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Mit Elmar auf Schneeschuhen in winterlicher Landschaft unterwegs (Mit Elmar )

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Mit Elmar auf Schneeschuhen in winterlicher Landschaft unterwegs

Palnock - 14.1.2007

 

Nachdem ich zuvor diese Tour im Bezug auf Schneesicherheit und Liftbetriebszeiten erkundet hatte, stand dem Unternehmen heute nichts mehr im Wege.

Wir fuhren zunächst mit der Sektion III des Verditzliftes, es war eine Sonderfahrt, zu Kullnig-Hütte in 1830 m, wo die eigentliche Tour begann. Zunächst ging's zum Schwarzsee und weiter zum Palnock 2109 m, unserem Tourenziel. Da noch genügend Zeit zur Verfügung stand und die Schnee- und Wetterverhältnisse optimal waren, stapften wir noch in nördl. Richtung weiter bis zum Kartenhochpunkt 1868 m. Der Rückweg führte uns anfangs zur Schwarzsee-Hütte, die bewirtschaftet war, von dort auf der Forststraße talwärts. Im Bereich der Mittelstation des Liftes querten wir die Schipiste und waren nach 4 ¾ Std. wieder am Ausgangspunkt.

Dass wir bei dieser Tour nur zu zweit waren stimmte und stimmt mich nachdenklich.


Speikkofel - 28.1.2007

Gestartet sind wir in St. Lorenzen auf 1477 m SH., wo ca. 25-30 cm Schnee lagen. Die Schneehöhe nahm im Wald rasch zu, die Sonne lachte und wir waren richtig happy. An der Waldgrenze auf ca. 1800 m änderte sich das Wetter. Ein kräftiger Nordwind verblies den Schnee und machte es kalt.

Am kleinen Speikkofel 2109 m, den wir nach 2 Std. erreichten, war der Schnee fast zur Gänze weggeblasen. Wir hatten die Wahl, ohne Schneeschuhe zum Gipfel weiterzugehen, oder mit Schneeschuhen abzusteigen. Variante zwei erhielt den Zuschlag. Weglos stiegen wir zur Speikkofel-Hütte ab, wo es wieder Schnee in Hülle und Fülle gab und auch der Wind eingeschlafen war.

Über die Heinzhütte und Jörgelhütte stiegen wir ins Andertal ab, querten weglos das große Moor und erreichten mit den letzten Sonnenstrahlen nach 5 Std. wieder unsere Pkws.

Schimanberg - 25.2.2007

Das für heute in der Jahresvorschau geplante Ziel in den Nockbergen konnte wegen Schneemangel nicht aufgesucht werden. Aufgrund einer örtlichen Besichtigung in der Vorwoche fasste ich im Gailtal zwei Ausweichsziele ins Auge.

Kurz vor Hermagor regnete es. Wenn schon Niederschläge, dann Schneefall, war die Gruppenmeinung und so wurde für die Schimanberg Höhe entschieden, da dieses Ziel etwa 300 m höher liegt.

Die Tour wurde beim Weiler Tramun in 1110 m gestartet. Dort gab es keinen Schnee, aber schon nach etwa 10 Min. konnten die Schneeschuhe angezogen werden. Immer einer Forststraße folgend, wurde mit zwei Trinkpausen unser heutiges Tagesziel in 1588 m nach ca.2 ½ Std. erreicht. Gutes Wetter gab es nicht, aber geschneit und geregnet hat es auch nicht. Über die landschaftlich schöne und noch tief verschneite Hochebene gings noch bis zur Hochwarter Alm 1620 m, wo der Schlusspunkt im Aufstieg gesetzt wurde. Die nahegelegene Hochwarter Höhe wird ein anderes Mal unser Tourenziel sein. Abgestiegen sind wir, teils durch Hohlwege, in Richtung Hochwart und haben dann den Bergrücken zurück zum Ausgangspunkt gequert.

Star des Tages war die 9-jährige Lisa die diese doch etwas anstrengende Tour "cool" meisterte. Kompliment Lisa! Ein Teilnehmer begleitete uns sogar ohne Schneeschuhe, bravo! Zur Nachahmung ist das aber nicht empfehlenswert. Nach 4Std 55Min. war das Plansoll erfüllt.

Dass 11 Personen mit 5 Autos zum Ausgangspunkt fuhren, stimmte und stimmt mich wieder nachdenklich. Gerne würde ich mit einem Zitat von Albert Einstein enden, aber ich getraue mich nicht. So setze ich einfach den obligaten Schlusspunkt-Punkt.


Elmar Tusch

 
 
 
 

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