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Monte Lastroni (Monte Lastroni - Tourengruppe)

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Badewetter auch für die Olbe-Seen-Kühe 

Monte Lastroni

Trotz Badewetter und früher Stunde fanden sich 14 Bergfexen (und ein Führungshund) um 6.00Uhr am P Westbhf. ein. Nach einer langen Anfahrt nach Sappada und in das Val Sesis bis zur Balta Rododendro, ging es gleich flott bergauf. Eine Herde von rund 250 Schafen und Ziegen kamen uns entgegen und verursachten  eine ungeplante Rast.

Bald darauf erreichten wir die Hochflächen südlich des Lastroni .Wir wurden von einem Pfeifkonzert der vielen Murmeltiere begrüßt.

Etwas oberhalb war unser erstes Ziel, die Olbe Seen mit herrlichem Rundblick auf die Pesarina Dolomiten bis hin zur Civetta,erreicht.

Unter dem harmonischen Glockengeläute der Olbe-Seen-Kühe ging es nun auf einen alten Kriegssteig,vorbei an gut erhaltenen Stellungen,zum Gipfel.

Hier erwartete uns an diesem Pracht-Tag eine eindrucksvolle Gipfelschau:

Von den Dolomiten über den Alpenhauptkamm,die Julischen Alpen bis hin  zu den Bergen des Pramaggiore reichte die gute Sicht.

Nach unserer Gipfelrast ging es ein Stück zurück Richtung See und etwas oberhalb umgeben von schöner Flora, kurz hinüber zum Steig, der zuletzt etwas steil auf den Passo del Mulo hinaufführte. Hier, umgeben von bizarren Felstürmen,bereiteten wir uns moralisch auf den sehr steilen und schuttigen Abstieg nordseitig vor. Alle Teilnehmer meisterten diese Etappe mit Bravour.

Über einen grasigen Sattel mussten wir danach nochmals etwas heikel in die wilden Nordflanken des Lastroni-Massivs absteigen. Auf einem schmalen Steiglein mit spannender Wegführung erreichten wir zuletzt das Bergwaldgebiet der Piave-Quellen.

Dort erreichten wir die Strasse in das obere Val Sesis. Am Sentiero Naturalistico des jungen Piave-Baches entlang erreichten wir  wieder unseren Ausgangspunkt Balta Rododendron, wo wir mit lokalen Köstlichkeiten verwöhnt wurden.

Eine empfehlenswerte Rundtour umgeben von einer herrliche Bergkulisse.

 

Willi Pohl

 
 
 
 

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