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In der Großen Fleiß unterwegs auf die Gjaidtroghöhe 2989m (In der Großen Fleiß)

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Kein Weg zu lang kein Gipfel zu hoch!

In der Großen Fleiß unterwegs auf die Gjaidtroghöhe 2989m

Wieder einmal hat die Tourengruppe ein Ziel erreicht. Trotz unbeständiger Wettervorhersage fuhren wir sehr früh weg und erreichten Heiligenblut und das Große Fleißtal bei etwas kühlem, aber guten Wanderwetter.

Hinter der Liftstation, vorbei bei der Raststätte Fleißkuchl wanderten wir den Forstweg am Fleißbach entlang bis zum Nassboden .Dann stiegen wir, nachdem wir den Stacheldrahtzaun besiegt hatten, gleich mal zünftig steil bis zur Ochsnerhütte (priv.)auf. Nach einer kurzen Trinkpause machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Wetterkreuz.

Über die großen Fleißalmen im wahrsten Sinne kreuz und quer ging`s im weglosen Gelände weiter. Bald erreichten wir das Wetterkreuz .Und es gab auch schon die ersten Edelweiß zu sehen .Die Blumenvielfalt in diesem Gebiet ist beeindruckend.

Kurze Pause viel fotografiert Blumen Steine Moose alles was vor die Linse kam. Nur die Murmeltiere hielten sich versteckt.

Leider hatten wir keine gute Aussicht, da die Wolken und Nebelfetzen die Umgebung nur erahnen ließ .Jetzt stiegen wir weiter über steiles Gelände, immer links von den Zäunen gegen die Schneeverfrachtungen, in Richtung Gipfel. Es sollte noch eine Stunde dauern. In diesem Bereich erkannte man, warum dieser Berg bei der einheimischen Bevölkerung Gleit-troghöhe heißt

.Der Bergstock liegt in der penninischen Region im Bereich von Schieferhülle und Zentralgneis des Sonnblickkernes in den östlichen Hohen Tauern. Am Ziel angekommen, gab es nach vier Stunden Aufstieg die wohlverdiente Gipfelrast. Für kurze Momente konnte man den Zirmsee und sogar den Sonnblick erkennen, aber der sonst grandiose Blick in die Schobergruppe und zum Glockner bleib uns leider verwehrt.

Wieder am Abstieg unterwegs hielten wir uns noch ober dem Wetterkreuz rechts und erreichten ein Stein und Felsgebiet das sehr beeindruckend für alle war. Es begleitete uns von da an auch die Sonne bis zu unserem Ausgangspunkt. Über Hügel und Mugel erreichten wir wohlbehalten das Nassfeld und wanderten gemütlich weiter bis zur Fleißkuchl. Dort gab es den wohlverdienten Durstlöscher!

 

Es war eine anstrengende, aber erlebnisreiche Bergtour!

 

I.Schönfelder

 

 

 

 
 
 
 

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