen Scharte 2665m. Von hier hatten wir Einsicht in die letzte Etappe zum Gipfel, den wir alle nach 3 ½  Std. erreichten. 1Std. Gipfelrast genossen wir bei Windstille und wolkenlosem Himmel mit schier endloser Fernsicht.  ( Hochalmspitze, Ankogel, Dachstein Großglockner, Venediger, Röthspitze, Dolomiten und und und)

 

Für den Abstieg wurde der Weg durch die Kleine-Fragant gewählt. Weglos hinunter zum Sadnig-Höhenweg ,weiter in östlicher Richtung zur kleinen  Ochsnerhütte auf  2304m. Übrigens das Wort Ochsner bedeutet im Tauerngebiet Halter oder Hirte. Vor dem nun sehr steilen Abstieg  zur Patschger Alm1950m legten wir nochmals eine Pause ein und  beratschlagten den weiteren Rückweg ins Tal, der nochmals bis zu  3 Std. dauern könnte. Sicher war, bei der Patschger Alm wird diesmal eingekehrt. Die Jause dort wird keiner vergessen, da stand nicht  BIO drauf, da war BIO BIO drinnen und sonst nichts.

 

Anlässlich meiner Erkundung habe ich mit dem Ochsner über eine Taxifahrt ins Tal gesprochen: Im Prinzip JA wenn er Zeit hat.  Er hatte keine Zeit es war Hochsaison, aber--- er organisierte seinen Sohn,  der die 3Fahrer und alle Rucksäcke zum Nulltarif ins Tal brachte. Die restlichen 8 zogen zu Fuß los und  wurden dann von den PKW-Fahrern am  Ende der Asphaltstraße beim Speicher Haselstein abgeholt. So ersparten sie sich nach 7Std Marsch noch den einstündigen Asphalthatscher.

 

Hier war die Tour zu Ende. Ob wir noch auf ein Bier gehen?? Darüber konnte keine Einigung erzielt werde.  Wir warfen eine Münze auf--wir fahren nach Hause, gesagt getan,  aber in Mühldorf waren wir uns wieder ganz einig .   Wir gingen doch noch auf ein Bier!!!

 

Elmar Tusch

 

 
 
 
 

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