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Berg- und Kulturfahrt nach Griechenland (Berg- und Kulturfahrt nach Griechenland)

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Berg- und Kulturfahrt nach Griechenland

26.8. - 8.9.2006:

Als Hauptziele zum Wandern bei der heurigen Auslands-Bergfahrt wählte Alois Stückler die zwei berühmten und eindruckvollen Berglandschaften Griechenlands, das Epirusgebiet im gebirgigen Nordwesten und das Olympmassiv nahe der Ägäis. Diese Bergfahrt ergänzt er gekonnt durch den Besuch kultureller Sehenswürdigkeiten: in Zentralgriechenland die Ausgrabungsstätte in Delphi und die Meteorá Klöster sowie im Epirus die osmanischen Relikte in Ionannia und die Gebirgsarchitektur in der Zagoria. Alois ist ein Garant für hervorragende Organisation, so war es äußerst angenehm, dass er einen Bus charterte, der uns ständig begleitete. Dass Fahrer Willi nicht nur freundlich und sehr gefällig war, sondern auch alle Touren mitmachte, war - wie das hervorragende Wetter - sicher der Tupfen auf dem I.

Mit dem Bus der Firma Hofstätter aus Althofen ging´s in den Hafen von Venedig zur Fährfahrt-Einschiffung nach Igoumenitsa. Die vorbeifahrt an Venedig bei Sonnenschein bot vom hochgelegenen Deck der Fähre einen ungewohnten aber umso beeindruckenden Anblick vom Hafen mit den hier ankernden riesigen Luxuslinern sowie die Lagunenstadt in ihrer Gesamtheit. Nach angenehmer Übernachtung in einer Außenkabine und vorbei an Korfu wird im Hafen von Igoumenitsa ausgeschifft und entlang der adriatischen Küste nach Süden Richtung Delphi gefahren. Bei der Fahrt kommen wir an der formschönen Hängebrücke am Golf von Korinth vorbei, die seit den Olympischen Spielen 2004 Zentralgriechenland mit dem Peloponnes verbindet. Über Itea erreichen wir unser Tagesziel Delphi.

In der griechischen Antike war Delphi der "Nabel der Welt" und auch heute ist es wegen dem Apolloheiligtum und der schönen Lage, eine der bestbesuchten Ausgrabungsstätten Griechenlands. Vor Besichtigung dieser antiken Stätte machen wir einen Ausflug in das Parnassgebirge und stimmen uns in die griechische Götterwelt beim Besuch der Krykischen Grotte ein. Die Höhle mit schönen Tropfsteingebilden und Quellen ist dem bocksfüßigen Gott Pan und den Nymphen geweiht. Nach der Wanderung zu einer höherliegenden Erhebung mit Blick in den Golf von Korinth und die Parnass-Hochebene kehren wir nach Delphi zurück. Hier erwartet uns bereits Frau Katharina, die uns zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten des UNESCO-Weltkulturerbes Delphi und zu den Meteorá-Klöstern führt sowie uns mit historischer und spiritueller Hintergrundinformationen versorgt.

Die Ausgrabungsstätte Delphi liegt an den Hängen des Parnass mit Blick über ein weites Tal, das von Olivenbäumen übersäht ist. Frau Katharina führt uns zuerst auf die Marmariá-Terrasse und erläutert die Reste des Gymnasions und des Rundtempels der Athena Pronaia, dem berühmten Tholos. Der Felsen der Sibylle, wo einst Pythia orakelte ist abgezäunt und unzugänglich allerdings das Wasser der kastalischen Quelle, die vor Weissagung ihrer Reinigung diente, ist nahe einem Parkplatz ausgeleitet. Im Heiligen Bezirk gibt es unvergessliche Zeugnisse aus der Antike. Vor allem die Heilige Straße, die zum Apollotempel hinauf führt, war einst mit Statuen und Schatzhäusern griechischer Städte und Inseln gesäumt. Beeindruckend das rekonstruierte Schatzhaus der Athener, das große Apollo-Heiligtum mit den sechs wiederum aufgerichteten Säulen, das gut erhaltene Theater mit seinen rd. 5.000 Sitzplätzen sowie das Stadion, in dem die Wettkämpfe anlässlich der pythischen Spiele im Vier-Jahres-Rhythmus stattfanden. Im Museum ist wohl der berühmteste Fund, der bronzene Wagenlenker, ausgestellt. Frau Katharina erklärt uns aber auch die Akanthussäule mit den drei tanzenden Koren, mehrere Ausschnitte von Skulpturenfriese der Schatzhäuser, verschiedene Standbilder, verzierte Schalen und andere wertvolle Funde.

