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Klopeinersee (Klopeinersee)

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Blick vom Schiff auf den zurückgelegten Weg

Klopeinersee

Es hat geklappt und allen hat es gefallen - erstmals die umweltfreundlichere An- und Abreise zu einer Power-Card-Wanderung mit dem Bus. AV-bewährt hat Horst auch uns sicher nach Klopein und zurück chauffiert. Die landschaftlich reizvolle Gegend rund um den Klopeinersee ist mit den zahlreichen Wander- und Radfahrwegen und der bunten und teilweise seltenen Pflanzen- und Tierwelt seit Jahrzehnten das Ziel vieler Urlauber. Sehenswert sind die zahlreichen Museen und Kirchen, auch der Besuch des Vogelparks in St.Primus am Thurnersee lohnt sich.

 

Wir sind den Panoramaweg nach Unterburg gewandert und zum Georgiberg (625m) mit der Wunschglocke und der herrlichen Aussicht aufgestiegen. Die im 16./17.Jahrhundert umgebaute Hügelkirche St.Georg mit dem barocken Flügelaltar wurde um 1060 erstmals urkundlich erwähnt. Der Legende nach soll der Partnerwunsch in Erfüllung gehen, wenn man einmal am Glockenstrang zieht und es dreimal läutet. Aber "es gibt ein erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche", meinte Bonhoeffer. Und W.Rudnigger zeigt mit seinem Text "Drei Wünsche", wie man sich irren kann.

 

Vom Georgiberg sind wir zum Klopeiner Hausberg, dem Gracarca (677m), gewandert. Es wird angenommen, dass dieser bewaldete Höhenrücken bereits im 9.Jahrhundert vor Christus besiedelt war. Man hat hier bisher an die 40 Wohnterassen freigelegt und dabei Eisensachen, Schmuck aus Bronze und Keramikscherben gefunden. Auch heuer wurden einige Grabstätten erfolgreich geöffnet.

 

Weiter ging es nach Grabelsdorf und unser nächstes Ziel war der Kitzelsberg (687m), von wo wir auf den Klopeinersee, den Thurnersee mit seinem Schilfgürtel, den Völkermarkter Stausee, das Jauntal, die Saualpe, die Koralpe, die Petzen und die Steiner Alpen blickten. Hier befindet sich auch eine Flugsicherungsanlage.

 

Nach einer ausgiebigen Gipfelrast und nach dem Abstieg nach Klopein brachte uns der Bus nach Seidendorf. Eine launige Rundfahrt am Völkermarkter Stausee mit der MS Magdalena war der krönende Abschluss dieser Tour. Alleinunterhalterin am Schiff war Steffi von der "Zwei-Mann-Crew". Bei diversen Getränken und bei Kaffee und Kuchen hatten wir Gelegenheit, einiges über die Gegend zu erfahren, das Umfeld zu betrachten  und vor allem über die doch beachtliche Länge unserer Wanderung nochmals zu staunen. 

 

Diethard Rauter

 
 
 
 

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