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Im Nationalpark Hohetauern unterwegs (Im Nationalpark Hohetauern unterwegs)

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Bei der Elberfelderhütte 2346m

Im Nationalpark Hohetauern unterwegs

Die Tourengruppe hat sich für das Wochenende 18./19.August 07 ein besonderes alpines Schmankerl ausgesucht: die ELBERFELDER HÜTTE 2346m .

Schon alleine der Aufstieg zur Hütte ist es wert, diese alpine Wanderung zu machen.

Das Gößnitztal in der Schobergruppe ist eines der schönsten Hochtäler im Nationalpark Hohe Tauern.

1.Tag

Trotz unbeständiger Wettervorhersage trafen sich 12 Teilnehmer in Villach, um mit mir diese Tour zu machen. In Heiligenblut angekommen gabs eine Kaffepause und bald darauf fuhren wir weiter nach Winkl zu unserem Ausgangspunkt. Unser erstes Etappenziel war die Wirtsbaueralm

.Am Beginn des alten Güterweges gings gleich zünftig bergauf. Es gab dann zwischendurch ein paar flache Abschnitte, weiter durch die Klamm und bald darauf kamen wir auf der Alm an. Nach einer wohlverdienten Pause wählten wir den Langtalseenweg als Aufstiegsroute.

Der Steig führte durch einen wahrlich zauberhaften Lärchen-Zirbenwald steil bergauf, vorbei an alten, aber gut erhaltenen Hütten. Die Wolken und die Nebelschwaden trugen dazu bei, dass es beinahe mystisch war.

Endlich beim ersten Langtalsee angekommen machten wir eine Pause. Nur, wo war der See?

Leider keine Sicht.! Nach einer Stärkung mit Tee und Jause machten wir uns gleich auf dem Weg zum zweiten See. Dieser Steigabschnitt hatte es in sich. Steil schmal, durch Schotter- und Steinschlagrinnen und teilweise mit Seilversicherungen versehen kamen alle gut voran. Die Sicht wurde aber zunehmend besser. Und siehe da der zweite See war erreicht. Endlich zeigten sich auch die schroffen Gipfel in der Umgebung.

Aber noch hatten wir einen langen Weg vor uns. Deshalb gings in unserem gemütlichen Tempo weiter.

Um die Leutlan bei Laune zu halten, spielten wir Stille Post. Dieses Wortspiel kannten alle aus ihrer Schulzeit. Daher war für Heiterkeit gesorgt.

                                 i konn nit flüstern und geh`n z`gleich!!!

Als der dritte See erreicht war, wurde der Steig etwas flacher, was aber nicht hieß bequemer - Über Block und Stein mussten alle konzentriert weiter wandern.

Nach fünfeinhalb Stunden war unser Ziel endlich sichtbar. Die Dreitausender zeigten sich von ihrer düsteren Seite und waren sehr beeindruckend für alle .

Endlich endlich , nach anstrengenden sechs Stunden Anstieg hatten wir unser Tagesziel erreicht.

Begrüßung Lagereinteilung unterm Dach und ein wohlverdientes Abendessen in fröhlicher Runde beendeten diese erlebnisreichen Tag.

 

2.Tag

Sonnenaufgang in den Bergen!

Was is des für a Wunder?Was is des für a Spiel?

Was is des für a Farbe?Was is des für a G`fühl?

I verat dir`s i sag dir`s,ganz einfach ganz fein:

des all`s, des kann lei da Sunnenaufgang in den Bergen sein!

 

Bei herrlichem Bergwetter wanderten wir auf dem Talbodenweg zurück ins Tal. Es bot sich ein herrliches Panorama. Vorbei an glücklichen Kühen auf den Hochalmen erreichten wir wieder den schönen Zirbenwald , der charakteristisch für dieses Hochtal ist.

Eine erlebnisreiche, aber anstrengende Tour wurde glücklich beendet.

Irene Schönfelder

 

                                                           

 

 

 
 
 
 

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