Nächstes Ziel sind die Meteorá-Klöster. Bis 400 m hohe, bizarre Sandstein-Felsen ragen aus der Thessalischen Ebene auf. Diese haben sich vor 30 Mio. Jahren durch Wellenschlag im Meer gebildet und als der Meeresspiegel sank als Säulen zurückgeblieben. Bereits seit dem 9. Jhdt ließen sich hier Eremiten nieder. Im 14. Jhdt wurde das erst Kloster auf einen Felsen errichtet, 23 weitere folgten; heute sind noch 13 erhalten wovon sechs besichtigt werden können. Derzeit gibt es einen Zuzug von Nonnen, sodass das bisherige Nonnenkloster Roussanu durch Anbau erweitert und das Kloster Agios Stefanus in ein Nonnenkloster umgewandelt wird. Damit Mönche und Nonnen nicht gestört werden haben die Klöster unterschiedliche Öffnungszeiten, uns steht das Kloster Varlaam auf dem gleichnamigen Felsen offen. Frau Katharina erzählt uns von der Entstehungsgeschichte sowie vom spirituellen und klösterlichen Leben, bevor wir die Klosterkirche mit ihren wertvollen Ikonen und Wandmalereien besichtigen. Den weltlichen Bereich zeigt ein großes, rohes Fass im Weinkeller und die für Lasten noch immer genutzte Aufzugswinde. Seit dem vorigen Jahrhundert kann es bequem über den in den Felsen gehauenen Zustieg aus 195 Stufen erreicht werden und ist nicht mehr auf die Aufzugswinde angewiesen. Die Meteoraklöster sind Natur- und Kulturerbe zugleich. Das beeindruckende Panorama von in den Himmel ragende Felsen mit den Klöstern darauf bleibt unvergessen.

Am Weg von den Meteoráfelsen ins Epirusgebiet geht's vorbei am Bau einer notwendigen und mit EU-Hilfe errichteten Autobahnverbindung von Igoumenitsa nach Saloniki, der Via Egnatia. Ionannia, die Hauptstadt des Epirus, liegt am Pamvotis-See und stand fast 500 Jahre unter osmanischer Herrschaft. Während überall in Griechenland versucht wird diese Spuren dieser Vergangenheit zu löschen, bewahrt man hier das türkische Erbe; wenn auch mit zwiespältigen Gefühlen. Zu verdanken ist dies wohl Ali Pascha, einem albanischstämmigen Räuberhauptmann. Er brachte es hier bis zum türkischen Pascha, wurde später aber wegen seinem Selbständigkeitsbestreben von den Türken auf der Insel Nisi im Pamvotis-See erschossen. Das besuchte Ali-Pascha-Museum auf der Insel erinnert an die Gewaltherrschaft des "Löwen von Ionannia". Innerhalb der Zitadelle von Ionannia besichtigen wir die weithin sichtbare Aslan-Pascha-Moschee, die in ein Museum für Volkskunst umgestaltet ist.

