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Skihochtouren in der Ortlergruppe (Schihochtouren Ortlergruppe)

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Das Leben im Gebirge ist hart und entbehrungsreich -oder?

Skihochtouren in der Ortlergruppe

Freitagnachmittag startete eine motivierte Gruppe von 12 Teilnehmern über das Pustertal Richtung Meran und über das Martelltal zum Parkplatz der Zufallhütte. Mit nur 40 Minuten Zustieg ist die auf 2264m gelegene Hütte ein idealer Ausgangspunkt für Skihochtouren in der Ortlergruppe/Cevedalegruppe.

Aufgrund des Wetterberichtes entschlossen wir uns bereits am Samstag die längste Tour auf den Cevedale (3769m) zu unternehmen. Die Höhe und der weite Anstieg ließen alle gegen Schluß zu etwas kämpfen, doch der Gipfel entlohnte uns mit einer fantastischen Aussicht und einem sehr erhabenen Gefühl. Beides sollte auch Begleiter für die weiteren Gipfeltouren sein!

Nach einer gelungenen Firnabfahrt über Pistenähnliches Gletschergelände ließen wir den Tag auf der sonnigen Terrasse der Hütte ausklingen, je nach Geschmack bei Cappuccino oder Bier, immerhin schien bis fast halb sieben am Abend die pralle Sonne!

Der nächste Tag brachte uns zunächst im dichten Nebel und dann im strahlenden Sonnenschein über einem Nebelmeer zur Cima Marmotta oder auch Köllkuppe (3330m). Wieder waren wir alleine am Gipfel und genossen eine Pulverschneeabfahrt der Superlative. Der tiefe Sulz am letzten Hang konnte uns den Genuß auch nicht mehr vermiesen. Dass der Tag wieder im Liegestuhl auf der Sonnenterrasse ausklingen musste, war schon bei der Abfahrt jedem bewusst.

Am letzten Tag nahmen wir Abschied vom schönen Cevedale-Massiv, indem wir auf die Madritschspitze (3265m) stiegen. Am Gipfel konnten wir nochmals die Touren der vergangenen Tage sowie das Suldener Dreigestirn Ortler-Zebrú-Königsspitze ausgiebig betrachten. Die Abfahrt war trotz des eher tiefen Schnees ausgesprochen genussvoll und ein würdiger Abschluss für ein gelungenes Hochtourenwochenende!

 

Lukas Ofner

 
 
 
 

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