Nach diesen kulturell griechischen Highlights kommen wir zum Wandern in die Berge und Schluchten des Epirus, genauer in den nördlichen Teil des Pindusgebirge. Dieser dünn besiedelte Nordwesten Griechenlands ist ein gebirgiger, relativ regen- und vegetationsreicher Landesteil mit sehr ausgeprägter Kultur. Im 14. Jhdt entstandenen auf rd. 1.000 km² hier 46 zerstreut liegende Dörfer, die ein Geflecht von Pfaden verbindet, die aber ihr recht einheitliches Ortsbild bewahren konnten. Die Entlegenheit der Dörfer spiegelt sich im Gebietsnamen "Zagoria" wider - also "Hinter dem Berg". Die typischen schmucklosen Häuser aus grauem Kalkstein mit Dachdeckung aus willkürlich geformten Schiefer- oder Kalksteinplatten passen sind farblich völlig der umgebenden Landschaft an. Beeindruckend sind die traditionell gut erhaltenen Siedlungen mit den mächtigen Patrizierhäusern und die großartigen Brückenanlagen. Dieses reiche und erhaltene Kulturgut ist das Ergebnis einstiger Armut, da die raue Landschaft es den Menschen hier sehr schwer machte sich den Lebensunterhalt zu sichern; so gingen viele ins Ausland.

Mit dem Bus fahren wir ins Bergdorf Megalo Papingo bis zum Straßensperre eines Baufahrzeuges. Von hier steigen wir auf zum Dorf Mikro Papingo und weiter über das Almgebiet, in dem Pferde und Schafen weiden, zu unserer Unterkunft in die Astrakahütte. Diese Hütte ist Ausgang für die Umrundung des Berges Astraka inklusive Gipfelbesteigung sowie zur Ersteigung des Berges Gamila. Unsere Tour zur Astraka geht von der Hütte südlich rd. 200 m bergab, dann um den südwestlichen Ausläufer des Berges herum und über die sanfte Südflanke nach rd. 4 Stunden bis zum Gipfel auf 2.436 m. Hinunter geht's entlang des nordöstlichen Bergabbruchs in die Hochfläche der Katsadoni und weiter hinab in die Xerolimni-Doline. Diese wird umwandert und dann erst zur Hütte wieder aufgestiegen. Als zweite Bergtour geht der Großteil der Gruppe auf die 2.497 m hohe Gamila. Auch hier wird vorerst in die Xerolimni-Doline abgestiegen und über die sanft gegliederte Südwestflanke des Berges der Gipfel erreicht. Bemerkenswert sind hier herumliegende große Steinblöcke, deren förmlich aufgerollten Sande eine Ähnlichkeit mit versteinerten Schaumrollen haben. Nach Rückkehr zur Astrakahütte und kurzer Restauration geht's wiederum hinunter zum Zagoriadorf Mikro Papingo, zu dem unser Chauffeur Willi nach Wegfall des Hindernisses mit dem Bus auffuhr.

Auf teilweise enge, durchwegs aber kurvenreiche Straßen geht's ins Zagoria-Dorf Monodendri, das die EU ob der Geschlossenheit auszeichnete. Hier haben wir im Herrenhaus Zarkada, einem typischen Beispiel epirotischer Bergarchitektur, unser Standquartier für die Schluchtenwanderungen. Vor der ersten Wanderung fahren wir die schlanke, einbogige Steinbrücke über den Aoos mit dem größten Bogen am Balkan nahe der Stadt Konitsa, besichtigen. Da die Flüsse und Bäche oft im Winter und Frühjahr zu reißenden Gewässern anschwellen bedurften die vielen reisenden Händler, Hirten und sicher auch die Soldaten eine sichere Möglichkeit sie zu überqueren. So entstanden überall die berühmten steinernen Bücken im Epirus. Vom Aoos aus erwandern wir die Schlucht des Flusses Voidomatis in seinem Unterlauf bis zur Straßenbrücke der Auffahrt nach Megalo Papingo. Wir starten beim Wehr Klidonia und der Türkenbrücke nahe der Einmündung in den Aoos und gehen rechtsufrig des Wasserlaufes der mit mächtigen Pflanzen und Bäumen gesäumt ist. Angeblich ist die Tier- und Pflanzenwelt nirgendwo in Griechenland so reichhaltig wie in den Schluchten und Tälern des Epirus. In der begangenen Schlucht wird derzeit Rafting stark beworben und auch durchgeführt. Nach rd. drei abwechslungsreichen Stunden erreichen wir den Bus am vorgesehenen Tagesziel und einige baden noch vor Rückfahrt im erfrischenden aber sehr kalten Wasser des "ochsenäugigen" wie der Voidomatis aufgrund seiner Farbe heißt.

Monodendri ist ein charakteristisches Zagoria-Dorfes. Alle Häuser aber auch die Kirche des Heiligen Athanasius, wie auch andere Kirchen dieser Region, sind aus Kalkstein. Wuchtig dominierend mit Bögen und hohen Glockentürmen; die Kirchenwände sind aber auch versehen mit gemalten Bildern von Heiligengeschichten. Die Transportwege sind penibel mit Steine ausgelegt damit Räder, Menschen und Lasttieren darauf sicheren Halt haben. Ein verständlicher Bedarf, da hier noch oft im März winterliche Verhältnisse herrschen. Nahe dem Ort auf einen Felsvorsprung und mit atemberaubenden Tiefblick in die Vikosschlucht, steht die Kapellenkirche Agia Paraskevimon. Von ihr aus führt ein schmaler Steig in schwindelnder Höhe um den Felsen zu einen Platz, der früher wohl als Versteck diente. Diese Kapellenkirche mit dem Ausstellungsraum eines hier arbeitenden Künstler besuchen wir anderntags vor Abstieg in die Vikos-Schlucht. Diese Schlucht ist fast 1.000 m tief und rd. 10 km lang, also nur etwas kürzer als die berühmte Samaria-Schlucht auf Kreta. Sie wird von uns in gesamter Länge vom Dorf Monodendri aus bis zum Dorf Vikos begangen. Neben der Kirche Athanasius und vorbei an einem jüngst errichteten Amphitheater geht's rd. 350 m hinunter in den Schluchtgrund, weiter im ständigen auf und ab, teils auf ausgeprägtem Weg, teils über große runde Steine balancierend nochmals rd. 250 m abwärts, bis vom tiefsten Punkt - unmittelbar vor der gewaltigen Karstquelle des Flusses Voidomatis - das rd. 360 m höher liegende Dorf Vikos und der von Willi hier vorsorglich abgestellte Bus erreicht ist. Zurück in Monodendri erleben wir den Abschluss einer bereits seit unserer Ankunft gefeierten Hochzeit durch Segnung in der Kirche.

Für unsere angepeilte Topwanderung auf den Olymp sind wir bestens vorbereitet. Zum Ausgangspunkt in Prionia geht's quer durchs nördliche Pindusgebirge bis nach Litochoron sowie auf der Straße am Ostabhang im Olymp-Nationalpark hinauf bis zum Parkplatz auf 1100 m. Hier beginnt die Wanderung auf breitem Pfad durch Kiefern- und Buchenwald mit Buchsbaumgesträuch hinauf zur Hütte Sybilios Agapitos, der Olymp-Hütte "A", auf 2.100 m. Nach imposantem Sonnenaufgang anderntags über der Ägäis, die nur etwa 20 km entfernt ist, beginnt die Wanderung von der Hütte hinauf zum Vorgipfel des Olymps, der Skala, von dort in leichter Kletterei zum Hauptgipfel, dem Mytikas mit 2917 Höhe. Nach ausgiebiger Gipfelrast wiederum zurück zur Skala, weiter zum zweithöchsten Gipfel des Olympgebirges, dem Skolio mit 2911 m und im Rund über Agios Antonius wiederum hinunter zur Hütte. Die Spitze des Olymp, den Mytikas erreichte ein Sterblicher nachweislich erst 1913. Vor den Menschen waren - wie die Sage uns lehrt - natürlich die griechischen Götter hier zuhause. Der Sage nach fand am Olymp die entscheidende Schlacht zwischen den Titanen und den zwölf von Zeus angeführten Göttern, den Olympiern, statt. Sie endete mit dem Sieg der Götter. Etymologisch bedeutet Olymp "voll des Lichtes". So wird der Berg der Götter als ein spiritueller, lichterfüllter Platz dargestellt. Die Götter lebten der Überlieferung nach aber nicht auf dem Berg, sondern hielten sich hier in einer anderen Form der Existenz auf. Hier war ihre Wohnstätte, ihr göttlicher Palast, wo man zu Beratung und zum Schmaus zusammenkam. Die Mystik offenbart uns bereits auf einer Terrasse unterhalb der Skala mit herrlichem Blick auf die Aufstiegsmulde zum Mytikas dessen Kerbe mit Phantasie den Hauptgipfel als riesigen Thron von Gott Zeus erscheinen lässt und um den einige Nebelschleier ziehen. Die leichte Kletterei von der Skala abwärts, über den Grat Kakoskala und hinauf auf den höchsten Punkt Griechenlands war für uns unschwierig. "Die Götter waren uns gnädig" meint Alois als der Gipfel des Mytikas von allen erreicht wird. Eine großartige Rundumsicht über das gesamte Olymp-Gebirge zeigt das schwierige Relief mit seinen schroffen verwitterten Gipfeln, aber auch mit seinen weiten erwanderbaren Flächen. Besonders der Blick vom zweithöchsten Gipfel des Olymp, vom Skolio aus, zeigt uns die gewaltigen Nordabstürze des Stefano, des Mytikas aber auch des Skolio selbst. Der Rückweg in leichter Kletterei vom Gipfel zur Skala war problemlos und das emotionale Hoch hält an auf der weiteren Wanderung zum Skolio, zum Gipfel des Agios Antonios - mit Blick zum Ausgangspunkt der Schitouren an der griechischen Militärstation im Süden - bis zur Rückkunft bei der Hütte nach fast 9 Stunden.

Am letzten Bergtag in Griechenland gehen einige direkt nach Prionia zum Bus hinab. 14 Teilnehmer steigen aber wie geplant noch zur Götterwiese auf. Von der Hütte Sybilios Agapitos geht's wie gestern Richtung Skolio hinauf, dann bei der markierten Abzweigung dem deutlichen Pfad im Halbrund zur Terrasse Zonaria folgend bis zur Olymp-Hütte C. Nach kurzer Rast wird über die Hochebene der Musen, weiter zum Ghiosos-Pass, dem Lemnosrücken und auf den Gipfel der Skouta mit 2450 m Höhe gewandert und zum Parkplatz in Gortsia abgestiegen. Diese lange, zurückgelegte Strecke ist ohne Wasser und die erforderlichen rd. 7 Std. bewegen sich durchwegs im alpinen Bereich. Im Abstieg erreichen wir ein dichtes Waldgebiet in den hauptsächlich Panzer- oder Schlangenhautkiefern wachsen. Von der Hütte C ist Willi direkt zum Bus in Prionia abgestiegen und hat ihn nach Gortsia überstellt, wo er uns bereits erwartet.

Vom Berg geht's nach Litochoron hinunter und weiter ins Hotel nach Leptokaria. Hier können wir in der warmen Ägäis nach Herzenslust baden. Beim letzten Abendessen in Griechenland auf dieser Fahrt lassen wir das Erlebte nochmals Revue passieren. Wir danken vor allem Alois, der es wiederum verstand eine abwechslungsreiche und interessante Reise zu organisieren und durchzuführen; aber auch Willi, der uns mit dem Bus der Firma Hofstätter überall sicher hin chauffierte. Bei der Fährfahrt von Igoumenitsa zurück nach Ankona und der Heimfahrt bis Villach wurde von allen der Wunsch geäußert, Alois möchte wiederum eine solch große Fahrt organisieren - wir sind überzeugt, dass berechtigte Hoffnung besteht.

 

 
 
 
 

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